

So identifizierst du Mutterkraut (Tanacetum parthenium)
Mutterkraut, auch bekannt als Fieberkraut, Falscher Bertram, Mutterkamille, Sonnenauge, Knopfkamille
Mutterkraut zeichnet sich durch seine charakteristischen, federartigen, farnähnlichen Blätter aus, die grün sind und gefiederte Lappen sowie haarige Unterseiten haben. Es hat Büschel von weißen bis cremefarbenen Blütenblättern, die eine zentrale gelbe Scheibe umgeben, ähnlich wie offene Gänseblümchen oder runde Bälle. Diese Blüten erscheinen von Juni bis September. Die Pflanze bildet aufrechte, verzweigte Stängel, die in Richtung der Spitzen behaart und der Basis näher glatt sind. Sie erreicht typischerweise Höhen und Breiten von etwa 30-90 cm und 30-60 cm. Mutterkraut weist eine büschelige, klumpige Wuchsform auf.
Federartige, farnähnliche grüne Blätter mit gefiedertem Aufbau und haarigen Unterseiten.
Büschel von weißen bis cremefarbenen Blütenblättern um eine zentrale gelbe Scheibe in gänseblümchenartigen Blüten.
Behaart in Richtung der Stängelspitzen, glatt an der Basis, erreicht 30-90 cm.
Kleine gänseblümchenartige Blüten mit 10-30 weißen Blütenblättern und kompaktem, charmantem Aussehen.
Kopf aus kleinen, gerippten Samen, selbstaussaatend, 1-2 mm lang.
Die Blätter von Mutterkraut sind überwiegend grün und hauptsächlich stängelumfassend. Sie messen 4 bis über 10 cm in der Länge und 1,3 bis 6,4 cm in der Breite. Die farnartigen Blätter sind stark duftend und haben gezahnte Ränder. Sie sind eiförmig mit einer keilförmigen Basis, in der Mitte am breitesten und verjüngen sich an beiden Enden. Die Unterseiten sind leicht behaart, wobei sich die größten Blätter am unteren Teil des Stängels befinden.
Die Blüten von Mutterkraut sind klein und gänseblümchenartig, jede etwa 2 cm im Durchmesser. Sie haben 10-30 weiße Blütenblätter, von denen jedes drei kleine Zähne an der Spitze aufweist. Diese kontrastieren mit den leuchtend gelben, knopfartigen Mittelscheiben. Die Blüten sind in Dolden angeordnet, die je nach Sorte entweder eine offene Gänseblümchenform oder eine runde Kugel bilden. Ihr charmantes und kompaktes Erscheinungsbild macht sie in Gärten leicht erkennbar und beliebt.
Die Stängel von Mutterkraut sind grün, aufrecht und verzweigt. Sie zeigen einen kreisförmigen Querschnitt. Der distale Teil des blühenden Stängels ist behaart und zeigt feine Haare, während der proximale Teil glatt und haarlos ist. Die Stängel sind robust und typischerweise 60 bis 90 cm hoch, mit einer konsistenten Dicke, die ihre strukturelle Integrität gewährleistet. Diese verzweigte Konfiguration unterstützt das dichte Laub und die Blütenpracht, die charakteristisch für Mutterkraut sind.
Nach der Blüte entwickelt Mutterkraut eine Frucht, die aus einem Kopf kleiner, trockener, brauner Samen besteht. Diese Samen sind durch ihre gerippte Oberfläche leicht zu erkennen. Jeder Samen ist winzig und misst etwa 1-2 mm in der Länge. Bemerkenswert ist, dass Mutterkraut die Eigenschaft der Selbstaussaat besitzt, was zu einer spontanen Vermehrung in geeigneten Umgebungen führen kann.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Mutterkraut