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Die 20 häufigsten Pflanzen in Schweden

In Schweden können Sie insgesamt 20 Blumenarten wie beispielsweise Buntnessel, Stieleiche, Gemeine Esche, Köstliches Fensterblatt oder Ufopflanze sehen. Sie werden diese Pflanzen entlang von Straßen, in Parks oder in Gärten sehen.

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Die häufigsten Pflanzen
Buntnessel
1. Buntnessel
Die Buntnessel ist eine asiatische Pflanze, die bereits Mitte des 19. Jahrhunderts nach Europa eingeschleust wurde. Sie trägt sehr hübsche Blätter, die das gesamte Jahr über florieren können. Mögliche Farben des Blattwerks sind Violett-, Rot- bis Gelbtöne. Es gibt heute im Verkauf zahlreiche Sorten, bei denen Musterung und Form der Blätter variieren. Häufig wird die Buntnessel in Deutschland in Balkonkästen angepflanzt oder als Zimmerpflanze genutzt.
Stieleiche
2. Stieleiche
Die Stieleiche ist die in Europa häufigste anzutreffende Eichenart, welche über tausend Jahre alt werden kann. Ihr Holz ist sehr widerstandsfähig gegenüber sämtlichen Umwelteinflüssen, so dass dessen Nutzung im Fass- und Möbelbau eine große Rolle spielt. Früher wurden die Eicheln zur Schweinemast eingesetzt.
Gemeine Esche
3. Gemeine Esche
Die Gemeine Esche ist traditionell einer der wichtigsten Laubbäume Deutschlands, wird durch das Eschensterben jedoch akut bedroht. Bei dem Eschensterben handelt es sich um einen Pilzbefall. In der alten, germanischen Kultur nahm die Gemeine Esche einen zentralen Platz ein. So ist der Weltenbaum, dessen Zweige die Welten von Götter und Menschen tragen, Yggdrasil eine Esche.
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Köstliches Fensterblatt
4. Köstliches Fensterblatt
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Ufopflanze
5. Ufopflanze
Die Ufopflanze ist eine aus China stammende Spezies, die hierzulande unter vielen verschiedenen Namen bekannt ist. Sie kam allerdings erst Mitte des 20. Jahrhunderts nach Europa und erhielt im Jahr 1993 den Award of Garden Merit. Mit ihren handtellergroßen, tiefgrünen Blättern gibt sie eine dekorative Zimmerpflanze ab. Es ranken sich einige Mythen um die Ufopflanze; bspw. soll ihr Besitz zu Reichtum führen.
Spanischer Pfeffer
6. Spanischer Pfeffer
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Spitzahorn
7. Spitzahorn
Der Spitzahorn ist einer der häufigsten Bäume Deutschlands, wo er zur Begrünung von Parks eingesetzt wird. Er zeigt schon zeitig im Frühjahr seine hellgrünen Blätter. Da er Belastungen der Industrie standhält, pflanzt man ihn zudem in Alleen von Großstädten. Sein Holz ist noch robuster als das des Bergahorns und wird zur Herstellung von Schlitten und Werkzeugen verwendet.
Tomate
8. Tomate
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Himbeere
9. Himbeere
Die Himbeere war bereits in der Steinzeit ein sehr beliebtes Naschwerk bei den Menschen. Dieser Scheinstrauch mit kleinen Dornen zählt zu den ältesten heimischen Pflanzenarten; er wurde im Mittelalter von Mönchen angebaut. Aufgrund des hohen Vitamingehalts ist diese Himbeere ebenfalls eine angesehene Zutat auf Torten oder in Gelees.
Schafgarbe
10. Schafgarbe
Die Schafgarbe ist eine weltweit verbreitete Pflanze. Sie wurde schon von Homer in der Ilias erwähnt. Im antiken China wurde sie zu dieser Zeit bereits in Schafgarbenorakeln verwendet, um Weissagungen zu treffen. Die im Frühling als weiße Dolde blühende Pflanze gilt als leicht giftig.
Heidekraut
11. Heidekraut
