

So identifizierst du Japanische lärche (Larix kaempferi)
Japanische lärche zeichnet sich durch seine außergewöhnliche Fähigkeit aus, sich gut an das Versetzen anzupassen, vorausgesetzt, es befindet sich in voller Sonne und hat Zugang zu ausreichender Feuchtigkeit, da es Trockenheit nicht gut verträgt. Seine Rinde ist bemerkenswert, da sie in langen Streifen abblättert und eine frische Schicht darunter freilegt. Die Vorliebe für hell beleuchtete Umgebungen ist entscheidend für seine Vitalität und sein Wachstum, was darauf hinweist, dass Japanische lärche in offenen Bereichen besser gedeiht als in schattigen oder bewaldeten Regionen.
Die Rinde blättert in langen Streifen ab und zeigt frische Schichten darunter; die Farbe wechselt von graubraun zu rötlichbraun.
Blätter mit 2 weißen Streifen, die saisonal von seegrün zu gelb bis orange-rot wechseln.
Früchte in aufrechten Zapfen, die grün beginnen und zu einem lebhaften Goldbraun reifen.
Bevorzugt gedeiht er in hell beleuchteten Bereichen, benötigt volle Sonne und reichlich Feuchtigkeit.
Der Stamm wechselt die Farbe von graubraun zu rostfarben und entwickelt ein markantes zottiges und strukturiertes Aussehen.
Japanische lärche hat schmale, seegrüne Blätter, die eine Länge von 2,5 bis 6,3 cm (1 bis 2,5 Zoll) erreichen. Diese Blätter weisen auf ihrer Unterseite 2 auffällige weiße Streifen auf. Im Herbst wechseln die Blätter zu einer auffälligen Gelb- bis Orange-Rot-Färbung, bevor sie im Winter abfallen. Diese Veränderung bietet ein saisonales Erkennungsmerkmal und betont ihre temporäre Natur. Die Textur ist weich und nadelartig, was typisch für die laubabwerfenden Nadelbaum-Eigenschaften von Japanische lärche ist und hilft, ihn von anderen immergrünen Arten zu unterscheiden.
Die Frucht von Japanische lärche manifestiert sich als aufrechte Zapfen, die typischerweise eine Höhe von 5 bis 7,6 cm (2 bis 3 Zoll) erreichen. Anfänglich erscheinen diese Zapfen grün und wechseln beim Reifen zu einem purpurfarbenen Ton. Im Herbst durchlaufen sie eine auffällige Transformation zu einer goldbraunen Färbung. Der aufrechte Stand und der Farbwechsel der Zapfen sind einzigartige Merkmale zur Identifikation, die eine visuelle Zeitleiste von ihrem sommerlichen Aussehen bis zu ihrem herbstlichen Zustand bieten.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Japanische lärche