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Jungfernreben wurden im Jahr 1887 erstmalig erfasst und werden hauptsächlich zur Bepflanzung in Gärten eingesetzt. Dabei dienen sie besonders häufig als Sichtschutz. Außerdem ernähren sich die Larven diverser Motten und Schmetterlinge von Jungfernreben. Die Gattung lässt sich 47 Millionen Jahre zurückverfolgen, denn Wissenschaftler haben deren Pollen im Hinterleib einer fossilen Fliege aus der Grube Messel gefunden.
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Gießen:
Jungfernreben gedeiht bei hoher Luftfeuchtigkeit und bevorzugt eine gleichmäßige Feuchtigkeit, ohne dass der Boden wassergesättigt ist. Sobald er eingewurzelt ist, toleriert er moderate Trockenheit. Die ideale Bewässerungsfrequenz beträgt wöchentlich. Als laubabwerfende Außenpflanze verliert Jungfernreben saisonal seine Blätter, was seine Wasseraufnahme und -bewahrungsstrategien beeinflusst.
Vermehrung:
Die Vermehrung von Jungfernreben erfolgt durch Stammstecklinge und Aussaat, wobei helles, indirektes Licht, moderate Temperaturen und gut durchlässiger Boden erforderlich sind. Halbharttriebe sollten am besten im Sommer entnommen werden, während sich Harttriebe für den Winter eignen. Der Prozess umfasst das Schneiden, Vorbereiten und Pflegen der Stecklinge für 4-6 Wochen.
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