

So identifizierst du Nicotiana sylvestris (Nicotiana sylvestris)
Nicotiana sylvestris ist eine zarte Staude, die eine basale Rosette bildet. Diese Pflanze gedeiht in reichhaltigem, gleichmäßig feuchtem und gut durchlässigem Boden und bevorzugt volle Sonne bis Halbschatten. Stabile Stängel tragen langanhaltende, röhrenförmige weiße Blüten, die von Juni bis zum Frost blühen. Die Blüten sind typischerweise 5 bis 7,5 cm lang. Das Entfernen verwelkter Blüten fördert die weitere Blüte. Mit einer aufrechten Wuchsform kann Nicotiana sylvestris eine Höhenstütze benötigen und erreicht eine Höhe von bis zu 1,5 Metern. Die duftenden Blüten machen sie besonders auffällig in Nachgärten oder entlang von Wegen.
Röhrenförmige weiße Blüten, 5-7,5 cm lang, ähneln Sternschnuppen.
Lange, spatel- bis länglich geformte Blätter, bis zu 38 cm Länge.
Duftende Blüten in Traubenanordnung verströmen am Abend einen angenehmen Duft.
Basale Rosetten-Wuchsform mit stabilen Stängeln, die die Blüten tragen.
Hellgrüne Blätter mit haariger Textur, auffälliger Aderung und kurzen Blattstielen.
Die Blätter von Nicotiana sylvestris sind lang und erreichen bis zu 38 cm Länge und haben eine grobe Textur. Sie sind spatelförmig bis länglich, mit einer breiten, abgerundeten Spitze und einer schmaleren Basis. Die Blätter sind hellgrün und weisen eine deutliche Aderung mit einer zentralen Mittelrippe und auffälligen Seitenadern auf. Die Oberfläche der Blätter kann eine leicht haarige Textur haben, was zu ihrem groben Gefühl beiträgt, und sie sind über kurze Blattstiele am Stängel befestigt.
Nicotiana sylvestris blüht von Juni bis zum ersten Frost mit Büscheln langer, röhrenförmiger, trompetenförmiger weißer Blüten, die jeweils etwa 7,5 cm lang sind. Die Blüten ähneln Sternschnuppen mit einem zarten, strahlenden Aussehen. An einem Traubenansatz angeordnet, verströmen sie vor allem am Abend einen angenehmen Duft. Die Blütenblätter sind zu einem schlanken Rohr verwachsen, das sich leicht am Mund ausweitet und einen Sternenburst-Effekt erzeugt. Diese Blumenstruktur macht Nicotiana sylvestris leicht erkennbar und attraktiv.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Nicotiana sylvestris