

So identifizierst du Bambus-Drachenbaum (Dracaena surculosa)
Bambus-Drachenbaum zeichnet sich durch seine verführerischen panaschierten Blätter aus, die ein Patchwork aus Grün mit Sprenkeln oder Wirbeln von cremigem Gelb bis hin zu gebrochenem Weiß aufweisen und an Goldstaub erinnern. Diese lanzettlichen Blätter können bis zu 20 cm lang werden und biegen sich anmutig vom zentralen Stamm, was eine ästhetisch ansprechende Wirkung erzielt. Die holzigen Stämme dieser immergrünen Pflanze können im Laufe der Zeit rohrartig werden. Sie ist eine kompakte Pflanze, die Höhen von etwa 60 bis 120 cm erreicht und sich somit für Innenräume eignet. Das auffällige Muster des Laubs ist ein wichtiges Erkennungsmerkmal, das sie von anderen Laubpflanzen unterscheidet.
Panaschierte Blätter mit grünen und gelben Wirbeln, bis zu 20 cm lang.
Röhrenförmige grünlich-weiße Blüten in kugelförmigen Dolden mit 6 zurückgebogenen Blütenblättern.
Leuchtend orange-rote Beeren, 1,27 cm Durchmesser, selten im Innenbereich.
Glänzend dunkelgrüne Blätter mit cremig gelben Flecken, elliptisch oder eiförmig, 7-12 cm.
Drahtige braune Stängel, 2,5 bis 5 mm Durchmesser, unregelmäßiges Verzweigungsmuster.
Die Blätter von Bambus-Drachenbaum sind glänzend dunkelgrün mit cremig gelben Flecken und etwa 7-12 cm lang. Sie sind glatt, lederartig und elliptisch oder eiförmig mit einem deutlichen mucronaten Apex. Neue Blätter erscheinen als eng gerollte Kegel und zeigen attraktive gelbe oder goldene Panaschierungsmuster, die beim Reifen zu Creme oder Weiß verblassen. Die Blätter sind spiralförmig an der Spitze des Wachstums angeordnet und bilden Cluster oder Wirtel von 3-4 oder entgegengesetzte Paare entlang der Stängel.
Die Blüten von Bambus-Drachenbaum sind grünlich-weiß und röhrenförmig, jede Blüte misst etwa 1,5 cm (0,6 Zoll) in der Länge. Sie erscheinen in einem endständigen, kugelförmigen Blütenstand an einem herabhängenden Blütenstiel, der 8 bis 15 cm (3-6 Zoll) lang ist. Jede Blüte hat 6 zurückgebogene Blütenblätter, 6 prominente Staubbeutel und einen Griffel, der wie ein Feuerwerk herausragt. Die Blüten duften nachts angenehm und sind selten, wenn die Pflanze im Innenbereich wächst.
Die Stängel von Bambus-Drachenbaum sind drahtig, aufrecht und dünn, typischerweise braun in der Farbe. Sie besitzen eine schlanke und glatte Textur mit einer flexiblen, aber dennoch robusten Struktur. Jeder Stängel hat normalerweise einen Durchmesser von etwa 2,5 bis 5 mm. Das Verzweigungsmuster ist unregelmäßig und gibt oft Anlass zu neuen Trieben oder 'Surkulosen'. Diese charakteristische Dünne und die braune Färbung sind bemerkenswerte Merkmale, die helfen, den Stängel von Bambus-Drachenbaum zu erkennen.
Die Früchte von Bambus-Drachenbaum sind durch eine leuchtende orange-rote Färbung gekennzeichnet, die einen auffälligen Kontrast zum Laub bietet. Diese kugelförmigen Beeren sind klein und haben einen Durchmesser von etwa 1,27 cm. Typischerweise sind die Früchte von Bambus-Drachenbaum, wenn sie im Innenbereich kultiviert wird, schwer zu finden, und das Auftreten von Früchten ist ein seltenes Ereignis. Die Oberfläche der Beere ist glatt und umhüllt den darin enthaltenen Samen. Diese farbenfrohen Früchte erscheinen nach der Blüte und verleihen der Pflanze ein exotisches Aussehen.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Bambus-Drachenbaum