

So identifizierst du Rosen (Rosa)
Rosen sind typischerweise durch ihre Struktur als holzige, laubabwerfende Sträucher oder gelegentlich als Kletterpflanzen gekennzeichnet. Ihre Größe kann stark variieren, einige erreichen eine Höhe von 30 bis 240 cm und eine Breite von 60 bis 180 cm. Ein wesentliches Merkmal von Rosen sind ihre Fortpflanzungsteile, die in Vielfachen von fünf organisiert sind, einschließlich Kelchblätter, Blütenblätter und Fortpflanzungsorgane. Die Blütenanordnung und -morphologie sind markante Merkmale, die bei der Identifizierung dieser Pflanzen helfen.
Blüten, die in Vielfachen von fünf organisiert sind, mit markanten Farben wie Rot, Orange, Rosa und Weiß.
Blätter gefiedert, gesägte eiförmige Blättchen, wechselständig angeordnet, 3-11 Blättchen pro Blatt.
Holzige Stängel mit Stacheln, 0,5-2,5 cm Durchmesser, grün bis bräunlich. Aufrechtes Verzweigungsmuster.
Früchte genannt Hagebutten, rund bis oval, reifen von grün zu lebhaft rot, jede enthält zahlreiche Achänen.
Blüten im Durchmesser von 5-10 cm, einzeln, duftend, Blütezeit von Spätfrühling bis Frühherbst.
Rosen hat gefiederte Blätter, die typischerweise 3 bis 11 eiförmige Blättchen tragen. Diese Blättchen haben einen gesägten Rand und sind wechselständig entlang der Stängel angeordnet. Ihre Oberfläche ist in der Regel glatt, mit einer satten grünen Farbe, die im Farbton variieren kann. Nebenblätter können an den Blattstielen vorhanden sein und bieten einen zusätzlichen Identifikationspunkt. Die Adernmuster sind deutlich gefiedert und tragen zum insgesamt strukturierten Erscheinungsbild des Blattes bei, das typischerweise eine Länge von 2,5 bis 7,6 cm hat.
Rosen Blüten zeigen eine vielfältige Palette an Größen, Formen und Farben. Die Blütenblätter können von fünf in einfach blühenden Sorten bis zu zahlreichen in doppelt blühenden Sorten reichen. Jede Blüte ist durch fünf spitze Kelchblätter an der Basis gekennzeichnet. Die Farben umfassen lebhafte Rottöne, Orangen, Rosa und Weiß. Die Blüten sind typischerweise einzeln und duftend, was zu ihrem Reiz beiträgt. Die Größen können variieren, oft erreichen die Blüten einen Durchmesser von 5 bis 10 cm. Die Blütezeit reicht in der Regel von Spätfrühling bis Frühherbst.
Die Stängel von Rosen sind holzig und variieren in der Dicke, typischerweise von 0,5 bis 2,5 cm im Durchmesser. Sie zeigen eine grüne bis bräunliche Färbung, wenn sie reifen. Ein bemerkenswertes Merkmal ist das Vorhandensein von Stacheln, die oft fälschlicherweise für Dornen gehalten werden und dicht die Stängel bedecken, um Pflanzenfresser abzuhalten. Das Verzweigungsmuster ist allgemein aufrecht mit neuen Trieben, die an Knoten entlang des Stängels entstehen. Die Oberfläche des Stängels kann aufgrund der Stacheln auch eine leicht raue Textur aufweisen.
Die Frucht von Rosen ist bekannt als Hagebutte, die sich nach der Blüte unterhalb der Stelle entwickelt, an der die Kelchblätter befestigt waren. Anfangs grün, reifen Hagebutten zu einem lebhaften Rot, was auf die Reife hinweist. Diese rund bis ovalen Früchte sind fleischige Aggregate, die zahlreiche Achänen enthalten, jede eine trockene Einzelsame, eingeschlossen in eine Hülle. Bemerkenswerterweise sind diese Achänen von feinen, reizenden Haaren umgeben. Die Oberflächenstruktur der Hagebutte entwickelt sich bei Reife von glatt zu leicht faltig und weist einen Durchmesser von etwa 2,5 bis 5 cm auf.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Rosen