

So identifizierst du Baumartige Scheinrebe (Ampelopsis arborea)
Baumartige Scheinrebe zeichnet sich durch ein kletterndes und windendes Wachstum aus, das für seine Familie charakteristisch ist, wobei Ranken zur Unterstützung beitragen. Die Blätter sind zusammengesetzt und normalerweise von einem satten Grün, das sich im Herbst in verschiedene Farben verwandelt, bevor sie abfallen. Die Rebe produziert kleine, unauffällige grünliche Blüten, die zu Trauben von dunklen, purpurschwarzen Beeren führen. Jede Beere misst etwa 6 mm im Durchmesser. Die Pflanze ist robust und bevorzugt feuchte Umgebungen, in denen sie oft in dichten Dickichten gedeiht.
Zusammengesetzte Blätter mit sattem Grün, das sich im Herbst verfärbt, bevor sie abfallen.
Unauffällige grünlich-weiße Blüten in flach gekrönten Trauben im Sommer.
Vielfarbige kugelige Beeren, die von Rot zu Blau-Schwarz reifen und einen Durchmesser von 1,6 cm erreichen.
Wechselständige, doppelt gefiederte Blätter mit eiförmigen, gezähnten Blättchen, die die Farben wechseln.
Robuste Kletterpflanze mit Ranken, die in feuchten Umgebungen gedeiht und dichte Dickichte bildet.
Die Blätter von Baumartige Scheinrebe sind wechselständig, doppelt gefiedert und können bis zu 15 cm lang und breit werden. Sie bestehen typischerweise aus 1-3 Paaren eiförmiger, grob gezahnter Blättchen. Neu erwachsene Blätter sind purpurrot und wechseln zu einem hellen Grün, bevor sie bei voller Reife dunkelgrün werden. Im Herbst färbt sich das Laub leuchtend rot. Die Unterseite der Blätter ist heller grün. Diese Blätter sind durch ihre Form, Größe, Adermuster und Farbgebung eindeutig zu erkennen.
Die Blüten von Baumartige Scheinrebe sind grünlich-weiß und erscheinen in unauffälligen, flach gekrönten Trauben. Jede Blüte ist klein, etwa 0,6 cm im Durchmesser, und hat fünf symmetrisch angeordnete Blütenblätter. Sie sind größtenteils geruchlos und daher weniger auffällig. Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Diese Trauben, Cymes genannt, breiten sich weit aus und bieten ein dezentes, aber markantes Merkmal zur Identifikation in den Sommermonaten.
Die Früchte von Baumartige Scheinrebe sind bemerkenswert wegen ihres vielfarbigen Erscheinungsbildes und ihrer kugeligen Form. Zunächst grün, entwickeln sich die Beeren über ein leuchtendes Rot hin zu einem reifen blau-schwarzen Farbton, wobei die Trauben oft das gesamte Farbspektrum gleichzeitig zeigen. Jede Beere erreicht einen Durchmesser von etwa 1,6 cm. Diese fleischigen Früchte erscheinen im Herbst, haben eine glatte Textur und eine runde Kontur, die bei der Identifikation helfen kann.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Baumartige Scheinrebe