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Top 20 Beliebte Früchte in Samoa

Das warme tropische Klima und der vulkanische Boden Samoas bieten einen guten Nährboden für eine Fülle von einheimischen Obstpflanzen. Die reichlichen Niederschläge und die ganzjährige Wärme sind besonders geeignet für Arten wie Schwarze himbeere, Zamia furfuracea und Weisser Gänsefuß. Diese fruchttragenden Pflanzen sind ein wesentlicher Bestandteil der Samoanischen Kultur und bieten den lokalen Gemeinschaften sowohl Nährwert als auch wirtschaftliche Grundlage. Sie sind ein Symbol für die reiche biologische Vielfalt und das landwirtschaftliche Erbe der Insel.

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Beliebteste Früchte
Schwarze himbeere
1. Schwarze himbeere
Die Schwarze himbeere wird für ihre aromatische Frucht gezüchtet, die frisch oder gebacken verzehrt wird. In der Wildnis wächst sie an Schluchten und Waldrändern. Die Blüten dieses Strauches ziehen Kolibris, Bienen und Schmetterlinge an. Im Winter ernähren sich kleine Säugetiere und Vögel von Samen, die von den verfaulten Früchten übrigbleiben.
Erntezeit:
Sommer, Frühherbst
Zamia furfuracea
2. Zamia furfuracea
Zamia furfuracea wächst als auf natürliche Weise nur in Mexiko. Diese Pflanze ist ein Palmfarn, ähnelt nur in seinem Wachstum ein wenig einer richtigen Palme. Übersetzt man den lateinischen Namen Zamia furfuracea, erhält man die Wörter: "mehlige Pinienkerne". Diese Spezies wird als 'gefährdet' beschrieben, ist jedoch auch für Tier und Mensch gleichermaßen giftig.
Erntezeit:
Frühherbst
Aufsteigender Fuchsschwanz
3. Aufsteigender Fuchsschwanz
Der Aufsteigender Fuchsschwanz ist wie andere Amaranth-Arten eine einjährige krautige Pflanze und bevorzugt Wärme und Sonne. Was den Aufsteigender Fuchsschwanz jedoch von anderen Arten unterscheidet sind seine tief eingekerbten Blattspitzen und seine starke Verzweigung. Aus der gesamten Pflanze kann sowohl gelbe, als auch grüne Farbe hergestellt werden.
Erntezeit:
Spätsommer, Frühherbst
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Weisser Gänsefuß
4. Weisser Gänsefuß
Weisser Gänsefuß ist fast auf der ganzen Welt verbreitet und zählt bei den Landwirten Europas meist als Unkraut. In manchen Teilen der Welt wird er als Viehfutter verwendet, besonders die Samen eignen sich als Nahrung für Vögel im Winter. Zerreibt man die jungen Wurzeln, ergibt sich eine Art Seife.
Erntezeit:
Spätsommer, Frühherbst, Mitte Herbst
Guatemalarhabarber
5. Guatemalarhabarber
Optisch zeichnet sich der Guatemalarhabarber (Jatropha podagrica) durch einen skurrilen Wuchs aus. Der Namenszusatz podagrica bedeutet so viel wie geschwollen und ist eine Anspielung auf den dicken Stamm dieser Zimmerpflanze. Es heißt, dass die Stammform an den Bauch von Buddha erinnert, weshalb Guatemalarhabarber den englischen Trivialnamen Buddha Belly plant trägt.
Erntezeit:
Ganzjährig
Zweizahn
6. Zweizahn
Die Zweizahn ist eine Pflanze, die das ganze Jahr über blühen kann und in tropischen und gemäßigten Gebieten zu finden ist. Sie gilt als höchst invasiv und kann Getreidepflanzen befallen. Der Name Behaarter Zweizahn bezieht sich auf die weißen Blüten in Doppelreihe, die an Zähne erinnern.
Erntezeit:
Hochsommer, Spätsommer, Frühherbst, Mitte Herbst
Losbaum
7. Losbaum
Der Losbaum kommt ursprünglich aus Westafrika. Inzwischen ist er aber in tropischen und subtropischen Gefilden weit verbreitet. Er hat seinen Beinamen zu Ehren des Schotten Thomas Thomson, der im 19. Jahrhundert Leiter des Botanischen Gartens von Kalkutta war.
Erntezeit:
Mitte Frühjahr, Spätsommer
Katappenbaum
8. Katappenbaum
Der Katappenbaum (Terminalia catappa) wird als Zierbaum weltweit geschätzt und wird in tropischen Regionen wegen seiner großen, schattenspendenen Blätter gerne gesehen. Das rote Holz ist hart und hat eine hohe Wasserbeständigkeit. Es wurde in Polynesien für die Herstellung von Kanus verwendet.
Erntezeit:
Ganzjährig
Andenkirsche
9. Andenkirsche
Die Andenkirsche ist wohl besser als Physalis bekannt, wobei der Name Physalis lediglich die Gattung bezeichnet. Der leicht säuerliche Geschmack der bekannten Frucht erinnert an den der Stachelbeere. Auch bei uns kann sie gut angebaut werden.
Erntezeit:
Herbst
Veränderliche Purpurtute
10. Veränderliche Purpurtute
Die Veränderliche Purpurtute ist eine beliebte Zimmerpflanze, da die Blätter unterschiedlich gefärbt sind, aber sie blüht nur bei bester Pflege im Innenbereich. Die Blätter sind zuerst herzförmig, verändern sich jedoch und sehen später aus wie Pfeilspitzen. Die Pflanze kann Hautreizungen verursachen, deshalb sollte man vorsichtig beim Gießen sein.
