

So identifizierst du Futterwicke (Vicia sativa)
Futterwicke, auch bekannt als Sommer-wicke
Futterwicke zeigt ein rankendes Wachstumsverhalten, wodurch es mithilfe umliegender Pflanzen semi-aufrecht klettern kann. Seine Stängel sind schlank, und es hat die Fähigkeit, atmosphärischen Stickstoff zu fixieren, was die Bodenqualität verbessert. Die Blätter sind gefiedert mit mehreren Fiederblättchen, und die Pflanze trägt kleine, bohnenartige Blüten, die oft lila oder blau sind, gefolgt von Schotenfrüchten, die typisch für die Familie der Fabaceae sind. Typischerweise als Deckfrucht gefunden, erreicht Futterwicke eine Höhe von etwa 90-120 cm.
Schlanker, kletternder Stängel, der 60 cm erreicht, mit Ranken zur Stütze.
Gefiederte Blätter mit 5-6 Paaren schmaler Fiederblättchen, 7,6-12,7 cm lang.
Erbsenförmige Blüten in Paaren, mit breitem oberen Blütenblatt und ovalen seitlichen Blütenblättern.
Bohnenartige Frucht mit 4-8 Samen, Schoten öffnen sich explosiv zur Samenausbreitung.
Grüne bis schwärzliche Schoten, 2,5-5 cm lang, enthalten keimfähige Samen.
Die Blätter von Futterwicke sind sehr schmal und messen 7,6-12,7 cm in der Länge. Jedes Blatt ist gleichmäßig gefiedert und enthält 5 bis 6 Paare von Fiederblättchen, wobei jedes einzelne Fiederblättchen 1,9 cm lang und 0,6 cm breit ist. An den Enden der Blätter bilden sich Ranken. Die Oberseite ist mittellhellgrün, während die Unterseite blassgrün, gerippt und leicht behaart entlang der Mittelrippe ist.
Futterwicke hat unauffällige, erbsenförmige Blüten, die sich in den Blattachseln befinden. Sie erscheinen paarweise, unterstützt von Blütenstielen (Pedunkeln), die 2-6 mm (0,08-0,24 Zoll) messen. Das obere Blütenblatt ist breit, gefächert und in der Mitte gekerbt. Die beiden seitlichen Blütenblätter sind oval und können dunkler sein. Diese Blüten werden schließlich durch längliche, grüne Samenhülsen ersetzt, die 38-76 mm (1,5-3 Zoll) messen, sich dunkelbraun verfärben und 4-8 Samen enthalten.
Futterwicke hat einen schlanken, kletternden Stängel, der eine Länge von bis zu 60 cm erreichen kann. Der Stängel ist glatt und hat je nach Alter und Umweltbedingungen eine grüne bis purpurne Färbung. Er neigt dazu, sich häufig zu verzweigen, wodurch ein Netzwerk von Ranken entsteht, die sich gegenseitig stützen. Ein Unterscheidungsmerkmal ist das Vorhandensein von Ranken an seinen Enden, die beim Klettern und Stützen helfen. Die Stängeldicke variiert zwischen 2 und 5 mm.
Die Frucht von Futterwicke ist eine etwas abgeflachte Hülsenfrucht, die typischerweise 4 bis 8 runde Samen enthält. Diese Samen sind in Schoten von etwa 2,5 bis 5 cm Länge eingeschlossen. Die Frucht zeigt beim Reifen eine grüne bis schwärzliche Färbung. Bemerkenswerterweise verfügen die Schoten über einen bemerkenswerten Mechanismus, bei dem sie sich explosiv öffnen, um die Samen zu verteilen, eine Anpassung zur Samenausbreitung. Die Samen selbst sind generell glatt, mit einer festen Textur, die ihre Keimfähigkeit anzeigt.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Futterwicke