

So identifizierst du Iris brevicaulis (Iris brevicaulis)
Iris brevicaulis ist eine ausdauernde Kräuterpflanze, die für ihren niedrigen Wuchs und ihre markante Blütenstruktur bekannt ist. Aus ihren horizontalen Rhizomen wachsen riemenartige Blätter, die eine flache, überlappende Basisanordnung bilden. Die Blüten erscheinen auf einem einzigartig, zickzackförmigen Stiel, der bis zu 12,7 cm hoch werden kann. Die Blüten weisen eine sechsteilige Morphologie auf, mit 3 hängenden 'Falls', die einen gelben und weißen Kamm zeigen, und 3 aufrechten 'Standards'. Ihre Farbe reicht von bläulich-violett bis weiß. Die Blütezeit ist im Juni, jedoch nicht jährlich. Die Pflanze vermehrt sich durch Rhizomteilung und gedeiht in feuchtem, saurem Boden, wobei sie volles Sonnenlicht bis Halbschatten verträgt.
Niedrig wachsende, mehrjährige Kräuterpflanze mit riemenartigen Blättern aus horizontalen Rhizomen.
Blüten auf einem zickzackförmigen Stiel von bis zu 12,7 cm Höhe, mit bläulich-violetten bis weißen Blüten.
Markante, sechsteilige Blüten mit zurückgebogenen 'Falls' und aufrechten 'Standards', die gelbe und weiße Kämme zeigen.
Große, tief bläulich-violette Blüten mit einem Durchmesser von 7,6-10,2 cm, die einen dezenten Duft verströmen.
Blüten erscheinen von Spätfrühling bis Frühsommer und schaffen ein visuell auffälliges und leicht erkennbares Erscheinungsbild.
Die Blüten von Iris brevicaulis sind groß und tief bläulich-violett und messen typischerweise 7,6-10,2 cm im Durchmesser. Die 'Falls' oder unteren Blütenblätter sind zurückgebogen, mit markanten gelben und weißen Kämmen, die einen auffälligen Kontrast bilden. Die Blüten erscheinen von Spätfrühling bis Frühsommer und verströmen einen subtilen Duft, der zu ihrer Anziehungskraft beiträgt. Diese Blüten sind wichtige Erkennungsmerkmale: Durch ihre einzigartige Farbe und Blütenblatt-Anordnung sind sie für Liebhaber und Botaniker gleichermaßen leicht zu identifizieren.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Iris brevicaulis