

So identifizierst du Chinesische Hanfpalme (Trachycarpus fortunei)
Chinesische Hanfpalme, auch bekannt als Windmühlenpalme
Chinesische Hanfpalme ist eine beeindruckende Palme mit einem einzigen, kräftigen Stamm, der in der Kultivierung typischerweise bis zu 3 Meter hoch wächst. In ihrem natürlichen Lebensraum kann sie jedoch bis zu 20-40 Fuß (6-12 Meter) erreichen. Der Stamm ist mit einem faserigen, säckchenartigen Material bedeckt, das unter Palmen einzigartig ist. An der Krone breiten sich große, fächerförmige Blätter elegant aus, wobei jedes Blattsegment leicht herabhängt und dem Gesamtblatt eine gewölbte Form verleiht. Die Blattstiele sind an der Basis mit kleinen Zähnen versehen, ein Merkmal, das zur Identifikation dient.
Stamm bedeckt mit faserigem, sackleinenähnlichem Material, einzigartig unter Palmen.
Blattstiele an der Basis mit kleinen Zähnen versehen zur Identifikation.
Blüten an herabhängenden Rispen, kleine duftende gelbe Blüten.
Dunkelblaue bis fast schwarze Steinfrucht, fleischig mit einem einzelnen Samen.
Stamm gebüschelt, dicht bedeckt mit faserigen Blattbasen, scharf gezähnte Blattstiele.
Chinesische Hanfpalme-Blätter sind fächerförmig bis kreisförmig, handförmig eingeschnitten mit 15-19 linearen, einzeln gefalteten, leicht herabhängenden Segmenten. Jedes Blatt kann bis zu 90 cm lang werden. Die Unterseiten zeigen eine glauke Färbung, bedeckt mit einer grauen, wachsartigen Beschichtung. Diese Attribute machen die Blätter einzigartig und erkennbar und betonen ihre handförmige Einteilung und die wachsartige Unterseite.
Die Blumen von Chinesische Hanfpalme erscheinen an herabhängenden Rispen, die bis zu 60 cm lang sein können. Diese Rispen beherbergen kleine, duftende gelbe Blüten. Weibliche Blüten weichen dunklen blauen Steinfrüchten. Das Arrangement der Blumen an den Rispen erhöht ihr visuelles Interesse und macht sie leicht erkennbar. Sie blühen typischerweise von Spätfrühling bis Frühsommer und bieten in dieser Zeit ein beeindruckendes Schauspiel. Die Kombination aus Größe, Farbe und Anordnung ist für die Art charakteristisch.
Der Stamm von Chinesische Hanfpalme ist bemerkenswert für seine gebüschelte Formation. Der basale Teil ist dicht mit faserigen Blattbasen bedeckt, die eine raue Textur verleihen. Die Blattstiele erstrecken sich bis zu 90 cm in der Länge und sind scharf gezähnt. Der Stamm ist kräftig, faserig und hat typischerweise einen markanten braunen Farbton aufgrund der faserigen Überzüge. Das Gesamtbild ist robust und gut geeignet, um die Struktur der Pflanze zu stützen.
Die Frucht von Chinesische Hanfpalme ist eine dunkelblaue bis fast schwarze Steinfrucht, eine fleischige Frucht mit einer glatten Textur und einem einzelnen eingekapselten Samen. Jede Steinfrucht ist etwa 1-1,3 cm im Durchmesser. Wenn sie reif sind, bieten diese Früchte einen scharfen Kontrast zum Laub und erscheinen in Büscheln, die zur markanten Ästhetik von Chinesische Hanfpalme beitragen. Die rundliche Form und die reiche Färbung sind wichtige Erkennungsmerkmale und sprechen diejenigen an, die sich für den natürlichen Zierwert solcher Früchte interessieren.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Chinesische Hanfpalme