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Bergkiefer
Auch bekannt als: Bergföhre
Die Bergkiefer (Pinus mugo) wächst dicht verzweigt und nimmt dabei mitunter bizarre Formen an. Sie ist eine gute Heckenpflanze oder auch ein Blickfang in Steingärten. Das dünne Holz der Bergkiefer eignet sich nur bedingt für die Weiterverarbeitung. Dafür werden Nadeln, Zweigspitzen und Äste zur Gewinnung von Latschenkiefernöl verwendet.
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Mehrjährig
Lebensdauer
Strauch
Wuchsform
Frühling, Sommer
Blütezeit
Herbst
Erntezeit
20 m
Wuchshöhe
6 m to 9 m
Blüte (Breite)
Grün
Blattfarbe
2.5 cm to 8 cm
Blumendurchmesser
Braun
Fruchtfarbe
Gelb, Grün, Rot, Grau, Schwarz, Silber
Blumenfarbe
Grün
Stängelfarbe
Winterruhe
Ruhezustand
Immergrün
Typ des Blattes
5 - 35 ℃
Idealtemperatur
Langsam
Wachstumsrate

Bilder von Bergkiefer

Verbreitung von Bergkiefer

Verbreitungskarte
Ursprünglich aus Westeuropa stammend, wurde der Bergkiefer nur in wenigen Ländern Nordeuropas eingeführt. Er wächst entlang von Wäldern, feuchten Teichen und Ufern. Gärtner nutzen den Bergkiefer in Gärten als Hecke und als Einzelstück.
Einheimisch
Kultiviert
Invasiv
Eingebracht
Keine Arten gemeldet
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Lebensraum
Gebirgsregionen
Trendkurve für Halbkugeln

Kultur

Verwendung im Garten
Bergkiefer ist eine beliebte Konifere, die für ihre geringe Höhe und die dichten, dunkelgrünen Nadeln geschätzt wird. Sie wird häufig für niedrige Hecken verwendet und ist normalerweise in Steingärten zu finden. Pflanzen Sie den Strauch zusammen mit Stechpalme, Wacholder und Zwergsträuchern, um kontrastierende Höhen und Texturen zu schaffen.
Symbolik
Hoffnung, Mitleid
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Bergkiefer schnell identifizieren

1
Nadeln paarweise, 2,5-7,6 cm, mittel- bis dunkelgrün, verbleiben jahrelang an der Pflanze.
2
Weibliche Zapfen grau-braun, 2,5-6,4 cm lang, reifen im Herbst.
3
Männliche Pollenzapfen grünlich-gelb, 0,6 cm lang, fördern die Fremdbestäubung.
4
Markante Rinde mit unregelmäßigen Platten, graubraune Farbe, robustes Aussehen bei reifen Exemplaren.
5
Stängel mit dichten Nadeln, länglichen Knospen, kerzenähnlichem Neuwuchs und rötlich-braunen Schuppen.
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VERWANDT: So identifizierst du Bergkiefer

Pflegeanleitung für Bergkiefer

Alle 1-2 Wochen
Gießen
Volle sonne
Sonnenlicht
5 - 35 ℃
Idealtemperatur
Gartenerde
Bodentyp
Gießen: Bergkiefer gedeiht in großen Höhenlagen und benötigt seltenes Gießen, wobei sie kurze Trockenperioden gut verträgt. Ein idealer Gießrhythmus ist einmal alle 1-2 Wochen, mit Anpassungen basierend auf Niederschlägen im Freien, was seine natürlichen Anpassungsstrategien für mäßige Feuchtigkeitsniveaus widerspiegelt.
Düngen: Die Düngung von Bergkiefer mit ausgewogenen Nährstoffen fördert das Wachstum. Wenden Sie im Frühling und Herbst einmal jährlich eine halbe Menge an; jüngere Bergkiefer benötigen eine monatliche Düngung. Stellen Sie eine gleichmäßige Verteilung sicher, um Wurzelverbrennungen zu vermeiden. Passen Sie die Häufigkeit im Winter an und befolgen Sie die Herstelleranweisungen, indem Sie nach der Anwendung verdünnen und gießen, um die Aufnahme zu fördern.
Beschnitt: Bergkiefer gedeiht durch gezieltes Kürzen im späten Winter, um Form und Gesundheit zu verbessern. Konzentrieren Sie sich darauf, tote Äste zu entfernen und dichte Bereiche auszulichten, um die Luftzirkulation zu fördern. Leichte, regelmäßige Pflege unterstützt eine kompakte Form und verringert das Risiko von Krankheiten, was zu einer kräftigen und optisch ansprechenden Pflanze beiträgt.
Vermehrung: Um Bergkiefer durch Stecklinge zu vermehren, wählen Sie gesunde, halbverholzte Abschnitte, schneiden Sie unter einem Knoten und entfernen Sie die unteren Nadeln. Verwenden Sie Wurzelhormon und pflanzen Sie in gut durchlässige Erde. Halten Sie die Feuchtigkeit konstant und vermeiden Sie direktes Sonnenlicht, bis sich Wurzeln entwickeln, was mehrere Wochen dauern kann, bevor die Akklimatisierung für das Wachstum erfolgt.
Umtopfen: Bergkiefer alle 2-3 Jahre im Frühling vor dem neuen Wachstum umtopfen, dabei einen größeren Topf verwenden, um dem kompakten Wachstum Rechnung zu tragen. Sorgen Sie für durchlässige Erde und eine gründliche Bewässerung nach dem Umtopfen. Regelmäßige Pflege beugt Wurzelfäule vor und fördert die Vitalität und Widerstandsfähigkeit der Pflanze.
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