

So identifizierst du Tomate (Solanum lycopersicum)
Tomate, auch bekannt als Paradiesapfel, Paradeiser
Tomate zeigt einen aufrechten oder ansteigenden Wuchs, mit hell- bis dunkelgrünen Stielen, die eine Höhe von 3 bis 10 Fuß (91 bis 305 cm) und eine Breite von 1 bis 4 Fuß (30 bis 122 cm) erreichen. Diese Stiele sind mit auffälligen drüsigen Haaren bedeckt, die eine klebrige Textur erzeugen. Die Blätter von Tomate sind wechselständig, zusammengesetzt und dicht behaart, mit einer Länge von 4 bis 10 Zoll (10 bis 25 cm) und 5 bis 9 Fiederblättchen, die jeweils etwa 3 Zoll (7,6 cm) lang sind und gezackte Ränder aufweisen. Die Blüten sind markant, klein und sternförmig, mit einer gelben Farbe und fünf Lappen. Die Früchte sind essbare Beeren, die in Größe, Form und Farbe je nach Sorte stark variieren.
Klebrige drüsige Haare auf den Stängeln
Zusammengesetzte Blätter mit gezackten Rändern
Markante sternförmige gelbe Blüten
Farbenfrohe glänzende Beeren mit flaumigen Samen
Wechselständige samtige Blätter mit intensivem Aroma
Die Blätter von Tomate sind wechselständig und messen 4 bis 10 Zoll (10 bis 25 cm) in der Länge. Jedes Blatt hat 5 bis 9 Fiederblättchen, die jeweils etwa 3 Zoll (7,5 cm) lang sind. Sie haben eine eiförmige bis lanzettliche Form mit einer herzförmigen oder keilförmigen Basis und gezackten oder gezähnten Rändern. Die Oberfläche ist samtig, dicht behaart und stark aromatisch. Die Blätter sind tief gelappt, mit 2-8 Paaren von eiförmigen bis länglichen Fiederblättchen und haben eine Blattstiel Länge von 1,2 bis 7 cm (0,5 bis 2,8 Zoll).
Die Blüten von Tomate sind leuchtend gelbe, sternförmige Blüten mit fünf zurückgebogenen Blütenblättern, die in Gruppen von 3 bis 12 angeordnet sind. Mit einer Länge von etwa 0,4-1 cm (0,16-0,39 Zoll) sind diese zweigeschlechtlichen, selbstfruchtbaren Blüten mit Staubblättern ausgestattet, die teilweise mit den Fruchtblättern verschmolzen sind. Die Staubbeutel bilden eine kegelartige Struktur um die Narbe. Sie wachsen in Blütenständen an Achselknospen und hängen nach unten, sind geruchlos und blühen während der gesamten Wachstumsperiode.
Die Stängel von Tomate sind zart und variieren in der Farbe von hell- bis dunkelgrün. Sie besitzen eine klebrige, behaarte Textur und können zwischen aufrechte und weitläufige Wuchsformen wechseln. Die Zweige sind bemerkenswert mit feinen Haaren bedeckt, was zu ihrer etwas klebrigen Natur beiträgt. Die Stiele von Tomate sind im Allgemeinen dünn, jedoch robust, was ihnen eine bemerkenswerte Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Anbaubedingungen verleiht. Diese Kombination von Merkmalen ist entscheidend für die Identifizierung des Stängels der Pflanze.
Die Frucht von Tomate wird als glänzende, glatte Beere beschrieben, die in der Größe variiert, typischerweise zwischen 1-2 cm (0,4-0,8 Zoll) im Durchmesser. Bei Reife zeigt die Haut eine lebhafte Farbveränderung von Grün zu Rottönen, Gelb, Orange, Lila oder Pink. Eingekapselt befinden sich über 100 gelbliche bis hellbraune, nierenförmige Samen, die in saftigem Fruchtfleisch eingebettet sind. Die Samen sind mit einem feinen Flaum aus langen, weichen Haaren bedeckt, die jeweils etwa 0,2-0,3 mm (0,008-0,012 Zoll) lang sind und dem Fruchtfleisch einen subtilen Texturkontrast verleihen.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Tomate