

So identifizierst du Raps (Brassica napus)
Raps, auch bekannt als Reps
Raps zeichnet sich durch eine fast kugelförmige Pfahlwurzel aus, die eine violette, weiße oder gelbe Außenhaut und ein lebhaft gelbes Inneres aufweist. Diese zweijährige Pflanze entwickelt eine große, knollenartige Wurzel, die typischerweise größer als eine gewöhnliche Rübe ist, fest im Griff und einen leicht bitteren Geschmack haben kann. Die Laubblätter sind ebenfalls essbar und sprießen aus dem oberen Teil der Wurzel. Der optimale pH-Wert des Bodens für das Wachstum liegt zwischen 6 und 6,5. Raps zeigt bemerkenswerte Kälteresistenz und kann in verschiedenen Jahreszeiten für unterschiedliche Erntezeiten angebaut werden.
Kugelförmige Pfahlwurzel mit violetter, weißer oder gelber Außenhaut und lebhaft gelbem Inneren.
10 cm lange sichelförmige Schoten, die beim Trocknen bräunlich werden und aufplatzen, um Samen zu verteilen.
Dicke, bläulich getönte, gelappte Blätter bis zu 30 cm lang mit fleischiger, geäderter Textur.
Kräftiger, geschwollener Stiel, der eine Krone nahe am Boden bildet, grün mit violetten Schattierungen, 5 cm im Durchmesser.
Kleine, hellgelbe Blüten in Trauben mit duftlosen, kreuzförmigen Blütenblättern im späten Frühling.
Die Blätter von Raps sind dick und gelappt, mit einem charakteristischen bläulichen Schimmer. Sie wachsen aus einem kräftigen, geschwollenen Stiel nahe dem Boden und bilden die Krone der Pflanze. Typischerweise sind die Blätter breit und können bis zu 30 cm lang und 20 cm breit werden. Die Textur ist fleischig und etwas wachsartig, mit einem auffällig geäderten Muster. Der bläuliche Schimmer der Blätter und ihre robuste, gelappte Struktur sind entscheidend für die Identifizierung dieser Pflanze.
Die Blüten von Raps sind klein, hellgelb und haben vier Blütenblätter. Sie messen etwa 1,3 cm im Durchmesser. Diese Blüten sind in Trauben an der Spitze eines Blütenstandes angeordnet und verleihen der Pflanze ein unverkennbares Aussehen. Sie sind typischerweise duftlos und blühen im späten Frühling und frühen Sommer. Die symmetrischen Blütenblätter bilden ein kreuzartiges Muster, ein charakteristisches Merkmal der Familie Brassicaceae, wodurch sie leicht zu identifizieren sind.
Der Stiel von Raps ist kräftig und geschwollen, bildet eine markante Krone nahe am Boden. Er ist typischerweise robust mit einer festen Textur und glatter Oberfläche. Die Farbe des Stiels ist oft ein Grünton, manchmal mit violetten Schattierungen. Er ist generell dick, mit einem Durchmesser von 2,5 bis 5 cm. Es gibt nur minimale Verzweigungen, die nahe der Basis verbleiben, wodurch der Stiel ein kompaktes und robustes Erscheinungsbild erhält.
Die Frucht von Raps ist eine markante sichelförmige Schote, allgemein als Schote bekannt, die etwa 5-10 cm lang ist. Diese Schoten beherbergen winzige, runde Samen. Wenn die Frucht reift, nimmt sie eine trockene Textur an und platzt schließlich auf, um ihre Samen freizugeben. Die Schoten sind typischerweise grün und verfärben sich beim Trocknen bräunlich, mit einer glatten bis leicht holprigen Außenstruktur. Diese Spalteigenschaft ist ein wichtiger Aspekt für die Verbreitung und Fortpflanzung von Raps.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Raps