

So identifizierst du Mais (Zea mays)
Mais, auch bekannt als Welschkorn
Mais ist eine robuste einjährige Pflanze, die mit einem kräftigen, aufrechten Stängel eine Höhe von über 6 Fuß (183 cm) erreichen kann. Jede Pflanze hat ein faseriges Wurzelsystem und kann mehrere starke, lange Blätter entwickeln, die lanzettlich geformt sind und eine charakteristische wachsartige Oberfläche sowie parallele Adern aufweisen. Wenn der Stängel reift, bildet er große Blütenstände mit der einzigartigen Eigenschaft getrennter männlicher und weiblicher Blüten, die als Quasten und Kolben bekannt sind. Die Kolben sind in eine dicke Schicht modifizierter Blätter gehüllt, die als Hüllen bezeichnet werden und die Körner umschließen.
Deutlicher Geschlechtsdimorphismus bei den Blüten mit Quasten und Kolben
Körner in verschiedenen Farben (Gelb, Weiß, Rot und Blau)
Große lanzettliche Blätter mit wachsartiger Oberfläche und parallelen Adern
Robuste einjährige Pflanze mit aufrechtem Stängel, der über 6 Fuß (183 cm) erreicht
Erntebare Reife innerhalb von 70-200 Tagen nach dem Pflanzen, abhängig von der Sorte
Die Blätter von Mais sind groß, von 1 bis 5 Fuß (0,3 bis 1,5 Meter) lang und 2 bis 6 Zoll (5 bis 15 cm) breit. Sie sind linear bis lanzettlich geformt, mit geraden parallelen Seiten oder einer lanzenartigen Form und haben eine markante Mittelrippe. Jeder Stängel produziert 8 bis 21 Blätter, die sich einzeln auf wechselnden Seiten befinden. Die Blätter sind typischerweise grün, mit einer glatten Textur und einem deutlichen Adernmuster.
Die Blüten von Mais zeigen deutlichen Geschlechtsdimorphismus. Die männlichen Blüten bilden einen verzweigten Blütenstand, der als Rispe bezeichnet wird und sich an der Spitze des Stängels befindet, mit kleinen, grünlichen Quasten. Die weiblichen Blüten entwickeln sich in den Blattachseln als modifizierte Ährenblütenstände, bekannt als Kolben, aus denen Seidenfäden aus den Hüllen hervortreten. Jeder Seidenfaden entspricht einem potenziellen Korn. Die Blüte beginnt 20-30 Tage nach der Keimung. Die Blüten sind zwar nicht leuchtend bunt oder besonders duftend, spielen aber eine entscheidende Rolle im Fortpflanzungsprozess der Pflanze.
Die Frucht von Mais besteht aus einzelnen Karyopsen, die allgemein als Körner bezeichnet werden. Jedes Korn ist in einer Schale eingeschlossen und zeigt eine runde bis ovale Form mit einer spitzen Spitze. Die Körner zeigen eine Palette von Farben, darunter Gelb, Weiß, Rot und Blau, mit einer charakteristischen glänzenden Oberfläche und einer festen Textur. Ordentlich in 4-30 Reihen angeordnet, bedecken die Körner dicht die Oberfläche des Kolbens, dessen Länge stark variieren kann. Die Ernte reift innerhalb von 70-200 Tagen nach dem Pflanzen, abhängig von der gewählten Sorte. Die kompakte Anordnung und die Vielfalt der Kornfarben sind charakteristische Merkmale zur Identifikation.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Mais