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Die Fichtenkiefer ist ein immergrüner Baum, der Nadeln und Zapfen trägt. Ihr Holz hat zwar für Gärten keinerlei Bedeutung, allerdings besitzt es eine gute Qualität für die Papierindustrie im natürlichen Verbreitungsgebiet der südöstlichen USA, wo das Holz darüber hinaus auch zur Herstellung von Möbeln und Bahnschwellen dient.
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Mehrjährig
Lebensdauer
Baum
Wuchsform
Frühling, Sommer
Blütezeit
Sommer, Herbst
Erntezeit
24 m to 30 m
Wuchshöhe
6 m to 12 m
Blüte (Breite)
Grün, Blau
Blattfarbe
Immergrün
Typ des Blattes
10 - 35 ℃
Idealtemperatur
Schnell
Wachstumsrate
Auf dieser Seite
Bilder
Verbreitung
Kultur
Schnell identifizieren
Pflegeanleitung
FAQs
Häufige Krankheiten
Bilder von Fichtenkiefer
Verbreitung von Fichtenkiefer
Verbreitungskarte
Der Fichtenkiefer ist ein Nadelbaum, der in Südostamerika heimisch ist. Er wurde auch in Ostasien eingeführt, wo er zur Konifernenflora der Region beiträgt. Diese Art bevorzugt gemäßigte Klimazonen und ist häufig in den hügeligen Gebieten ihres natürlichen Verbreitungsgebiets zu finden.
Einheimisch
Kultiviert
Invasiv
Eingebracht
Keine Arten gemeldet
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Lebensraum
Alte Felder, Wälder
Trendkurve für Halbkugeln
Nördlich
Südlich
Kultur
Verwendung im Garten
Fichtenkiefer ist eine beliebte Zierkiefer, die in sandigen Küstengärten und Waldgärten verwendet wird. Wenn sie klein ist, eignet sie sich gut als Sichtschutz in Gärten, aber wenn sie größer wird, ist sie ein schöner Solitär- oder Heckenbaum. Die immergrünen Nadeln bieten ganzjährig Interesse in sonnigen Standorten. Die Nadeln sind für Rehe ungenießbar, jedoch versammeln sich Schmetterlinge und Vögel gerne um diesen Baum.
Symbolik
Hoffnung, Mitleid
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Fichtenkiefer schnell identifizieren
1
Schlanke, dunkel blaugrüne Nadeln in Bündeln von zwei oder drei, 7,6 bis 12,7 cm (3-5 Zoll) lang.
2
Charakteristische Rindenumwandlung von schuppig dunkel zu flach und strukturiert rötlich-braun oder gelblich-braun.
3
Symmetrische, ovale Zapfen mit Stacheln an den Schuppen, 3,8 bis 6,4 cm (1,5-2,5 Zoll) lang.
4
Männliche Zapfen blasslila, weibliche Zapfen sanft rosa; Samenfreisetzung von September bis zum Winter.
5
Schlanker, rauer rötlich-brauner Stamm, unregelmäßige Verzweigung mit dünnen, flexiblen Ästen, die eine spärliche, offene Krone bilden.
Pflanzen mit einem Klick identifizieren
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Gießen:
Fichtenkiefer bevorzugt gut durchlässige Böden in gemäßigten Nadelwäldern und passt sich gelegentlichen Dürreperioden an. Gießen Sie alle 1-2 Wochen und lassen Sie den Boden leicht antrocknen. Als immergrüne Pflanze benötigt Fichtenkiefer während des Wachstums konsistente Feuchtigkeit, stellt jedoch im Winter geringere Anforderungen.
Düngen:
Die Düngung von Fichtenkiefer mit ausgewogener Nährstoffzufuhr alle 3-4 Monate während des aktiven Wachstums fördert ein kräftiges Wachstum und die Widerstandsfähigkeit. Tragen Sie 1-2 Pfund pro Zoll Stammdurchmesser auf und reduzieren Sie die Menge im Herbst. Gießen Sie nach der Anwendung für eine bessere Aufnahme und vermeiden Sie Überdüngung, um das Wurzelsystem zu schützen.
Beschnitt:
Fichtenkiefer zeichnet sich durch eine mittlere bis hohe Wuchsform und nadelartige Blätter aus. Der Schnitt sollte sich auf tote, beschädigte oder kranke Zweige konzentrieren, und zwar von früh bis spät im Winter, wenn die Pflanze in Ruhe ist. Richtige Schnitttechniken fördern die Luftzirkulation und das Wachstum, während sie gleichzeitig Schädlinge minimieren und die strukturelle Gesundheit unterstützen.
Vermehrung:
Fichtenkiefer kann durch Stecklinge vermehrt werden, indem gesunde, halbhartige Segmente ausgewählt werden. Saubere Schnitte und das Bestäuben mit Wurzelhormon fördern die Wurzelbildung in gut durchlässigem Boden. Konstante Feuchtigkeit und Wärme sind wesentlich, während Wasserstau vermieden werden sollte, um Pilzprobleme zu verhindern. Mit Sorgfalt wachsen die Stecklinge zu starken Bäumen heran.
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