

So identifizierst du Hortensien (Hydrangea)
Hortensien zeichnen sich durch ihr üppiges Laub und große, auffällige Blütenstände aus, die als Infloreszenzen bekannt sind. Diese Infloreszenzen blühen in einer reichen Vielfalt von Farben, die von schneeweiß über tiefes Blau, lebhaftes Rosa bis zu Amethystviolett variieren, abhängig vom pH-Wert des Bodens. Die Blüten erscheinen entweder in kugelförmigen oder flachgipfeligen Formationen und sorgen von frühem Frühling bis zum späten Herbst für ein beeindruckendes Erscheinungsbild. Ausgewachsene Sträucher können Höhen von bis zu 1,8 Metern erreichen und ähnliche Spannweiten haben, wobei sie runde Hügel mit Laubblättern bilden, die normalerweise im Herbst gelb oder braun werden, bevor sie abfallen.
Große, auffällige Blütenstände in verschiedenen Farbtönen von Weiß bis Violett.
1,8 Meter hohe, laubabwerfende Sträucher mit gelben/braunen Blättern im Herbst.
Terminale Trugdolden mit farbenfrohen 4- bis 5-teiligen Blüten im Frühling/Herbst.
Ovale, kleine, becherförmige Früchte mit geflügelten Samen zur Verbreitung.
Gegenständige, einfache Blätter mit gezahnten Rändern und leuchtend grüner Farbe.
Hortensien Blätter sind gegenständig, einfach und gestielt, typischerweise 10-20 cm lang. Die Blätter zeigen ein gefiedertes Nervenmuster mit einer zentralen Ader und kleineren Verzweigungen. Sie haben gezähnte Ränder und können in einigen Fällen gelappt sein. Die Textur der Blätter ist etwas grob und sie präsentieren eine leuchtend grüne Farbe. Diese markanten Merkmale helfen bei der Identifizierung der Pflanze.
Die Blüten von Hortensien sind bemerkenswert in terminalen, runden oder schirmförmigen Trugdolden angeordnet. Diese Cluster, die einen Durchmesser von 10 bis 30 cm haben können, zeigen eindrucksvolle Farben von Weiß, Rosa, Blau oder manchmal Violett. Die Blüten sind typischerweise 4- bis 5-teilig, wobei sterile Blüten am Rand oder im gesamten Cluster signifikant größer sind. Die Blütezeit variiert, reicht aber im Allgemeinen vom Frühling bis zum Herbst. Die Blüten sind hauptsächlich für ihre visuelle Attraktivität bekannt, was sie in der Ziergärtnerei beliebt macht.
Die Frucht von Hortensien ist eine trockene, harte Kapsel, die oval geformt ist und einem kleinen Becher ähnelt. Typischerweise weniger als 1,27 cm groß, umschließt diese Frucht mehrere geflügelte Samen, die die Verbreitung erleichtern. Die Textur und die geformten Konturen der Frucht, zusammen mit ihrer einzigartigen samenhaltenden Struktur, machen sie zu einem herausragenden Merkmal zur Identifikation von Hortensien. Ihre Farbe, obwohl nicht spezifiziert, verschmilzt im Allgemeinen mit dem umliegenden Laub bis zur Reifung.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Hortensien