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Die 20 häufigsten giftigen Pflanzen in Samoa

Das warme, tropische Klima Samoas mit seinem fruchtbaren vulkanischen Boden bietet ideale Bedingungen für eine vielfältige Flora, darunter auch giftige Arten. Aufgrund der reichlichen Niederschläge und der hohen Luftfeuchtigkeit können solche Umgebungen potenziell schädliche Pflanzen beherbergen. Zwar gibt es ein umfangreiches Verzeichnis giftiger Pflanzen, doch ist bei Arten wie Kokospalme, Goldtrompete und Nikau-palme, die in der Region bekannt sind, Vorsicht geboten.

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Die häufigsten giftigen Pflanzen
Kokospalme
1. Kokospalme
Die Kokospalme gilt auch als Baum des Lebens, denn nahezu alle Teile dieser Palme können gegessen werden: Die Samen, die Milch bzw. das Wasser, die Blüten und die Wurzeln. Zudem ist sie sehr robust und kann in allen feucht tropischen Regionen auf den verschiedensten Böden mit hohem Grundwasserspiegel gedeihen. In ihrer Heimat kann sie an einem optimalen Standort jährlich bis zu 150 Nüsse produzieren. Mittlerweile kommt sie weltweit an fast allen tropischen Stränden vor. Das ist darauf zurückzuführen, dass ihre Früchte ins Meer fallen, dort mit dem Wasser transportiert und andernorts angespült werden und dort neue Wurzeln bilden.
Goldtrompete
2. Goldtrompete
Die Goldtrompete (Allamanda cathartica) ist eine Zierpflanze, für die im deutschen Klima jedoch bestimmte Bedingungen hergestellt werden müssen. Am besten gedeiht sie im Wintergarten oder im Zimmer, allerdings sollte man möglichst zu einer Zuchtvariante greifen, welche mit geringer Luftfeuchtigkeit gut zurechtkommt. Im Sommer genießt die Goldtrompete Helligkeit und Wärme, während sie auch im Winter einen warmen, aber trockenen Standort bevorzugt.
Giftig für:
Menschen
Cymbidium sinense
3. Cymbidium sinense
Cymbidium sinense ist eine dunkelrot blühende Orchidee, deren Blüte auch gelbliche Musterungen aufweist. Die Pflanze wächst in schattigen Wäldern mit genügend Feuchtigkeit. Hält man die Pflanze als Zierpflanze, sollte man sie also in den Schatten stellen und ausreichend gießen. In ihrer chinesischen Heimat ist sie auch als Neujahrs-Orchidee bekannt, da der Beginn ihrer Blütezeit mit dem chinesischen Neujahr zusammenfällt.
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Nikau-palme
4. Nikau-palme
Die mittelgroße Nikau-palme ist vor allem mit Neuseeland verbunden. Aus dem schlanken Stamm wächst eine aufrechte Krone mit dunkelgrünen, fächerartigen Blättern. Anders als andere Palmenarten stört es sie nicht, in kälteren Regionen zu stehen.
Dendrobium kingianum
5. Dendrobium kingianum
Die Blätter sind dünn, grün und glatt, entlang der Mittellinie gefaltet, schmal eiförmig und 2.5 bis 10 cm lang und 0,39–0,79 in breit. Die Blüten sind in Trauben von 3 bis 6 Länge angeordnet, mit zwischen zwei und fünfzehn Blüten. Die Kelchblätter und Blütenblätter sind normalerweise rosa, können aber auch rein weiß, dunkelviolett oder eine Reihe von Zwischenfarben sein.
Dendrobium-Orchidee
6. Dendrobium-Orchidee
Die Dendrobium-Orchidee stammt aus dem Himalaya-Gebiet und wuchs zunächst nur auf Baumstämmen bzw. Ästen. Heute sind zahlreiche Sorten und Größen in Kultur, so dass diese Spezies auch im Zimmer gehalten werden kann. Nach ihrer Blütezeit im Frühjahr benötigt sie eine "Pause" und sollte nur wenig gegossen werden.
Guatemalarhabarber
7. Guatemalarhabarber
Optisch zeichnet sich der Guatemalarhabarber (Jatropha podagrica) durch einen skurrilen Wuchs aus. Der Namenszusatz podagrica bedeutet so viel wie geschwollen und ist eine Anspielung auf den dicken Stamm dieser Zimmerpflanze. Es heißt, dass die Stammform an den Bauch von Buddha erinnert, weshalb Guatemalarhabarber den englischen Trivialnamen Buddha Belly plant trägt.
Giftig für:
Menschen
Chinesische Klettertrompete
8. Chinesische Klettertrompete
Die Chinesische Klettertrompete beschreiben manche als "dem Himmel sich nähernde Blume". Sie besticht mit sehr großen, locker platzierten Blüten, die sich nicht gegenseitig einengen. Die Chinesische Klettertrompete wächst gut als Bodendecker oder kann als Kletterpflanze an Mauern aufgebunden werden. Sie braucht Sonne und einen Boden mit vielen Nährstoffen um gut wachsen zu können.
Erdmandel
9. Erdmandel
Ursprünglich von den Mauren nach Spanien eingeführt, hat die Erdmandel als Superfood mittlerweile ihren Siegeszug durch die westliche Küche angetreten. Die erbsengroßen, runden Verdickungen an den Wurzeln sind essbar und erinnern geschmacklich an Mandeln oder Erdnüsse. Die Erdmandel ist aber auch ein aggressiver Neophyt und wird zur biologischen Sanierung von verunreinigten Böden verwendet, denn sie akkumuliert Schwermetalle.
