

So identifizierst du Italienisches Raygras (Lolium multiflorum)
Italienisches Raygras, auch bekannt als Welsches Weidelgras, Taumel-Raygras, Einjähriges Weidelgras, Vielblütenlolch
Italienisches Raygras zeigt typischerweise ein büscheliges, aufrechtes Wachstumsverhalten und erreicht Höhen von 30 bis 90 cm. Die Blätter dieser Pflanze sind glänzend, dunkelgrün gefärbt und rund 6 mm breit. Die Blattspreite ist flach und läuft oft schnell zu einer Spitze zu. Ein unterscheidendes Merkmal ist der Blütenstand der Pflanze, der aus einer Ähre mit mehreren Zweigen besteht, die jeweils dicht gepackte, abwechselnd angeordnete Ährchen aufweisen. Die markanten Ährchen sind grannenlos und kantig an der Spindel angeordnet, was ein etwas zickzackförmiges Erscheinungsbild ergibt.
Büscheliges, aufrechtes Wachstumsverhalten, das 30-90 cm erreicht.
Blattspreite flach, läuft zu einer Spitze zu, rund 6 mm breit.
Blütenstandsähre mit zickzackförmigem Erscheinungsbild, Ährchen grannenlos und kantig an der Spindel angeordnet.
Blüten in Ähren mit 5-10 grünlichen, blütenblattlosen Blüten, die von früh bis mittsommer blühen.
Schmale Blätter 60-90 cm lang, hellgrün, gerillte obere Oberfläche, glatte, glänzende untere Oberfläche.
Die Blätter von Italienisches Raygras sind schmal und normalerweise 60-90 cm lang. Sie sind hell, glänzend grün mit scharfen Spitzen. Die obere Oberfläche ist stumpf und tief gerillt, während die untere Oberfläche glatt, glänzend und leicht gefaltet ist. Die Ränder sind glatt, was zu ihrem unverwechselbaren Aussehen beiträgt. Diese Merkmale machen die Blätter von Italienisches Raygras leicht erkennbar.
Italienisches Raygras zeigt Blüten, die in einer Ähre mit Ährchen angeordnet sind. Jedes Ährchen besteht aus 5-10 Blüten, die etwa 1,3-2,5 cm lang sind. Die Blüten sind grünlich und haben keine Blütenblätter, sondern zeigen stattdessen Hüllspelzen und Lemmae, die die Fortpflanzungsteile umschließen. Diese Merkmale verleihen der Blüte ein dezentes, grasartiges Aussehen. Italienisches Raygras blüht von früh bis mittsommer und verströmt während dieser Zeit einen milden, grasigen Duft, der für seine Identifizierung wesentlich ist.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Italienisches Raygras