

So identifizierst du Stängelloses Leimkraut (Silene acaulis)
Stängelloses Leimkraut, auch bekannt als Moosleimkraut
Stängelloses Leimkraut zeichnet sich durch seine dichte, niedrig wachsende Kissen- oder Teppichform aus, die hauptsächlich in kühlen Klimazonen vorkommt. Es hat winzige, lanzettliche oder lineare immergrüne Blätter, die lebendig grün bleiben. Im Sommer produziert Stängelloses Leimkraut winzige, sternförmige Blüten, die typischerweise rosa, manchmal aber auch weiß sind und fünf ausgebuchtete Blütenblätter haben. Nach der Blüte entwickelt es winzige, dreikammerige Kapsel Früchte, die hellbraune Samen durch apikale Öffnungen mit sechs Zähnen freisetzen.
Niedrig wachsende Kissen- oder Teppichform in kühlen Klimazonen.
Lebendig grüne, winzige, lanzettliche oder lineare immergrüne Blätter.
Winzige sternförmige Blüten, rosa oder weiß, mit fünf ausgebuchteten Blütenblättern.
Dreikammerige Kapsel Früchte, die hellbraune Samen durch gezahnte Öffnungen freisetzen.
Basale, gegenständige, lineare Blätter, dicht mit dreieckigen Haaren bedeckt.
Die Blätter von Stängelloses Leimkraut sind zahlreich, basal und überlappen sich, um eine moosartige immergrüne Matte zu bilden. Sie sind winzig, linear oder lanzettförmig und stängellos, mit einer Länge von 0,16-0,39 Zoll (4-10 mm) und einer Breite von 0,03-0,06 Zoll (0,8-1,5 mm). Die leuchtend grünen Blätter sind gegenständig, linear und dicht mit dreieckigen Haaren bedeckt. Die unteren Ränder der Blätter können haarlos oder behaart sein, was ihre charakteristische Textur verstärkt.
Die Blüten von Stängelloses Leimkraut sind sternförmig und können entweder einzeln oder in Büscheln auftreten. Jede Blüte hat fünf Blütenblätter, die an der Spitze eingekerbt sind und eine Länge von 8-12 mm (0,3-0,5 Zoll) erreichen können. Die leuchtend rosa Blütenblätter, die manchmal in seltenen weißen Varianten erscheinen, umgeben zehn markante Staubblätter. Diese winzigen Blüten blühen im Sommer und erzeugen einen auffälligen visuellen Effekt, wobei sie aufgrund ihrer lebhaften Farbe und ihrer markanten Form leicht erkennbar sind.
Der Stängel von Stängelloses Leimkraut ist sowohl aufrecht als auch horizontal und bildet eine kompakte Kissenform. Die Stängel sind mäßig verzweigt und bilden dichte, teppichartige Strukturen. Sie variieren in der Farbe von grün bis rötlich-braun und haben eine glatte Textur. Die durchschnittliche Dicke des Stängels beträgt etwa 0,1 Zoll (2,5 mm). Die Stängel dieser Pflanze sind robust und anpassungsfähig, verankern sie effektiv im Boden und erleichtern ihre kissenartige Wachstumsform.
Die Frucht von Stängelloses Leimkraut ist eine winzige, zylindrische Kapsel, die etwa 1 mm (0,04 Zoll) breit ist. Sie besteht aus drei kleinen Kammern und hat einen charakteristischen Öffnungsmechanismus mit sechs Zähnen an der Spitze. In jeder Kammer sind zahlreiche nierenförmige, hellbraune Samen eingeschlossen, die etwa 1 mm groß sind. Bei Reife öffnet sich die trockene Fruchtkapsel und setzt die Samen durch diese Zähne frei. Wind dient als Hauptverbreitungsagent für diese winzigen Samen und unterstützt die Ausbreitung von Stängelloses Leimkraut.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Stängelloses Leimkraut