

So identifizierst du Kaki Dattelpflaume (Diospyros kaki)
Kaki Dattelpflaume, auch bekannt als Kakifruchtbaum, Kakipflaumenbaum
Kaki Dattelpflaume präsentiert sich als laubabwerfender Baum mit bemerkenswerter Landschaftsattraktivität das ganze Jahr über. Er zeigt ein markantes Rindenmuster, das tief zerklüftet oder gefurcht ist und rechteckige oder quadratische Formen bildet. Kaki Dattelpflaume zeigt Anpassungsfähigkeit an bestimmte Klimazonen und kann bei einer bestimmten Temperaturspanne gedeihen, während er in kühleren Temperaturen bis zu -12°C (10°F) widerstandsfähig bleibt. Das Laub von Kaki Dattelpflaume entspricht erwartungsgemäß den Merkmalen der Familie der Ebenaceae.
Markantes Rindenmuster: tief zerklüftet, bildet rechteckige Formen.
Florale Dimorphie: Cremeweiße, einzelne weibliche Blüten, rosafarbene männliche Blüten in Büscheln.
Leuchtend orange Frucht mit sternförmigen Mustern beim Schneiden.
Saisonaler Farbwechsel der Blätter: von Gelbgrün zu Rot mit ausgeprägten Adern.
Graue holzige Stämme: wechselständige Verzweigung, Blattnarben, gelegentliche Lentizellen.
Die Blätter von Kaki Dattelpflaume sind oval und messen bis zu 15 cm in der Länge und 10 cm in der Breite. Im Frühling beginnen sie gelbgrün und wechseln im Sommer zu glänzend grün. Im Herbst zeigen sie lebhafte Farben von Gelborange bis Rot. Die Blätter sind glatt in der Textur und haben ein ausgeprägtes Adernmuster, was saisonal eine auffällige Erscheinung erzeugt. Diese Schlüsselmerkmale helfen bei der Identifizierung von Kaki Dattelpflaume das ganze Jahr über.
Kaki Dattelpflaume zeigt eine einzigartige florale Dimorphie. Weibliche Blüten sind cremeweiß, einzeln und messen ungefähr 1,5 bis 2 cm im Durchmesser und zeigen eine subtile Schönheit. Männliche Blüten hingegen erscheinen in Dreiergruppen mit einem markanten rosafarbenen Schimmer. Sie sind etwas kleiner, etwa 1 cm im Durchmesser. Beide Typen zeichnen sich durch einen sanften, aber angenehmen Duft aus, der während der Blütezeit, die typischerweise von Spätfrühling bis Frühsommer dauert, wahrnehmbar ist.
Kaki Dattelpflaume besitzt graue Stämme, die eine spärliche Behaarung aufweisen oder völlig glatt sein können. Die Stämme sind holzig und wachsen relativ gerade, mit einem Durchmesser von 2,5 bis 5 cm. Junge Stämme sind gräulich-grün und reifen zu einer dunkleren grauen Farbe. Die Verzweigung ist wechselständig, mit markanten Blattnarben und gelegentlichen Lentizellen. Die Textur ist fest, bietet strukturelle Unterstützung und die Stämme zeigen eine leicht aufgeraute Oberfläche im Alter.
Die Frucht von Kaki Dattelpflaume ist auffallend leuchtend orange und misst typischerweise 7,6 bis 10,2 cm im Durchmesser mit einer kugelförmigen bis ovalen Form. Beim Querschneiden der Frucht kann man markante, hellere sternförmige Muster erkennen, die durch acht Linien entstehen, die vom Zentrum der Frucht ausgehen. Diese robuste Frucht ist für ihre Widerstandsfähigkeit bekannt und bleibt oft bis in die kalten Wintermonate am Baum, wobei sie mit ihrer beständigen Präsenz die kahlen Äste schmückt.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Kaki Dattelpflaume