

So identifizierst du Echter Beinwell (Symphytum officinale)
Echter Beinwell, auch bekannt als Arznei-beinwell, Beinwurz, Schadheilwurzel, Wundallheil
Echter Beinwell ist leicht an seinen großen, groben, behaarten Blättern und Büscheln von glockenförmigen Blüten zu erkennen, die typischerweise lila oder rosa gefärbt sind. Die Blätter können bis zu 20-30 cm lang werden und die Blütenstängel erreichen eine Höhe von 60-90 cm. Seine dicken, fleischigen Wurzeln sind außen schwarz und innen weiß. Die Blüten haben ein verschmolzenes Blütenblattdesign, das ihnen ihr charakteristisches glockenförmiges Aussehen verleiht. Diese Pflanze gedeiht in feuchten, grasbewachsenen Gebieten.
Große, behaarte Blätter bis zu 30 cm lang.
Glockenförmige, lila oder rosa Blüten in Büscheln.
Charakteristisches verschmolzenes Blütenblattdesign, das eine glockenartige Erscheinung erzeugt.
Geflügelte Stängel mit rauer, behaarter Textur, bis zu 10 mm dick.
Tiefgrüne Blätter mit sichtbaren Adern und umklammernder Form.
Die Blätter von Echter Beinwell sind groß und grob mit einer markanten Textur und feinem Haar bedeckt. Sie haben eine lanzettliche bis längliche Form, messen bis zu 30 cm in der Länge und 13 cm in der Breite. Die oberen Blätter sind am Stängel befestigt und erstrecken sich nach unten in einer flügelähnlichen Form, was eine einzigartige, umklammernde Erscheinung ergibt. Die Adern sind deutlich sichtbar und tragen zur gerippten Oberflächenstruktur bei. Die Farbe ist ein tiefes Grün, oft mit einer leicht helleren Unterseite betont.
Die Blüten von Echter Beinwell sind glockenartig und lila, wachsen in hängenden Büscheln. Jede Blüte ist röhrenförmig mit fünf Lappen und misst etwa 1,3 bis 1,9 cm in der Länge. Sie sind leicht duftend und blühen von Spätfrühling bis Frühsommer, typischerweise von Mai bis Juni. Die Blütenblätter sind verschmolzen und bilden eine Glockenform, was ein wichtiges Erkennungsmerkmal ist.
Die Stängel von Echter Beinwell sind markant geflügelt, was ihnen ein einzigartiges Aussehen verleiht. Sie haben eine raue und behaarte Textur, sind typischerweise grün und können eine Dicke von etwa 5 bis 10 mm erreichen. Die Stängel sind robust und haben einen leicht eckigen Querschnitt aufgrund der geflügelten Auswüchse. Das Verzweigen erfolgt hauptsächlich vom Basisbereich, was der Pflanze ein stabiles Gerüst verleiht.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Echter Beinwell