

So identifizierst du Schnabel-Hasel (Corylus cornuta)
Schnabel-Hasel, auch bekannt als Schnabelnuss
Schnabel-Hasel ist ein laubabwerfender Strauch, der sich durch seine Fähigkeit auszeichnet, über Wurzelsprosse dichte Dickichte zu bilden. Er hat runde Blätter mit herzförmiger Basis und doppelt gesägten Rändern, die typischerweise zwischen 7,5 und 12,7 cm lang sind. Das markante Merkmal dieses Strauchs ist seine Frucht: eine Nuss, die in einer harten Schale eingeschlossen und von einem Schlauch mit einem langen, röhrenförmigen Schnabel umhüllt ist. Die Nüsse reifen von grün zu braun und werden normalerweise im Herbst geerntet.
Herzförmige Blätter mit doppelt gesägten Rändern, 7,5-12,7 cm lang.
Frucht mit Nuss in harter Schale eingeschlossen und langer, röhrenförmiger umhüllender Hülle.
Männliche Blüten sind gelbliche, herabhängende Kätzchen, 2,5-7,6 cm lang.
Auffälliges Adernmuster der Blätter mit Haaren entlang der Adern.
Hellbrauner Stamm, 0,6-1,3 cm im Durchmesser; unregelmäßige, zickzackförmige Verzweigung.
Die Blätter von Schnabel-Hasel sind bis zu 10 cm lang und weisen eine oval bis nahezu runde Form mit doppelt gesägten Rändern und abgerundeten oder herzförmigen Basen auf. Sie sind leuchtend grün und zeigen typischerweise Haare entlang der Adern, was ihnen eine unverwechselbare Textur verleiht. Das Adernmuster ist ausgeprägt und stellt ein wichtiges Identifikationsmerkmal für Schnabel-Hasel dar.
Die männlichen Blüten von Schnabel-Hasel sind gelbliche, herabhängende Kätzchen, typischerweise 2,5 bis 7,6 cm lang, die in dichten Trauben erscheinen. Die winzigen roten weiblichen Blüten, meist in Blättern verborgen, zeichnen sich durch ihren zarten, gefransten Griffel aus, der leicht aus der Knospe herausragt. Diese Blüten präsentieren eine bescheidene, aber bedeutende Schau, wenn sie von Februar bis April blühen und so zur erfolgreichen Bestäubung von Schnabel-Hasel im frühen Frühling beitragen.
Der Stamm von Schnabel-Hasel ist hellbraun und im Durchschnitt 0,6 bis 1,3 cm im Durchmesser. Er ist oft schlank mit einer glatten Textur und gelegentlich mit Drüsenhaaren besetzt. Junge Stämme zeigen einen dezenten Glanz, während ältere Abschnitte etwas rauer werden können. Das Verzweigungsmuster ist unregelmäßig und trägt zu seiner einzigartigen, etwas zickzackförmigen Erscheinung bei, was es zu einem markanten Merkmal bei der Pflanzenidentifikation macht.
Die Frucht von Schnabel-Hasel ist eine robuste, essbare Nuss, etwa 1,27 cm lang, eingeschlossen in einer charakteristischen, blättrigen Hülle. Diese Hülle ist mit feinen Haaren bedeckt und zeigt eine hellgrüne Farbe. Einzigartig ist die Hüllenverlängerung, die die Nuss um mindestens 2,54 cm überragt und in einer spitz zulaufenden schnabelförmigen Form endet. Die Frucht wird typischerweise von September bis Oktober zur Schau gestellt und signalisiert damit ihre Reife und Erntebereitschaft.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Schnabel-Hasel