

So identifizierst du Mazus miquelii (Mazus miquelii)
Mazus miquelii ist eine kleine krautige Staude, die ideal an feuchte Umgebungen angepasst ist. Ihre Wachstumsform ermöglicht es ihr, in Bereichen wie Steingärten oder Zwischenräumen von Trittsteinen zu gedeihen, wo sie eine dichte Matte bildet und somit eine nachhaltige Rasenalternative darstellt. Sichtbar tolerant gegenüber Fußverkehr kann Mazus miquelii gelegentliches Mähen überstehen. Die beständige Natur dieser Pflanze charakterisiert ihre bodendeckenden Fähigkeiten, was sie für Gärtner, die nach Widerstandsfähigkeit und geringer Pflege suchen, attraktiv macht. Physisch ist sie mit kleinen, aber kräftigen Blättern ausgestattet, die zu ihrem kompakten und üppigen Erscheinungsbild beitragen.
Dichter Mattenwuchs, geeignet für Steingärten und Trittsteine.
Tolerant gegenüber Fußverkehr und gelegentlichem Mähen.
Blassblaue, röhrenförmige Blüten mit ausgeprägter zweilippiger Struktur.
Blütenblätter zu einer symmetrisch röhrenförmigen Form verwachsen.
Milder, süßer Duft, der von den Blüten verströmt wird.
Mazus miquelii trägt kleine, zarte Blüten, die hauptsächlich von Spätfrühling bis Sommer, rund um Juni und Juli, blühen. Die Blüten sind typischerweise ein weiches Lavendel bis blassblau, mit einer röhrenförmigen Krone von etwa 2,5 cm Länge. Die Blüten haben eine zweilippige Struktur, wobei die obere Lippe kapuzenförmig und die untere Lippe markante weiße oder gelbe Zeichnungen trägt. Die Blütenblätter sind verwachsen und bilden eine symmetrisch röhrenförmige Form. Sie verströmen einen milden, süßen Duft, der sie zu einer charmanten Ergänzung für den Garten macht.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Mazus miquelii