

So identifizierst du Ageratina (Ageratina)
Ageratina präsentiert sich typischerweise als robuste Stauden oder Sträucher, die sich durch Büschel kleiner, flauschiger weißer oder rosa Blüten auszeichnen. Diese Blüten bestehen aus vielen winzigen Blütenköpfchen und erscheinen im Allgemeinen zwischen Spätsommer und Herbst. Die Blätter sind gegenständig, meist dreieckig bis herzförmig und häufig am Rand gezähnt. Pflanzen dieser Gattung erreichen eine Höhe von 60 bis 180 cm und bieten eine buschige Wuchsform, die sich unter günstigen Bedingungen stark ausbreiten kann.
Büschel flauschiger weißer oder rosa Blüten von Spätsommer bis Herbst.
Gegenüberliegende, herzförmige Blätter mit gezähnten Rändern.
Dichte, flachgipfelige Blütenbüschel ohne Strahlenblüten, mit röhrenförmigen weißen Blüten.
Paarweise angeordnete, ovale bis lanzettförmige Blätter mit gezähnten Rändern.
Grüne bis hellbraune, schlanke und glatte Stängel, gegenständige Verzweigung mit faseriger Textur.
Die Blätter von Ageratina sind paarweise angeordnet, oval bis lanzettförmig und reichen von 7,6 bis 15,2 cm in der Länge und bis zu 7,6 cm in der Breite. Sie haben scharf gezähnte Ränder mit einer herzförmigen Basis und spitzen, verjüngten Spitzen. Die Blattoberfläche ist typischerweise grün, mit einer glatten Textur und einem ausgeprägten Adernmuster, das von der Basis bis zur Spitze verläuft.
Die Blüten von Ageratina sind in einer dichten, flachgipfeligen Dolde angeordnet, wobei jeder Kopf aus 15 bis 30 röhrenförmigen, weißen Blüten besteht. Diese zusammengesetzten Blüten besitzen keine Strahlenblüten und weisen kleine, zarte, röhrenförmige Blütenköpfchen mit einer Länge von etwa 5 mm auf. Die Blüten sind typischerweise unbeduftet und erscheinen im Spätsommer und Herbst, wodurch die Landschaft mit einem strahlenden Weiß bereichert wird. Diese besonderen Merkmale ermöglichen eine einfache Identifikation der Blüten von Ageratina, was sie ideal für Anfänger macht.
Die Stängel von Ageratina sind grün bis hellbraun und weisen ein verzweigtes Wachstumsverhalten auf. Sie sind oft schlank und messen etwa 5 bis 10 mm im Durchmesser. Die Oberflächenstruktur ist relativ glatt mit einem leichten Glanz, der mit zunehmendem Alter etwas rauer wird. Die Verzweigung erfolgt in der Regel gegenständig, wodurch ein dichtes Netzwerk entsteht, das das buschige Blätterdach unterstützt. Diese Stängel haben eine krautige Textur, wenn sie jung sind, und werden mit der Reife zunehmend faseriger, was zur stabilen Struktur der Pflanze beiträgt.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Ageratina