

So identifizierst du Flaschenbürstengras (Elymus hystrix)
Flaschenbürstengras zeichnet sich durch seine flaschenbürstenartigen Samenstände aus, die sich über das Laub erheben. Dieses mehrjährige Gras erreicht typischerweise Höhen von 60-120 cm mit einer gleichen Ausbreitung. Es zeigt blau-grüne Blätter, die im Herbst gelb werden können und so für saisonale Akzente sorgen. Im Sommer kann es in eine Ruhephase eintreten, besonders bei starker Hitze, gedeiht jedoch gut in schattigen Waldgebieten. Die Blätter sind schmal und es bildet locker gepolsterte Büschel, die sich bescheiden selbst aussäen, ohne invasiv zu sein.
Flaschenbürstenartige Samenstände erheben sich über das Laub und sind eindeutig erkennbar.
Blau-grüne Blätter, die im Herbst gelb werden können, sorgen für saisonale Akzente.
Lose gepolsterte Büschel mit schmalen Blättern, die sich bescheiden selbst aussäen, aber nicht invasiv sind.
Zarte blassgrüne bis beigefarbene Blüten, die von Mai bis Juli in lockeren, luftigen Büscheln blühen.
Die Frucht ist eine borstige Karyopse auf einer Ähre, die zu einer strohähnlichen Farbe reift und 7-12 mm misst.
Die Blüten von Flaschenbürstengras blühen typischerweise von Mai bis Juli. Sie bilden sich in lockeren, offenen Büscheln entlang schlanker, ährenähnlicher Strukturen. Jede Blüte ist etwa 6 mm lang und verfügt über längliche, borstenartige Grannen, die bis zu 25 mm über die Blüte hinausragen. Die zarten Blüten zeigen eine blassgrüne bis beige Färbung und haben keinen auffälligen Duft. Diese dezenten und luftigen Blüten tragen während ihrer Blütezeit zur anmutigen und zurückhaltenden Erscheinung der Pflanze bei.
Die Frucht von Flaschenbürstengras ist eine Karyopse, eine Art trockene, nicht aufspringende Frucht, die typischerweise ein borstenartiges, längliches Aussehen hat, das an eine Flaschenbürste erinnert. Diese Körner werden auf einer Ähre getragen, und jede einzelne Frucht hat eine harte äußere Hülle, die den Samen einschließt. Typischerweise hat die Frucht eine strohähnliche Farbe, die sich im Laufe der Saison zu einem hellbraunen Farbton entwickelt. Wie bei vielen Gräsern misst die Frucht etwa 7-12 mm in der Länge und zeigt eine raue Textur. Diese Früchte sind von Juli bis September prominent, entsprechend den gegebenen Informationen.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Flaschenbürstengras