

So identifizierst du Flieder rundblättriger (Syringa oblata)
Flieder rundblättriger, auch bekannt als Frühlingsflieder
Flieder rundblättriger entwickelt eine üppige, holzige Struktur und reift zu einem kleineren Zierbaum heran. Seine Äste tragen lebhafte, röhrenförmige Blütenbüschel, die besonders am späten Tag einen betörenden Duft verströmen. Das Laub besteht aus breiten, herzförmigen Blättern, die einen grünen Hintergrund für die zarten Blüten bilden. Optimale Bedingungen beinhalten einen gut belüfteten Raum, um das Krankheitsrisiko zu minimieren, kombiniert mit voller Sonneneinstrahlung. Flieder rundblättriger ist bemerkenswert widerstandsfähig und toleriert sowohl die Sommerhitze bis zu 30°C (86°F) als auch die Winterkälte bis zu -20°C (-4°F), obwohl die frühen Blüten frostempfindlich sind.
Duftende, fliederfarbene röhrenförmige Blüten, 1,3 cm (0,5 Zoll) breit, in Rispen 5-18 cm (2-7 Zoll) lang.
Dunkel blaugrüne herzförmige Blätter, 5-10 cm (2-4 Zoll) lang, mit bronzerotem Neuwuchs und rötlicher Herbstfarbe.
Mehrstämmiger, holziger Stängel mit aufrechten Ästen, grau bis braun, bis zu 5 cm (2 Zoll) Durchmesser an der Basis.
Widerstandsfähige Pflanze, die Sommerhitze bis zu 30°C (86°F) und Winterkälte bis zu -20°C (-4°F) toleriert.
Üppiger Zierbaum mit lebhaften Büscheln duftender, röhrenförmiger Blüten und breiten, herzförmigen Blättern.
Die Blätter von Flieder rundblättriger sind dunkel blaugrün und messen allgemein zwischen 5-10 cm (2-4 Zoll) in der Länge. Sie haben akuminierte Spitzen, die sich allmählich zu einem Punkt verjüngen, und herzförmige Basen. Neues Wachstum tendiert dazu, ein auffallendes bronzerotes Aussehen zu haben, das Lebendigkeit verleiht. Im Herbst wechselt das Laub zu einem rötlichen bis rötlich-violetten Farbton, was seine optische Attraktivität erhöht. Die Textur ist glatt, mit einem prominenten Adernmuster, das strukturelle Integrität und ein markantes Aussehen bietet.
Flieder rundblättriger produziert zahlreiche Rispen mit duftenden, fliederfarbenen Blüten, die etwa 1,3 cm (0,5 Zoll) im Durchmesser messen. Die Blüten bestehen aus vier Blütenblättern, die in einer röhrenförmigen Anordnung angeordnet sind, wobei die obersten Blüten eine etwas breitere Ausbreitung zeigen. Diese Rispen, die zwischen 5-18 cm (2-7 Zoll) lang sind, schaffen einen optisch ansprechenden Anblick. Die Blütezeit liegt typischerweise zwischen Spätfrühling und Frühsommer und erfüllt die Luft mit einem süßen, fesselnden Aroma, das Bestäuber anzieht.
Der Stängel von Flieder rundblättriger ist mehrstämmig und zeigt ein Verzweigungsmuster, das mehrere aufrechte Stämme von der Basis aus bildet. Die Stämme sind holzig und weisen eine glatte bis leicht strukturierte Oberfläche auf. Die Farbe variiert von grau bis braun. Die Dicke variiert, aber typischerweise sind die Stämme robust und messen bis zu 5 cm (2 Zoll) im Durchmesser an der Basis. Die Zweiglein sind oft schlank mit auffälligen Lentizellen. Insgesamt tragen die Stämme zu dem buschigen Erscheinungsbild der Pflanze bei.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Flieder rundblättriger