

So identifizierst du Taiwan-Krötenlilie (Tricyrtis formosana)
Taiwan-Krötenlilie hat ein einzigartiges ästhetisches Aussehen mit glänzenden, speerförmigen Blättern, die eine variegierte oder einfarbig grüne Musterung aufweisen können. Jedes Blatt kann bis zu 15 cm lang werden. Das markanteste Merkmal der Pflanze sind ihre kleinen, orchideenähnlichen Blüten, die etwa 2,5 cm groß sind. Diese Blüten haben ein auffälliges Erscheinungsbild mit sechs weißen Tepalen, die jeweils violette Flecken und ein kontrastierendes gelbes Zentrum aufweisen, was an das sorgfältige Punktmalen eines Künstlers erinnert.
Glänzende, speerförmige Blätter, variiert oder einfarbig grün, bis zu 15 cm lang.
Kleine orchideenähnliche Blüten, 2,5 cm mit weißen Tepalen, violetten Flecken und gelbem Zentrum.
Unverwechselbare zylinderförmige Kapselfrüchte mit kleinen, flachen, papierartigen Samen, die sich beim Trocknen bräunlich färben.
Glänzende, lanzettliche bis verkehrt-eiförmige Blätter, variiert oder nicht variiert, mit feinen durchscheinenden Haaren.
Schlanker Stängel, 60 bis 100 cm mit feinen Haaren, gelegentlicher violetter Schimmer.
Die Blätter von Taiwan-Krötenlilie sind glänzend und können von lanzettlich bis verkehrt-eiförmig geformt sein. Sie sind durch ihre feinen, durchsichtigen Haare auf den Unterseiten gekennzeichnet und umschließen den Stängel an der Basis. Je nach Sorte können die Blätter nicht-variiert oder variiert sein. Die Farbe variiert von grün bis grün mit gelben/goldenen Rändern oder gold bis gold mit cremeweißen Rändern. Blätter haben eine glatte Textur und ausgeprägte Adern, die für strukturelle Integrität sorgen.
Die Blüten von Taiwan-Krötenlilie sind klein, etwa 2,5 cm lang und sternförmig, ähnlich wie Lilien oder Orchideen. Jede Blüte hat 6 auffällige Tepalen, darunter 3 innere Blütenblätter und 3 äußere Sepalen, die ähnlich aussehen. Die Blüten bilden sich in Trugdolden oder verzweigten Büscheln, hauptsächlich an der Spitze des Stängels. Sie sind weiß mit auffälligen rötlich-violetten Flecken und haben gelbe Kehlen mit drei sackartigen Nektarien an der Basis. Die Blütezeit reicht vom Spätsommer bis zum frühen Herbst, speziell von August bis Anfang Oktober.
Der Stängel von Taiwan-Krötenlilie misst zwischen 60 und 100 cm in der Höhe und zeigt entlang seiner Oberfläche feine durchscheinende Haare. Der Stängel ist schlank mit einer glatten Textur und zeigt eine grüne Färbung, die gelegentlich einen leichten violetten Schimmer aufweisen kann. Die Verzweigung erfolgt hauptsächlich im oberen Bereich und führt zu Büscheln von Blättern und Blüten. Die feinen Haare des Stängels verleihen ihm eine subtile, fast samtige Textur und tragen zur unverwechselbaren Identifizierung bei Pflanzenliebhabern bei.
Die Frucht von Taiwan-Krötenlilie ist eine unverwechselbare, zylinderförmige Kapsel, die bei Reife kleine, runde, flache und papierartige Samen freigibt. Jede Kapsel färbt sich beim Trocknen bräunlich und ist im Herbst bereit zur Ernte. Die kleinen Samen sollten sofort ausgesät werden und benötigen keine Bodenbedeckung. Für eine erfolgreiche Keimung erfordern diese Samen eine Phase der Kälteträgung, wobei sie kühleren Temperaturen ausgesetzt werden müssen, um ihre Dormanz zu durchbrechen.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Taiwan-Krötenlilie