

So identifizierst du Kleiner Sauerampfer (Rumex acetosella)
Kleiner Sauerampfer, auch bekannt als Zwerg-sauerampfer
Kleiner Sauerampfer verfügt über eine Basisgruppe von Blättern, wobei einige Exemplare schlanke, aufrechte Blütenstiele produzieren, die eine rötliche Tönung aufweisen und an ihrer Spitze verzweigen. Die Pflanze erreicht eine Höhe von etwa 45 cm (18 Zoll). Die geschlechtsspezifischen Blüten erscheinen überwiegend von März bis November, wobei die weiblichen rote Blüten und die männlichen gelblich-grüne Blüten zeigen. Nach der Bestäubung entwickeln sich diese Blüten zu roten Achänenfrüchten.
Schlanke, kantige Blütenstiele mit rötlicher Tönung und verzweigter Spitze.
Charakteristische pfeilförmige Blätter mit hellebardenartigen Basislappen, glatte Textur.
Stängel wächst 30-60 cm (1-2 Fuß) hoch, kantig, rauh in der Textur mit ausgeprägten Rippen.
Geschlechtsspezifische Blüten: rot für Weibchen, gelblich-grün für Männchen.
Blüten messen 3 mm (1/8 Zoll) im Durchmesser, haben keinen wahrnehmbaren Duft, blühen von Spätfrühling bis Frühsommer.
Die Blätter von Kleiner Sauerampfer sind typischerweise 7,6 cm (3 Zoll) lang und charakteristisch pfeilförmig mit glatten Rändern. Jedes Blatt hat zwei kleine Lappen an der Basis, wodurch es ein wenig an eine Hellebarde erinnert. Die Blätter sind normalerweise grün und haben auf beiden Oberflächen eine glatte Textur. Die Adern sind deutlich und in einem typischen zweikeimblättrigen Muster angeordnet, das von der Mittelader ausstrahlt. Diese Merkmale machen die Blätter erkennbar und einzigartig.
Kleiner Sauerampfer zeigt Blüten, die entweder rot (weiblich) oder gelblich-grün (männlich) sind. Die winzigen Blüten sind an schlanken, kantigen oder gerippten Blütenstielen angeordnet, die in einer Rispe mit ährenartigen Trauben enden. Jede Blüte misst etwa 3 mm (1/8 Zoll) im Durchmesser und hat keinen wahrnehmbaren Duft. Die Blütezeit für Kleiner Sauerampfer liegt typischerweise von Spätfrühling bis Frühsommer, was die Identifizierung in diesen Monaten erleichtert.
Der Stängel von Kleiner Sauerampfer ist schlank, kantig und oft gerippt und wächst typischerweise zu einer Höhe von 30-60 cm (1-2 Fuß). Seine Textur ist aufgrund der Rippen etwas rau und er zeigt ein Verzweigungsmuster, das in einer Rispe endet. Der Stängel ist normalerweise grün, kann aber besonders an der Basis eine rötliche Tönung aufweisen. Die Kantigkeit und die Rippen sind wichtige Merkmale, die bei der Identifizierung von Kleiner Sauerampfer helfen.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Kleiner Sauerampfer