

So identifizierst du Japanische Blütenkirsche (Prunus serrulata)
Japanische Blütenkirsche, auch bekannt als Orientalische kirsche, Grannenkirschbaum
Japanische Blütenkirsche ist ein blühender Baum, der Höhen von 4,5 bis 7,6 Metern (15 bis 25 Fuß) erreicht, mit einer ebenso breiten Krone, die eine vasenartige oder horizontal ausladende Form bildet. Die Rinde ist glatt, dünn und rötlich-braun mit auffälligen horizontalen Lentizellen. Die Zweige tragen abwechselnd einfache Blätter, die lanzettlich bis eiförmig mit gesägten Rändern sind, wobei die Oberseite dunkelgrün und die Unterseite heller ist. Im Frühling produziert Japanische Blütenkirsche zahlreiche doppelte weiße Blüten in Büscheln, wobei jede Blüte Teil eines Trios oder Quintetts ist. Spät im Sommer trägt er kleine, runde, schwarze Steinfrüchte.
Glatte, rötlich-braune Rinde mit auffälligen horizontalen Lentizellen.
Wechselständig lanzettlich bis eiförmige Blätter mit gesägten Rändern.
Büschel von doppelten weißen Blüten in Trios oder Quintetts.
Kleine runde schwarze Steinfrüchte im Spätsommer.
Auffällige rötlich-braune Zweige, glatt mit großen Knospen.
Die Blätter von Japanische Blütenkirsche sind wechselständig und einfach, messen 5 bis 12 cm (2 bis 5 Zoll) in der Länge und 3 bis 5 cm (1,25 bis 2 Zoll) in der Breite. Sie sind eiförmig bis lanzettlich mit gesägten Rändern. Die Basis reicht von keilförmig bis gerundet, während der Apex zugespitzt ist. Die Blattstiele haben 2 bis 4 Drüsen. Neuwuchs erscheint rot und bronze, wandelt sich dann zu dunkelgrün auf der Oberseite und hellerem Grün darunter. Im Herbst färbt sich das Laub rötlich bis gelb.
Die Blüten von Japanische Blütenkirsche sind bemerkenswert für ihre zarte Schönheit. Typischerweise blühen sie von Ende März bis April und erscheinen in Büscheln von 3 bis 5 Blüten. Jede Blüte ist ungefähr 3,8 cm (1,5 Zoll) breit, und die Blütenstiele können bis zu 3,8 cm (1,5 Zoll) lang sein. Die Blüten zeigen eine Farbpalette von zartrosa, rosa bis tiefrosa und können je nach Sorte doppelt oder halbgefüllt sein.
Der Stamm von Japanische Blütenkirsche ist durch mittelstarke Zweige gekennzeichnet, die eine auffällige rötlich-braune Färbung haben und mit Lentizellen zur Gasaufnahme versehen sind. Die Oberflächenstruktur ist relativ glatt, was eine einzigartige haptische Erfahrung bietet. Die Verzweigung ist regelmäßig und große Knospen sind entlang der Stiele prominent positioniert und deuten auf zukünftiges Wachstum hin. In der Regel behalten die Stiele eine handhabbare Dicke bei, was sie in gärtnerischen Umgebungen erkennbar macht. Diese Merkmale tragen gemeinsam zur erkennbaren Silhouette der Pflanze bei.
Die Frucht von Japanische Blütenkirsche ist eine kleine, kugelförmige Steinfrucht mit glänzend schwarzem Farbton. Typischerweise messen diese Früchte etwa 8 bis 13 mm (0,3 bis 0,5 Zoll) im Durchmesser. Sie reifen und werden in der späteren Sommerzeit sichtbar. Das Fruchtfleisch umschließt einen harten, zentralen Kern, der den Samen enthält. Obwohl sie weder durch ihren Geschmack noch durch ihre Größe hervorstechen, sind diese Früchte optisch unverwechselbar und bieten einen Kontrast zum Laub von Japanische Blütenkirsche.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Japanische Blütenkirsche