

So identifizierst du Asiatisches Sumpfpfennigkraut (Centella asiatica)
Asiatisches Sumpfpfennigkraut, auch bekannt als Asiatischer Wassernabel, Tigergras
Asiatisches Sumpfpfennigkraut zeichnet sich durch sein immergrünes, krautiges Wachstum aus und tritt entweder als mehrjährige Pflanze oder als kleiner Strauch auf. Es zeigt eine kriechende Wuchsform und trägt typischerweise einzelne oder kleine Blätterbüschel. Das Laub ist meist üppig und strahlt in einem lebendigen Grün. Die Blüte von Asiatisches Sumpfpfennigkraut bringt kleine Blüten hervor, die von grünlich-weiß bis zu violetten Tönen variieren können. Die Blüten wachsen in begrenzten Mengen, tragen aber subtil zum Gesamterscheinungsbild der Pflanze bei. Blätter und Blüten entspringen gleichermaßen aus den bodenbedeckenden oder kriechenden Stängeln und bilden eine dichte und strukturierte Matte, die etwa 5-10 cm hoch ist.
Üppige, lebendig grüne Blätter in einzelnen oder kleinen Büscheln.
Große, trichterförmige Blüten mit 5 kurzen Lappen in Weiß, Rosa oder Gelb.
Markante Frucht mit abgeflachten, gerippten Mericarps und einer schlanken Verbindung.
Bohnenförmige Blätter mit gekerbten Rändern und definierten Adernmustern in lebendigem Grün.
Schlanke, kriechende Stolonen, die eine dichte Matte mit glatten, flexiblen Stängeln bilden.
Die Blätter von Asiatisches Sumpfpfennigkraut sind einzeln oder gruppiert und haben eine markante bohnenähnliche Form. Sie reichen von linear und zylindrisch bis breit nierenförmig und zeigen eine wechselständige Anordnung. Diese einfachen Blätter haben eine glatte Textur und einen gekerbten Rand mit abgerundeten Zähnen. Ihre Größe variiert und erreicht typischerweise bis zu 12 cm Breite. Die Blattfarbe ist ein lebendiges Grün mit einem deutlich definierten Adernmuster, das zu ihrem einzigartigen Erscheinungsbild beiträgt.
Die Blüten von Asiatisches Sumpfpfennigkraut sind einzeln, sehr groß und trichterförmig mit 5 kurzen Lappen. Sie zeigen eine Vielzahl von Farben, darunter Weiß, Rosa und Gelb. Die Blütezeit reicht von Mai bis Oktober, und die Blüten sind nachts besonders duftend. Diese Merkmale sind entscheidend für die Identifizierung der Blüten: ihre charakteristische große Trichterform, die kurzgelappte Blütenanordnung und ihr angenehmer Nachtduft. Die Größe der Blüten und die Blütezeit sind essenziell für Pflanzenliebhaber.
Die grünen bis rötlich-grünen Stängel von Asiatisches Sumpfpfennigkraut sind schlank und fungieren als kriechende Stolonen. Diese Stolonen breiten sich charakteristisch über den Boden aus und bilden Wurzeln an den Knoten. Die Stängel sind glatt, zylindrisch und messen ungefähr 2,5 bis 4 mm im Durchmesser. Sie zeigen ein horizontales Wachstumsmuster und bilden ein Netzwerk, das zur vegetativen Vermehrung beiträgt. Die Textur der Stängel ist relativ weich, was sie flexibel macht und in der Lage ist, eine dichte Matte auf der Oberfläche zu bilden.
Die Frucht von Asiatisches Sumpfpfennigkraut ist deutlich unterscheidbar und besteht aus abgeflachten, trockenen Strukturen, die als Mericarps bekannt sind. Diese Mericarps sind seitlich zusammengedrückt und verengen sich in eine extrem schlanke, flache Verbindung, oder Kommissur. Jedes Fruchtsegment ist durch schmale, aber auffällige Hauptrippen akzentuiert, die der Fruchtoberfläche eine strukturierte Haptik verleihen. Auch sekundäre Rippen sind typischerweise sichtbar und tragen zum detaillierten, gerippten Erscheinungsbild bei. Dieses präzise Arrangement der Rippen trägt zur Identifizierung der Frucht bei. Die gesamte Morphologie der Frucht, einschließlich ihres Rippenmusters und der zusammengedrückten Form, ist wesentlich, um sie von anderen zu unterscheiden.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Asiatisches Sumpfpfennigkraut