

So identifizierst du Feldahorn (Acer campestre)
Feldahorn, auch bekannt als Heckenahorn, Flader, Schmeile
Feldahorn hat eine kompakte Statur mit einer Endgröße von bis zu 35 Fuß (10,7 Meter) in Höhe und Breite. Seine Blätter sind einfach, haben 3-5 Lappen und glatte Ränder, sie sind tiefgrün und auf der Unterseite behaart. Die Blattstiele geben bei Bruch einen milchigen Saft ab. Charakteristisch sind die waagerecht orientierten Samaras oder Flügelfrüchte von Feldahorn, ein einzigartiges Merkmal, das bei der Identifikation hilft.
Blätter: Gegenständig, einfach, gelappt, unten behaart, milchiger Saft, 2-4 Zoll (5-10 cm) lang.
Frucht: Spaltfrucht mit zwei waagerechten Samaras, Nüsschen mit feinen Haaren bedeckt, hell- bis mittelbraun.
Stiel: Kahl, hellbraun mit korkigen Furchen, Endknospen behaart, Lentizellen auffällig.
Rinde: Flache Rillen, im Laufe der Zeit dunkelgrau, raue Textur, korkige Rillen, Durchmesser 20-30 Zoll (50-75 cm).
Blüte: Klein, grün, 0,1-0,2 Zoll (2-5 mm), duftlos, unauffällig, blüht von Mai bis Juni.
Die Blätter von Feldahorn sind gegenständig, einfach und messen 2 bis 4 Zoll (5 bis 10 cm) in der Länge. Sie haben 3 bis 5 abgerundete Lappen und zeigen oben eine stumpfgrüne Farbe, während sie unten eine behaarte Textur aufweisen. Die Blattnervatur ist handförmig und die Blattstiele, die milchigen Saft enthalten, können bis zu 4 Zoll (10 cm) lang sein. Im Herbst, normalerweise spät in der Saison, färben sie sich manchmal gelb bis gelbgrün.
Die Blüten von Feldahorn sind klein, grün und unauffällig und blühen typischerweise im späten Frühling. Jede Blüte misst etwa 0,1 bis 0,2 Zoll (2 bis 5 mm) im Durchmesser. Die Blüten befinden sich oft in Büscheln, wobei jedes Büschel mehrere winzige, duftlose Blüten umfasst. Die Blütenblätter sind entweder nicht vorhanden oder kaum bemerkbar. Aufgrund ihres grünen Farbtons fügen sie sich nahtlos in die Blätter der Pflanze ein und sind weniger auffällig. Die Blütezeit liegt in der Regel zwischen Mai und Juni, was den Übergang vom Frühling zum Sommer markiert.
Der Stiel von Feldahorn ist kahl und hellbraun und weist auffällige Lentizellen auf. Im Alter entwickelt der Stiel markante längliche korkige Furchen. Die Endknospen sind mit überlappenden Schuppen bedeckt, die von graubraun bis braun-schwarz reichen, wobei die Spitze oft behaart und schuppig ist. Seitenknospen sind kleiner und liegen fest am Stiel an. Diese Merkmale, insbesondere die korkigen Furchen und Lentizellen, sind entscheidend für die Identifikation des Stiels von Feldahorn.
Die Frucht von Feldahorn ist ein charakteristischer Spaltfrucht, die sich in zwei Samaras aufteilt. Diese geflügelten Früchte zeichnen sich durch ihre horizontale Ausrichtung aus und tragen zur Windverbreitung bei. Jede Samara enthält einen Nüsschen, das typischerweise mit feinen Haaren bedeckt ist und eine subtile behaarte Textur aufweist. Dieses strukturierte Nüsschen befindet sich an der Stelle, an der sich der flache, papierartige Flügel ausdehnt, der normalerweise eine hell- bis mittelbraune Farbe hat und im Laufe der Saison reift. Die Dimensionen dieser Fruchtkomponenten ermöglichen es ihnen, den Wind zu fangen und eine gewisse Entfernung vom Mutterbaum zurückzulegen, eine clevere Anpassung zur Samenverteilung. Obwohl klein, sind diese Merkmale für das aufmerksame Auge gut unterscheidbar.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Feldahorn