Die Heidekraut prägt besonders die Heidelandschaft. Mit ihren purpurroten, traubenartigen Blüten liefert sie einen reichhaltigen Nektar, der sehr viel Zucker für den „Heidehonig“ an Imkereien liefert. Es sind zahlreiche Züchtungen mit diversen Farben und Größen entstanden, die sich gleichfalls als Zierpflanzen oder – in der Bienenweide – eignen. In getrocknetem Zustand benutzte man diese Spezies früher auch zum Fegen, woher wohl auch der Name „Besenheide“ stammt.
Waldkiefer
12. Waldkiefer
Der Waldkiefer braucht so wenig Wasser und Erde wie kaum eine andere Baumart. Auch ist er sehr langlebig, manche Bäume sind schon über 5000 Jahre alt. Bernsteine bestehen aus erhärtetem Harz vom Waldkiefer, welcher vor 50 Millionen Jahren wuchs. Aus dem Ruß, welches vom Verbrennen entsteht, produzierte man früher Tusche oder Schuhcreme.
Rotbuche
13. Rotbuche
Die Rotbuche ist mit einem Anteil von 15% (Stand 2015) der häufigste Baum in Deutschlands Wäldern. Sie gehören zu den wenigen Bäumen, die natürlich in Monokulturen wachsen, da sie gegenüber Trockenheit und vielen Schädlingen eine vergleichsweise hohe Resistenz aufweist. Rotbuchen spielten in der mitteleuropäischen Geschichte eine wichtige Rolle, was man an den vielen Ortsnamen, die dieses Wort beinhalten, sehen kann.
Apfel
14. Apfel
Der Apfel ist wohl der bekannteste Obstbaum in Deutschland. Nicht nur wirtschaftlich ist er hierzulande die wichtigste Frucht, mit der größten Kulturfläche aller Baumobstarten, sondern auch kulturhistorisch. So wird die Frucht der Versuchung aus der Bibel meist als Apfel dargestellt und der Reichsapfel symbolisierte weltliche Macht.
Flammendes Käthchen
15. Flammendes Käthchen
Bei dieser Pflanze handelt es sich um eine intensiv-rot blühende Sukkulente. Deshalb trägt sie auch den Namen Flammendes Käthchen. Heute findet man jedoch etliche Züchtungen im Handel, welche in allen Farben und lange blühen. Ein einzelnes Flammendes Käthchen kann bis zu 500 Blüten tragen, die Mitte Winter bis Mitte Frühling blühen.
Goldene Efeutute
16. Goldene Efeutute
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Dahlie
17. Dahlie
Die Züchtungen und Kreuzungen der Dahlie sind beliebte Zierpflanzen, deren Kultivierung bereits von den Azteken betrieben wurde. Die Blütezeit erstreckt sich vom Sommeranfang bis in die ersten Herbstwochen. Die reine Art wird nur selten als Zierpflanze verwendet.
Große Brennnessel
18. Große Brennnessel
Die Große Brennnessel ist eine wichtige Nahrungspflanze – nicht nur für Schmetterlingsraupen und Falter. Aus ihren mineralstoffhaltigen Blättern kann ein Tee zubereitet werden; auch in Suppen findet diese Spezies Verwendung. Durch Kochen lassen sich die schmerzenden Brennhaare unschädlich machen. Als Futter helfen die Großen Brennnesseln bei der Aufzucht von Küken und Weinbergschnecken.
Eberesche
19. Eberesche
Die Eberesche erhielt ihren Namen, da sie in früheren Zeiten zum Vogelfang eingesetzt wurde: Die Beeren verströmen einen Duft, der außerdem auch Fliegen und Käfer anlockt, die zur Bestäubung beitragen; auch zahlreiche Säugetiere wie Füchse oder Hirsche mögen diese Beere bzw. die Blätter dieser Spezies. Schon in der Bronzezeit herrschte der Aberglaube, dass getrocknete Zweige zur Abwehr von Unglück dienen könnten.
Zitter-Pappel
20. Zitter-Pappel
Die Zitter-Pappel ist für das Rascheln ihrer Blätter bekannt. SIe ist ein sehr schnell wachsender Baum. Unter guten Bedingungen wächst sie bis zu zwei Meter im Jahr. Aus diesem Grund wird die Zitter-Pappel auch häufig für die Holzgewinnung verwendet, insbesondere für leichte, preiswerte Produkte wie Sperrholzplatten, Streichhölzer und Papier.
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Weitere Pflanzen in Schweden

