

So identifizierst du Rot-Ahorn (Acer rubrum)
Rot-Ahorn zeichnet sich durch seine beträchtliche Größe aus und erreicht oft Höhen zwischen 12 und 21 Metern, mit der Möglichkeit, bis zu 36 Meter zu erreichen. Der Stammdurchmesser liegt typischerweise zwischen 45 und 75 cm. Die Krone ist rundlich, gekennzeichnet durch aufsteigende Äste, die zu einem weitreichenden Kronendurchmesser von 9 bis 15 Metern beitragen. Das Wachstum von Rot-Ahorn findet überwiegend in hochgelegenen Laubwäldern statt und kann in Höhenlagen von bis zu 1500 Metern vorkommen.
Die Baumhöhe reicht von 12 bis 36 Metern, mit einem Stammdurchmesser von 45 bis 75 cm.
Die Blüten blühen in roten Trauben vor den Blättern, mit unauffälligen Blütenblättern, jede etwa 5 mm groß.
Unverwechselbare paarweise Samaras in 'V-Form', anfangs bunt, dann beige/braun werdend, messen 2 cm in der Länge.
Blätter sind handförmig geadert, hauptsächlich mit 3 Lappen, manchmal 5-lappig, im Herbst rot, orange und gelb werdend.
Auffällig roter und glänzender Stamm mit einem Durchmesser von nicht mehr als 2,5 cm, mit überlappenden schuppigen Winterknospen.
Die Blätter von Rot-Ahorn sind handförmig geadert mit 3 Hauptdreiecks-lappen, gelegentlich zeigen sie 5 Lappen mit zwei kleineren Basallappen. Sie sind unregelmäßig und grob gezähnt, messen zwischen 5 und 15 cm in der Länge und sind oft breiter als lang. Die Oberseite ist mittel- bis dunkelgrün, während die Unterseite grau mit haarigen Adern ist. Der Blattstiel ist rot und misst zwischen 5 und 10 cm in der Länge. Im Herbst färben sich die Blätter brillant rot, orange und gelb.
Die Blüten von Rot-Ahorn blühen im Frühjahr in kurzstieligen, herabhängenden Trauben, typischerweise von Januar bis März in North Carolina. Diese polygamen Blüten, die vor den Blättern erscheinen, sind leuchtend rot und dadurch besonders sichtbar. Jede Blütentraube besteht aus mehreren kleinen Blüten, deren Blütenblätter eher unauffällig oder nicht vorhanden sind. Mit einem Durchmesser von etwa 5 mm haben die einzelnen Blüten keinen bemerkenswerten Duft, schaffen jedoch ein auffälliges Schauspiel. Die leuchtend rote Farbe ist ein markantes Erkennungsmerkmal.
Der Stamm von Rot-Ahorn ist schlank und hat typischerweise einen Durchmesser von nicht mehr als 2,5 cm, gekennzeichnet durch seine auffällige rote und glänzende Erscheinung. Die Stämme weisen eine glatte Textur auf, sind überwiegend rot mit gelegentlichen grünen Untertönen. Im Winter zeigen die Stämme auffällige rote Knospen, die Winterknospen haben drei oder mehr sich überlappende Schuppen, die an Schindeln erinnern. Diese markante rote Färbung und die einzigartigen sich überlappenden Schuppen der Knospen sind wichtige Erkennungsmerkmale des Stammes von Rot-Ahorn.
Die Früchte von Rot-Ahorn präsentieren sich als unverwechselbare, paarweise angeordnete Samaras, wobei jeder Teil wie ein Flügel geformt ist, der ein 'V' bildet. Diese Strukturen messen etwa 2 cm in der Länge und hängen an weichen, herabhängenden Stielen. Anfangs können sie eine farbenfrohe Palette von Rot über Pink bis hin zu Gelb aufweisen. Mit der Reifung wechselt ihre Farbe zu einem Hellbraun oder Beige. Diese Samaras sind von April bis Juli häufig zu beobachten und lösen sich bei Reife anmutig vom Baum und segeln zu Boden.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Rot-Ahorn