

So identifizierst du Rötliche Fiederaralie (Polyscias fruticosa)
Rötliche Fiederaralie zeichnet sich durch sein einzigartiges und komplexes Laubwerk aus. Die Blätter sind drei Mal gefiedert, das heißt, sie sind dreifach geteilt, bevor sie die Blattsegmente erreichen. Diese Fiederblättchen haben einen unregelmäßig gelappten Rand und sind gezähnt, was ihnen ein fein geschnittenes Aussehen verleiht. Beim Anbau im Haus gedeiht die Pflanze bei hellem, indirektem Licht und warmen Lufttemperaturen, die idealerweise zwischen 18 und 24°C liegen. Sie bevorzugt mittlere bis hohe Luftfeuchtigkeit. Die Pflanze bevorzugt gut durchlässigen Boden und sollte gegossen werden, wenn die obersten 5 cm des Bodens ausgetrocknet sind. Das charakteristische, farnartige Laub von Rötliche Fiederaralie verleiht ihr ein feines, orientalisches Äußeres.
Dreifach gefiederte Blätter mit gezackten Rändern und gelappten Rändern.
Blassgelbe bis weiße Blüten in kleinen, endständigen Dolden.
Charakteristische elliptische Steinfrüchte, auf beiden Seiten abgeflacht.
Glatter, flexibler Stängel, rötlich-braun, mit spärlicher Verzweigung.
Moderater, glatter Stamm mit gleichmäßiger brauner Rinde, ohne Textur.
Die Blätter von Rötliche Fiederaralie sind ein- bis dreifach gefiedert und können bis zu 45 cm lang werden. Die Fiederblättchen sind lineal-lanzettlich oder schmal-eiförmig, mit spitzen Enden und Rändern, die gezähnt, gelappt oder unregelmäßig gefiedert sind. Diese dunkelgrünen Blätter gruppieren sich nahe den Spitzen der Zweige und sind typischerweise dreifach gefiedert. Der Blattstiel misst etwa 5-15 cm, während die Blättchenstiele etwa 1-5 cm lang sind.
Die Blüten von Rötliche Fiederaralie erscheinen in kleinen Dolden, die zu einer Rispe von bis zu 15 cm Länge geformt sind. Sie sind blassgelb bis weiß und tragen zu ihrem zarten Aussehen bei. Diese Blüten, die das ganze Jahr über blühen können, sind endständig angeordnet. Jede kleine Blüte hat einen dezenten, angenehmen Duft, der zu ihrer Attraktivität beiträgt und sie für Pflanzenliebhaber, die an der Identifizierung der Blüten von Rötliche Fiederaralie interessiert sind, leicht erkennbar macht.
Der Stängel von Rötliche Fiederaralie ist glatt, flexibel und rötlich-braun gefärbt. Typischerweise ist er etwa 0,5-1 cm dick. Die Stängel haben eine glänzende Oberfläche und können im Licht einen leichten Glanz aufweisen. Die Verzweigung ist generell spärlich, was der Pflanze ein einzigartiges Aussehen verleiht. Diese Stängel können bis zu 90-120 cm hoch werden und sind auffällige Merkmale der Pflanzenstruktur.
Die Früchte von Rötliche Fiederaralie sind charakteristische Steinfrüchte, die auf beiden Seiten auffällig abgeflacht sind und eine elliptische Form haben. Jede Steinfrucht misst etwa 4 - 5 mm in der Länge und ca. 4,5 - 6 mm in der Breite. Die Größe und Form sind sehr charakteristisch und helfen bei der Identifikation der Früchte. Trotz ihrer kleinen Größe sind diese Steinfrüchte entscheidend für die Fortpflanzung der Pflanze, da sie die Samen enthalten, die sich schließlich verteilen und neue Pflanzen hervorbringen.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Rötliche Fiederaralie