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Die häufigsten giftigen Pflanzen

Das abwechslungsreiche Klima Schwedens mit seinen milden Sommern und kalten Wintern begünstigt eine vielfältige Flora, darunter auch giftige Arten. Obwohl sie nicht übermäßig verbreitet sind, finden bestimmte giftige Pflanzen vor allem in den südlichen Regionen Schwedens geeignete Bedingungen vor, wo wärmere Temperaturen ihr Wachstum begünstigen. Es gibt berüchtigte Arten wie , und , die in Gebieten, in denen diese Arten gedeihen können, zur Vorsicht mahnen.

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Die häufigsten Blumen des Frühlings

Wenn Schweden aus seiner winterlichen Umklammerung auftaut, erweckt der Frühling die Landschaft zum Leben und bringt eine Vielzahl von Pflanzen zum Blühen. Die ersten Blüten von signalisieren das Erwachen der Saison und verkörpern den Neubeginn, für den der Frühling steht. Die leuchtenden Farben von sorgen für einen Farbtupfer und symbolisieren Erneuerung und Vitalität. Gleichzeitig ziert die seltenere Sichtung von ausgewählte Lebensräume und unterstreicht das vielfältige Bild der Natur. Zusammen fangen diese Blüten die Essenz des schwedischen Frühlings ein.

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Die häufigsten Früchte des Frühlings

In Schweden erweckt der Frühling das frostgeplagte Land zum Leben, taut die Böden auf und lockt zarte Blüten hervor. Inmitten des längeren Tageslichts und des milderen Wetters erwachen die heimischen Früchte. Rhabarberstängel (plant_a) schieben sich durch, während Gartenerdbeeren (plant_b) süße rote Beeren versprechen. Der Geschmack frühlingsgereifter Tomaten (Pflanze_c), die häufig in Gewächshäusern gezüchtet werden, macht sich auf den Märkten breit und verleiht der schwedischen Küche frische Aromen, die für den erneuernden Geist der Saison stehen.

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Die häufigsten Früchte

Schweden mit seinen langen Sommertagen und kalten Wintern schafft ein einzigartiges Umfeld, in dem bestimmte einheimische Obstpflanzen gut gedeihen. Reichhaltige, gut entwässerte Böden ergänzen das Klima und ermöglichen den Anbau von , und . Diese Früchte nehmen in der schwedischen Kultur einen besonderen Platz ein und werden in traditionellen Gerichten und bei Festen verwendet, was die Verbundenheit der schwedischen Bevölkerung mit den Reichtümern ihrer Heimatlandschaft widerspiegelt.

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Die häufigsten Unkräuter

In Schweden bietet das gemäßigte Klima mit seinen langen, hellen Sommern und der relativ hohen Luftfeuchtigkeit einen idealen Nährboden für eine Vielzahl von Gartenunkräutern. Unter ihnen stechen , und als häufige Eindringlinge hervor. Diese wuchernden Unkräuter bereiten den Gärtnern Kopfzerbrechen, da sie den Kulturpflanzen oft die Ressourcen streitig machen. Ihre Bekämpfung erfordert ständige Anstrengungen, da sie gut an die lokale Umgebung angepasst sind und sich in Gärten und Kulturlandschaften in der ganzen Region stark ausbreiten.

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Die häufigsten hohen Bäume

In Schwedens kontrastreicher Mischung aus borealen Wäldern, subarktischen Landschaften und gemäßigten Zonen ragen die Bäume bis in den Himmel. Zu den wichtigsten Baumarten, die zu dieser Überlegenheit beitragen, gehören , und . Diese Arten spiegeln die reiche ökologische Vielfalt des Landes und den historischen Respekt vor der Größe der Natur wider. Ihre beeindruckende Höhe kennzeichnet sie als biologische Wahrzeichen, die ein wesentlicher Bestandteil des schwedischen Naturerbes und der Wertschätzung der Umwelt sind.

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