

So identifizierst du Geleepalme (Butia capitata)
Geleepalme, auch bekannt als Butiapalme
Geleepalme zeigt einen robusten, einzelnen Stamm von etwa 1 1/2 Fuß (45 cm) Durchmesser und kann bis zu 20 Fuß (6 Meter) hoch werden, typischerweise mit alten Blattscheiden verziert. Er präsentiert 5 bis 10 Fuß (1,5 bis 3 Meter) lange, graugrüne Blätter, die sich zum Stamm hin biegen und wölben. Die gezahnten Blattstiele enthalten 25 bis 60 Paare schmaler, spitzer, zweilappiger Blättchen. Von Spätfrühling bis Frühsommer blüht Geleepalme mit rosafarben getönten cremefarbenen Blüten, gefolgt von essbaren, kirschgroßen, orange-gelben Früchten von Hochsommer bis Spätsommer.
Robuster Stamm, 45 cm Durchmesser und bis zu 6 Meter hoch.
Graugrüne Blätter, 1,5-3 Meter lang, mit bogenförmigem und gebogenem Wuchs.
Gezahnte Blattstiele mit 25-60 Paaren schmaler, spitzer, zweilappiger Blättchen.
Rosafarben getönte cremefarbene Blüten im Spätfrühling, gefolgt von orange-gelben, kirschgroßen Früchten im Sommer.
Markante Rinde mit alten Blattscheidenresten, rauer oder glatter Stamm ohne Kronenschaft.
Gefiederte, federartige Blätter bis zu 3 Meter lang, bläulich-grüne Färbung und stark nach hinten gebogen.
Blattscheiden 0,6-1,2 Meter mit gekrümmten Dornen an beiden Rändern.
Die Blätter von Geleepalme sind gefiedert und federartig, sie werden bis zu 3 Meter lang oder länger. Sie zeigen eine markante bläulich-grüne Färbung und sind stark nach hinten gebogen. Die Blattscheiden sind zwischen 0,6 und 1,2 Meter und haben an beiden Rändern gekrümmte Dornen. Diese Merkmale schaffen ein einzigartiges Erscheinungsbild und erhöhen den Zierwert der Pflanze. Die Kombination aus Größe, Farbe, Krümmung und dornigen Blattscheiden macht die Blätter leicht erkennbar.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Geleepalme