

So identifizierst du Rote Akelei (Aquilegia canadensis)
Rote Akelei zeichnet sich durch seine einzigartige Blütenstruktur aus, die an eine Adlerkralle erinnert, ein Merkmal, das seiner Gattung den Namen gibt. Die Pflanze hat zarte, wechselständig angeordnete Blätter, die tief gelappt sind und ihr ein fein strukturiertes Aussehen verleihen. Das Laub von Rote Akelei bildet einen federartigen Hintergrund für die nickenden roten und gelben Blüten, die während der Blütezeit über das Grün aufsteigen. Jede Blüte besteht aus verschiedenen, blütenblattähnlichen Teilen, die taktisch ausgerichtet sind, um die Bestäubung durch Kolibris zu erleichtern. Rote Akelei ist eine optisch auffällige Ergänzung für jeden Waldgarten oder Naturbereich und zieht durch seine elegante Form und lebendige Färbung die Blicke auf sich.
Dreiteilig zusammengesetzte Blätter mit tiefen Lappen, 7,6 cm (3 Zoll) lang, basal und wechselständig angeordnet.
Hängende, gesporne, glockenförmige Blüten, 2,5-5 cm (1-2 Zoll) groß, leuchtend rot und gelb.
Robuster Stängel, 2-5 mm (0,1-0,2 Zoll) im Durchmesser, grün bis rötlich-grün mit möglicher Behaarung.
Unverwechselbare Blütenstruktur, die einer Adlerkralle ähnelt, nickende rote und gelbe Blüten.
Frucht mit 5 schotenförmigen Follikeln, jeweils mit einem ausgeprägten verlängerten Schnabel, trocken und papierartig erscheinend.
Die Blätter von Rote Akelei sind dreiteilig zusammengesetzt und in Gruppen von drei deutlichen Blättchen unterteilt. Jedes Blättchen misst bis zu 7,6 cm (3 Zoll) in der Länge und 5,1 cm (2 Zoll) in der Breite. Die Blättchen sind oval geformt mit tiefen, abgerundeten Lappen und werden basal und wechselständig entlang des Stängels angeordnet. Die Blätter haben eine glatte Textur und ein ausgeprägtes Adermuster, wodurch sie leicht erkennbar sind. Ihre sattgrüne Farbe und einzigartige Struktur sind wichtige Erkennungsmerkmale.
Rote Akelei zeigt 2,5-5 cm (1-2 Zoll) große, hängende, gesporne, glockenförmige Blüten, die typischerweise einzeln oder in kleinen Gruppen von 2-3 erscheinen. Die leuchtend roten und gelben Blüten haben 5 Blütenblätter und 5 blütenblattähnliche Kelchblätter, mit herausragenden Staubblättern und Griffeln, die nach außen ragen. Die markanten Sporne zeigen nach oben. Diese auffallend farbenfrohen Blüten blühen von März bis Mai und sind ein bemerkenswertes Merkmal der Frühlingssaison.
Der Stängel von Rote Akelei ist robust, grün bis rötlich-grün und kann von glatt bis leicht behaart variieren. Er misst typischerweise etwa 2-5 mm (0,1-0,2 Zoll) im Durchmesser. Der Stängel ist aufrecht, verzweigt sich oft nahe der Spitze und hat eine schlanke, leicht gerillte Textur. Seine Färbung und mögliche Behaarung machen ihn unter den Waldpflanzen unverwechselbar und erleichtern die Identifikation.
Die Frucht von Rote Akelei besteht aus 5 deutlichen, schotenförmigen Follikeln, die jeweils einen ausgeprägten, verlängerten Schnabel besitzen. Diese Follikel öffnen sich bekanntlich auf einer Seite und bieten so einen Weg für die Verbreitung der enthaltenen glänzenden schwarzen Samen. Diese Follikel sind vom Frühling bis zum Sommer sichtbar und messen etwa 2,5-5 cm (1-2 Zoll) in der Länge. Die Textur der Follikel ist bei der Reife trocken und papierartig, wodurch die Samen ausreichend geschützt werden, bis sie freigesetzt werden.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Rote Akelei