

So identifizierst du Sägepalme (Serenoa repens)
Sägepalme ist eine Zwergpalme mit buschigem Aussehen, die normalerweise eine Höhe von 1,2 bis 2,4 Metern und eine Breite von 1,2 bis 1,8 Metern erreicht. Selten kann sie bis zu 4,5 Meter hoch werden. Diese langsam wachsende Pflanze bildet dichte Büschel mit grünen, fächerförmigen Wedeln und scharfen, sägeartigen Stacheln an ihren Stielen. Die Stiele können aufgrund des Gewichts der ausgewachsenen Blätter am Boden entlang kriechen. Im Frühling und Sommer produziert Sägepalme unscheinbare Blüten, gefolgt von großen, fleischigen Früchten, die eine Nahrungsquelle für Wildtiere darstellen.
Fächerförmige Wedel mit sägeartigen Stacheln an den Stielen.
Gelblich-weiße Blüten in kompakten, duftenden Clustern.
Frucht wechselt von Gelb zu Schwarz, Durchmesser 1,27-2,54 cm.
Zusammengesetzte Blätter mit stacheligen Blattstielen, farblich unterschiedlich.
Grüner Stiel mit prominenten sägezahnartigen Stacheln, bildet Büschel.
Die Blätter von Sägepalme sind zusammengesetzt und können bis zu 91 cm lang werden. Sie haben einen kahlen Blattstiel, der in einem abgerundeten Fächer endet, der aus etwa 20 schmalen, spitzen Blättchen besteht. Die Blattstiele zeichnen sich durch feine, scharfe Zähne oder Stacheln aus. Die Blattfärbung variiert je nach Standort und erscheint im Landesinneren hellgrün, während sie in Küstengebieten silbrig-weiß ist. Dieser Farbunterschied sowie die fächerförmige Struktur der Blätter und die stacheligen Blattstiele sind wichtige Identifikationsmerkmale.
Die Blüten von Sägepalme sind gelblich-weiß und etwa 5 mm breit. Sie sind in dichten, zusammengesetzten Rispen angeordnet, die bis zu 91 cm lang sein können. Jede kleine Blüte ist zart und trägt zum insgesamt federartigen Erscheinungsbild des Blütenstandes bei. Diese Blüten verströmen typischerweise einen milden Duft und blühen in kompakten Clustern, was sie in ihrem Aussehen und ihrer Anordnung unverwechselbar macht. Die Blütezeit liegt in der Regel im Frühling und Frühsommer.
Der Stiel von Sägepalme ist grün und weist entlang seiner Länge sägezahnartige Stacheln auf. Dieser Stiel ist im Allgemeinen schlank, aber robust und misst typischerweise bis zu 2,5 cm im Durchmesser. Die Textur des Stiels ist aufgrund der stacheligen Auswüchse etwas rau, die prominent und gezackt sind. Das Verzweigungsmuster ist spärlich und wächst oft nahe am Boden, wobei der Stiel im Laufe der Zeit klumpenartige, stammähnliche Strukturen bildet.
Die Frucht von Sägepalme ist eine Steinfrucht, die ihre Farbe von einem warmen Gelbton zu einem tiefen Schwarz ändert, wenn sie von August bis Oktober reift. Sie hat eine runde bis eiförmige Form und einen Durchmesser von 1,27 bis 2,54 cm. Diese Früchte besitzen eine fleischige Außenschicht und können bei Vollreife eine leicht schrumpelige Textur aufweisen. Der Farbwechsel von anfangs Gelb zu endgültig Schwarz und die deutliche Größe machen sie während der Fruchtsaison zu einem auffälligen Merkmal.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Sägepalme