

So identifizierst du Hundszahngräser (Cynodon)
Hundszahngräser zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, dichte Matten mit einer mittleren bis feinen Textur zu bilden. Oft findet man es in Rasenflächen und anderen gepflegten Bereichen. Es zeigt eine bemerkenswerte Ausdauer und breitet sich durch Rhizome und Stolone aus. Sein Laub besteht aus schlanken, flachen Blattspreiten, die ein kräftiges Wachstumsmuster aufweisen. Dieses mehrjährige Rasenblattgras hat eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit und gedeiht in einer Vielzahl von Bodenbedingungen mit pH-Werten von 5,0-8,5. Außerdem kann es in nicht-hybriden Varianten durch Samen vermehrt werden. Hundszahngräser blüht in warmen Klimazonen und zeigt eine beträchtliche Trockenheitsresistenz.
Bildet dichte Matten mit mittlerer bis feiner Textur und breitet sich durch Rhizome und Stolone aus.
Schlanke, flache Blattspreiten mit kräftigem Wachstumsmuster, 1-5 Zoll (2,5-12,7 cm) lang.
Glauker (bläulich-grüner) Farbton auf den Blättern, glatt oder spärlich behaart, 1/10 Zoll (0,25 cm) breit.
Die Blätter von Hundszahngräser sind flach oder der Länge nach gefaltet und reichen von weniger als 1 Zoll bis zu 5 Zoll (2,5 cm bis 12,7 cm) Länge. Sie sind etwa 1/10 Zoll (0,25 cm) breit. Die Blätter haben einen glauken (bläulich-grünen) Farbton und können entweder glatt oder spärlich behaart sein. Diese Kombination von Merkmalen, einschließlich der spezifischen Größe, Farbe und Textur, ist entscheidend für die Identifizierung der Pflanze.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Hundszahngräser