

So identifizierst du Zitronengras (Cymbopogon citratus)
Zitronengras, auch bekannt als Westindisches Lemongras, Sereh
Zitronengras hat hohe, schlanke Stängel, die bis zu 4-6 Fuß (1,2-1,8 Meter) hoch wachsen können. Seine bogenförmigen, schmalen Blätter sind klingenartig und verströmen bei Verletzung einen starken, frischen Zitronenduft. Das Laub ist leuchtend grün, und die grasartige Pflanze bildet oft dichte Büschel. Die Blattränder können leicht scharf sein. Sie gedeiht in gut durchlässigem Boden und benötigt regelmäßige Bewässerung, um den Boden gleichmäßig feucht zu halten, ohne dass er durchnässt wird.
Hohe Stängel, die 4-6 Fuß (1,2-1,8 Meter) erreichen, mit bogenförmigen, schmalen Blättern, die einen frischen Zitronenduft verströmen.
Hellgrüne riemenförmige Blätter bis zu 3 Fuß lang und 1 Zoll breit, mit einem erfrischenden Zitronenduft.
Pseudostamm mit fest überlappenden Blattscheiden, duftend, wenn zerdrückt, variierend von gelblich-braun bis rötlich.
Trockene, einsamige Karyopsefrucht, eingebettet in behaarte, begrannte Ährchen, klein und unauffällig.
Bräunliche Blüten an hängenden Rispen bis zu 0,5 Meter breit, verleihen der Pflanze eine subtile Schönheit.
Die Blätter von Zitronengras sind hellgrün und riemenförmig, erreichen bis zu 3 Fuß (0,9 Meter) Länge und 2,5 Zentimeter (1 Zoll) Breite. Sie sind bekannt für ihre glatte, biegsame Textur und ausgeprägte Linearität. Wenn sie zerdrückt werden, verströmen diese Blätter einen deutlichen, erfrischenden Zitronenduft, der sie leicht erkennbar macht. Das Adermuster ist parallel, typisch für viele Gräser, was ihre strukturelle Integrität erhöht und ihnen ein schlankes Erscheinungsbild verleiht.
Zitronengras produziert zahlreiche bräunliche Blüten, die auf zusammengesetzten, hängenden Rispen angeordnet sind, die bis zu 0,5 Meter (1,6 Fuß) breit werden können. Diese Blüten sind in der Kultur selten zu sehen. Die Rispen haben ein zartes, kaskadenartiges Aussehen, wobei jede Blüte zu einer subtilen, zurückhaltenden Schönheit beiträgt. Es gibt keinen bemerkenswerten Duft, der mit den Blüten verbunden ist. Obwohl sie kein hervorstechendes Blühmerkmal sind, fügen sie der Gesamtform der Pflanze eine einzigartige Textur und Dimension hinzu.
Der Stängel von Zitronengras ist durch einen Pseudostamm gekennzeichnet, der aus fest überlappenden Blattscheiden an nicht blühenden Sprossen gebildet wird. Dieser misst 12-25 cm (4,7-9,8 Zoll) in der Länge und 1-2 cm (0,4-0,8 Zoll) im Durchmesser. Er zeigt eine knollige und verdickte Struktur an der Basis der Pflanze und ist duftend, wenn er zerdrückt wird. Die Farbe des Stängels variiert von gelblich-braun bis rötlich, was ein markantes Merkmal zur Identifikation darstellt.
Die Frucht von Zitronengras ist typischerweise eine trockene, einsamige, nicht aufspringende Frucht, die als Karyopse oder Korn bekannt ist. Obwohl sie oft aufgrund des bekannten aromatischen Laubs der Pflanze übersehen wird, ist die Karyopse klein und ohne genaue Betrachtung visuell schwer zu erkennen. Sie befindet sich wahrscheinlich in den Ährchen der Pflanze, die für ihre behaarten Grannen bekannt sind. Die Grannen können zur Verbreitung beitragen, indem sie sich an das Fell von Tieren oder die Kleidung von Passanten heften. Die Farbe des Korns kann sich in die umgebenden Hüllspelzen einfügen, was es noch unauffälliger macht.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Zitronengras