Erntezeit:
Hochsommer, Spätsommer
Beifuß
11. Beifuß
Der Beifuß ist ein Kraut, das Ähnlichkeiten mit dem sehr giftigen Blauen Eisenhut aufweist. Beifuß wird häufig als Gewürz verwendet; man nannte es schon im 11. Jahrhundert "Mutter aller Kräuter". Seine zahlreichen Früchte – bis zu einer halben Million pro Jahr und Pflanze – werden im Herbst geerntet und enthalten ein ätherisches Öl. Die Blüten bieten Insekten eine wichtige Nahrungsquelle. Die blühende Pflanze löst häufig Heuschnupfen aus.
Erntezeit:
Sommer, Herbst
Taubenbeere
12. Taubenbeere
Die Taubenbeere gilt unter anderem in Australien, China, und Südafrika als invasive Art. Zudem haben ältere Exemplare Dornen und die Beeren, sowie die Blätter sind besonders für Kinder und Tiere extrem giftig. Aufgrund ihrer blauen Blütentrauben ist sie dennoch bei vielen Hobbygärtnern beliebt. Die einzelnen Blüten öffnen sich allerdings nicht zur gleichen Zeit, sondern versetzt vom Ansatz bis zur Spitze.
Erntezeit:
Herbst
Goldtrompete
13. Goldtrompete
Die Goldtrompete (Allamanda cathartica) ist eine Zierpflanze, für die im deutschen Klima jedoch bestimmte Bedingungen hergestellt werden müssen. Am besten gedeiht sie im Wintergarten oder im Zimmer, allerdings sollte man möglichst zu einer Zuchtvariante greifen, welche mit geringer Luftfeuchtigkeit gut zurechtkommt. Im Sommer genießt die Goldtrompete Helligkeit und Wärme, während sie auch im Winter einen warmen, aber trockenen Standort bevorzugt.
Erntezeit:
Mitte Winter, Spätwinter, Frühling, Frühsommer
Kroton
14. Kroton
Der Kroton ist ein immergrüner Strauch aus den Tropen, der sich heute in anderen Breiten als Zier- und Zimmerpflanze etabliert hat. Es sind zahlreiche Züchtungen entstanden, die verschiedene Blattformen und -farben (Grün bis Rot) aufweisen. Vorsicht jedoch beim Abbrechen der Blätter: Sie enthalten einen giftigen Milchsaft. Auch alle anderen Pflanzenteile sind giftig.
Erntezeit:
Frühherbst
Papaya
15. Papaya
Die Papaya kommt aus Mittelamerika, wo sie im 18. Jahrhundert von spanischen Seefahrern entdeckt wurde. So begann ihre Verbreitung über den tropischen und subtropischen Raum. Sie ist eine birnenförmig aussehende, sehr beliebte Frucht und reich an Vitaminen und Mineralstoffen.
Erntezeit:
Ganzjährig
Dendrobium-Orchidee
16. Dendrobium-Orchidee
Die Dendrobium-Orchidee stammt aus dem Himalaya-Gebiet und wuchs zunächst nur auf Baumstämmen bzw. Ästen. Heute sind zahlreiche Sorten und Größen in Kultur, so dass diese Spezies auch im Zimmer gehalten werden kann. Nach ihrer Blütezeit im Frühjahr benötigt sie eine "Pause" und sollte nur wenig gegossen werden.
Erntezeit:
Mitte Winter, Spätwinter, Vorfrühling
Heteromeles arbutifolia
17. Heteromeles arbutifolia
Der Duft der Heteromeles arbutifolia erinnert an Weißdorn und lockt u.a. Schmetterlinge an. Die Wappenpflanze von Los Angeles wird als Zierpflanze kultiviert und besticht besonders im Winter mit ihren leuchtend roten Früchten. Die winterharte Pflanze erträgt Temperaturen von bis zu -12 ℃.
Erntezeit:
Herbst, Winter
Japanische Aucube
18. Japanische Aucube
Japanische Aucube Goldstaub-Lorbeer" ist eine unverwechselbare und schöne Zierpflanze des japanischen Lorbeers. Er fällt durch seine zahlreichen goldgelben Flecken und Tupfen auf den dunkelgrünen Blättern auf. In milden und gemäßigten Klimazonen ist diese Sorte ein beliebter Farbtupfer für Gärten im Freien. Kleinere Exemplare können auch im Innenbereich in Kübeln gezogen werden.
Erntezeit:
Frühling, Herbst, Winter
Polei-minze
19. Polei-minze
Die Polei-minze steht seit 1996 in Deutschland auf der Roten Liste stark gefährdeter Arten und besiedelt vor allem nasse Böden. Aus der gesamten Pflanze kann ein ätherisches Öl gewonnen werden, das zur Seifenherstellung verwendet wird. Ratten und Mäuse mögen diesen Geruch nicht, weshalb die Polei-minze eine gewisse insektizide Wirkung hat. Anders als andere Minzarten sind alle Pflanzenteile dieser Art giftig.
Erntezeit:
Frühling
Hanf
20. Hanf
Der Hanf ist eine aus Asien stammende, sehr alte Blütenpflanze, denn es gab sie dort schon vor über 3000 Jahren. Heutzutage ist sie auf der ganzen Welt verbreitet. Sie liefert allein durch ihre Samen vielfältige Verwendungen: Futter für Käfigvögel, aber auch Öle, die als Lacke und Farben dienen. Weiterhin können aus dem Hanf Fasern gewonnen werden, die unter anderem für die Weiterverarbeitung zu Seilen oder Papier geeignet sind.
Erntezeit:
Herbst
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Weitere Pflanzen in Samoa