Portiabaum
10. Portiabaum
Dank seiner Wind- und Salztoleranz wächst der Portiabaum an den Küsten Afrikas und auf tropischen Inseln. Auf den pazifischen Inseln ist der Portiabaum von herausragender Bedeutung. Aus dem Holz werden Boote gebaut, andere Pflanzenteile finden Verwendung in der Küche.
Chinesische Reisblume
11. Chinesische Reisblume
Aglaia odorata ist ein kleiner Baum, der das ganze Jahr über seine grünen Blätter behält und eine Höhe von 2 bis 5 m erreichen kann. Es ist mehrfach verzweigt und ein Blatt ist 5 bis 12 cm lang. Es hat kleine goldgelbe Blüten in ovaler Form mit 6 Blütenblättern. Die Frucht ist rot und ist ca. 1 cm lang. Es hat eine Eiform, die ein bis zwei Samen hat.
Rote bauhinie
12. Rote bauhinie
Die Blätter sind zweilappig und haben jeweils ein symmetrisches Paar abgerundeter Lappen, die symmetrisch um eine Mittelrippe verbunden sind, mit einer kleinen, weichen Mucronule in der Kerbe an der Spitze. Die Blüten in freier Wildbahn sind im Allgemeinen gut aussehend ziegelrot, aber einige Sorten haben rosafarbene oder orangerote Blüten. Normalerweise hat es die Form eines dichten, weitläufigen Strauchs von bis zu 30 cm Höhe, der unter bestimmten Bedingungen, wie zum Beispiel im Unterholz, die doppelte Höhe erreichen kann.
Gewürzvanille
13. Gewürzvanille
Die wenigsten wissen, dass die Gewürzvanille, die wir aus der Küche kennen, aus den Samenkapseln einer gleichnamigen Orchideenpflanze hergestellt wird. Im Handel wird sie als "Bourbon-Vanille" verkauft. An der Samenkapsel, die wir nach der Reife als "Vanilleschote" kennen, bilden sich im Wachstum zunächst duftende gelbe Blüten.
Nestananas
14. Nestananas
Nestananas ist dank ihrer auffälligen Blüte eine beliebte Zimmerpflanze. Wenn sich die Blüte im Herzen der Laubblätter bildet, färben sich diese im Blattansatz rot. In ihrer brasilianischen Heimat wächst sie für gewöhnlich in Astgabeln oder auf Dächern.
Prosthechea cochleata
15. Prosthechea cochleata
Wenn man sich fragt, woher Prosthechea cochleata ihren Namen hat, dann muss man nur einen Blick auf ihre, den Tentakeln eines Kraken ähnelnden Blütenblätter werfen. Im Gegensatz zu den meisten Orchideenarten sind die Blüten von Prosthechea cochleata nicht resupiniert, d. h. sie stehen nicht auf dem Kopf, sondern ihre Lippe zeigt eher nach oben. Dadurch gewinnt sie das tintenfischähnliche Aussehen.
Weisser Gänsefuß
16. Weisser Gänsefuß
Weisser Gänsefuß ist fast auf der ganzen Welt verbreitet und zählt bei den Landwirten Europas meist als Unkraut. In manchen Teilen der Welt wird er als Viehfutter verwendet, besonders die Samen eignen sich als Nahrung für Vögel im Winter. Zerreibt man die jungen Wurzeln, ergibt sich eine Art Seife.
Giftig für:
Menschen
Taubenbeere
17. Taubenbeere
Die Taubenbeere gilt unter anderem in Australien, China, und Südafrika als invasive Art. Zudem haben ältere Exemplare Dornen und die Beeren, sowie die Blätter sind besonders für Kinder und Tiere extrem giftig. Aufgrund ihrer blauen Blütentrauben ist sie dennoch bei vielen Hobbygärtnern beliebt. Die einzelnen Blüten öffnen sich allerdings nicht zur gleichen Zeit, sondern versetzt vom Ansatz bis zur Spitze.
Giftig für:
Menschen
Brasilianisches löwenmäulchen
18. Brasilianisches löwenmäulchen
Die Brasilianisches löwenmäulchen ist ein begehrter Gartenstrauch, der häufig in Behältern in tropischen Gärten angebaut wird, da er ein warmes Klima und hervorragende Drainage benötigt. Sie wird wegen ihrer atemberaubenden blauen Blüten mit weißen Zentren 'Amazonasblau' genannt. Die Blüten werden oft als dekorative Schnittblumen verwendet.
Dorniger Fuchsschwanz
19. Dorniger Fuchsschwanz
Dorniger Fuchsschwanz ist eine einjährige Pflanze, die schnell wächst. Man findet sie heute überall auf der Welt, sie gilt fast überall als invasiv. Beim Anbau sollte man Schatten vermeiden, da die Entwicklung der Dornen und der Blüte unter diesen Bedingungen unterdrückt werden.
Plumeria pudica
20. Plumeria pudica
Plumeria pudica ist eine sukkulente, mehrjährige Wildblume, die natürlicherweise in mediterranen und tropischen Gegenden wächst. Häufig wird sie aufgrund ihrer auffälligen weißen Blüten als Zierpflanze genutzt; sie kann ggf. das gesamte Jahr über blühen. In hellen Räumen oder im wärmeren Wintergarten übersteht sie auch die kalte Jahreszeit.
Giftig für:
Menschen
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