

So identifizierst du Gartensalat (Lactuca sativa)
Gartensalat, auch bekannt als Lattich
Gartensalat weist je nach gewählter Sorte eine Vielzahl an Formen auf. Typischerweise durch üppiges, grünes Laub charakterisiert, wächst Gartensalat in einer Rosette von Blättern, die entweder gekräuselt oder glatt erscheinen können, mit Farben von tiefem Grün bis rötlich-violett. Die Blätter können verschiedene Formen haben—rund, gelappt oder länglich—und Texturen, die von knackig, zart bis knusprig reichen. Einige Gartensalat Sorten bilden dicht gepackte Köpfe, während andere eher offene, blätterige Strukturen entwickeln. Voll ausgewachsen kann Gartensalat eine Höhe und Breite von bis zu 30 cm erreichen und zeigt lebendige Blätter, die sowohl optisch ansprechend als auch essbar sind.
Blätter variieren in Formen, von gelappt bis länglich, mit Farben von grün bis rötlich-violett.
Die Blüten sind kleine gelbe zusammengesetzte Köpfe mit 7-15 Blütenkronen und fein gezähnten Blütenblättern.
Die Früchte sind winzige Achänen, schmal umgekehrt-eiförmig, mit einem federartigen Pappus zur Windverbreitung.
Die Stiele sind anfangs kurz und verlängern sich bis zu 30-50 cm mit einem verdrehten Verzweigungsmuster.
Gesamthöhe und -breite können bis zu 30 cm erreichen und zeigen lebendige Blätter mit einzigartigen Farben.
Die Blätter von Gartensalat zeigen eine große Vielfalt an Formen, von rund bis zerklüftet und wellig. Sie können bis zu 30 cm lang werden. Meistens grün erscheinen die Blätter auch in Weiß-, Gelb- und Rot-Violetttönen, mit festen, gestreiften oder gesprenkelten Mustern. Texturmäßig reicht das Laub von glatt bis leicht gekräuselt. Das Adernmuster ist deutlich ausgeprägt und bietet strukturelle Unterstützung. Bei höheren Temperaturen können kopfbildende Sorten lose Köpfe oder gar keinen Kopf bilden.
Die Blumen von Gartensalat sind klein, typischerweise gelb, und in einem verzweigten Blütenstand angeordnet, der als Rispe mit flachem oberen Ende bekannt ist. Jeder zusammengesetzte Blütenkopf besteht aus 7-15 gelben Blütenkronen. Die Blütenblätter sind fein gezähnt an den Enden und die Köpfe stehen auf hohen Stielen. Das Blühen führt normalerweise dazu, dass die Blätter bitter werden und das Wachstum der Pflanze stoppt, was auf eine ungünstige Phase für die Ernte hinweist.
Der Stängel von Gartensalat ist anfangs sehr kurz und wird länger, wenn die Pflanze schießt. Bei kopfbildenden Sorten bleibt er relativ kurz, während er bei Pfefferblattsalaten bis zu 30-50 cm lang werden kann. Der Stängel ist im Allgemeinen glatt, blassgrün bis weißlich gefärbt und kann ein verdrehtes Verzweigungsmuster aufweisen, das für schießenden Salat typisch ist. Er ist bei Pfefferblattsalat-Sorten robuster und dicker im Vergleich zu kopfbildenden Sorten.
Die Früchte von Gartensalat sind winzige Achänen, was bedeutet, dass sie trocken sind, sich bei Reife nicht öffnen und jeweils nur einen Samen enthalten. Jede Achäne ist schmal umgekehrt-eiförmig, ähnlich einer Ei-Form mit dem breiteren Ende an der Basis und einer schnabelartigen Spitze. Die Achänen sind etwa 2-3 mm lang und mit einem Pappus ausgestattet, der aus zwei Reihen weicher, weißer Haare besteht. Diese federartige Struktur erinnert an den Flaum einer Pusteblume und hilft bei der Windverbreitung. Die Achänen selbst sind typischerweise hellbraun bis grau und haben eine glatte Textur.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Gartensalat