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Die häufigsten giftigen Pflanzen

Das warme, tropische Klima Samoas mit seinem fruchtbaren vulkanischen Boden bietet ideale Bedingungen für eine vielfältige Flora, darunter auch giftige Arten. Aufgrund der reichlichen Niederschläge und der hohen Luftfeuchtigkeit können solche Umgebungen potenziell schädliche Pflanzen beherbergen. Zwar gibt es ein umfangreiches Verzeichnis giftiger Pflanzen, doch ist bei Arten wie , und , die in der Region bekannt sind, Vorsicht geboten.

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Die häufigsten Blumen des Frühlings

Wenn die milde Frühlingsbrise über Samoa hinwegfegt, erblüht ein Kaleidoskop von Blumenfarben und kündigt die Ankunft der Saison an. Zu den ersten, die blühen, gehören , deren Blütenblätter ein Synonym für den Neubeginn sind. Die auffallende Lebendigkeit der Blumen von schmückt die Gärten mit einer Symphonie von Farben, während sich die kulturell bedeutsame entfaltet und die Traditionen in den natürlichen Teppich der Insel einbindet. Jede Blume verschönert nicht nur die Landschaft, sondern verkörpert auch den verjüngenden Geist des Frühlings in Samoa.

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Die häufigsten Früchte des Frühlings

Der Frühling in Samoa entfaltet sich mit einer sanften Wärme, die die üppigen Landschaften in ein pulsierendes Crescendo aus Grün und Blüten verwandelt. In dieser üppigen Jahreszeit erreichen , und den Höhepunkt ihrer Frische und bieten den Inselbewohnern ihre saftigen Gaben an. Diese Hauptbestandteile der lokalen Ernährung verkörpern die Verjüngung, die der Frühling mit sich bringt, und markieren eine Zeit des Überflusses und des Feierns auf dem Samoanischen Archipel.

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Die häufigsten hohen Bäume

Eingebettet in den üppigen Pazifik, schaffen Samoas feuchtes tropisches Klima und der fruchtbare vulkanische Boden eine ideale Umgebung für Baumriesen. Die über das vielfältige Blätterdach ragenden Arten , und sind die Wächter dieser grünen Wälder und stellen sowohl ökologische Eckpfeiler als auch Zeugnisse des natürlichen Erbes der Insel dar. Ihre großen Höhen sind nicht nur visuell beeindruckend, sondern spielen auch eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung des komplexen Waldökosystems, das mit Samoas reicher kultureller Überlieferung verwoben ist.

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Die häufigsten Pflanzen

In Samoa können Sie insgesamt 50 Blumenarten wie beispielsweise Orchideenbaum, Dracaena reflexa, Schwarze himbeere, Zamia furfuracea oder Aufsteigender Fuchsschwanz sehen. Sie werden diese Pflanzen entlang von Straßen, in Parks oder in Gärten sehen.

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