

So identifizierst du Carolina-Storchschnabel (Geranium carolinianum)
Carolina-Storchschnabel ist eine niedrig wachsende, verzweigte einjährige Pflanze, die typischerweise unter 30 cm Höhe bleibt und ein behaartes Aussehen hat. Ihre Blätter sind tief gelappt und haben eine gekräuselte Textur. Die Pflanze zeigt kleine, gebündelte Blüten, die von Weiß bis Rosa reichen und vom Frühling bis zum Frühsommer blühen. Auffällig ist, dass Carolina-Storchschnabel eine besondere Samenkapsel mit einer langen, schnabelartigen Verlängerung besitzt, die an einen Kranschnabel erinnert und ein wichtiges Merkmal zur Identifizierung darstellt.
Markante fünfgeteilte Blätter, bis zu 7,6 cm breit, mit rötlichen Tönen und feinen Haaren.
Schöne Blüten mit blassrosa oder weißen Blütenblättern, gekerbt und geadert, blühen von März bis Juli.
Einzigartige Samenkapsel, die einem Kranschnabel ähnelt, mit einer langen, schnabelartigen Verlängerung zum Abschießen der Samen.
Runder grüner Stängel, der zu rötlich-braun reift, mit weißen Haaren bedeckt, schlank bei 2-5 mm Durchmesser.
Aufrechte Fruchtkapsel mit mittigem Schnabel zum Schleudern der Samen, ändert sich von grün zu gelbbraunen Tönen.
Die Blätter von Carolina-Storchschnabel sind handförmig fünfgeteilt, wobei jede Teilung weiter gespalten oder gelappt ist. Sie messen bis zu 7,6 cm in Breite und Länge und können wechselständig oder gegenständig am Stiel angeordnet sein. Die Form variiert von nahezu rund bis nierenförmig. Blätter können sich, insbesondere an den Rändern, mit der Zeit rötlich verfärben und sind mit feinen Haaren bedeckt, was ihnen eine markante Textur verleiht.
Die Blüten von Carolina-Storchschnabel zeigen eine zarte Schönheit mit fünf blassrosa oder weißen Blütenblättern, die an den Rändern gekerbt sind und eine dunklere Aderung aufweisen. Sie messen etwa 0,84 cm im Durchmesser und können einzeln oder in engen endständigen Büscheln mit sehr kurzen Blattstielen erscheinen. Ergänzend zu den Blütenblättern gibt es fünf Kelchblätter, die oft so lang wie die Blütenblätter sind. Diese Blumen blühen von März bis Juli und sind ein charakteristisches Merkmal von Carolina-Storchschnabel.
Der Stiel von Carolina-Storchschnabel ist durch seine runde Struktur und grüne Färbung gekennzeichnet, die sich zu einem rötlich-braunen Farbton entwickelt. Er ist mit weißen Haaren bedeckt, was ihm eine deutlich fast flauschige Textur verleiht. Die Stiele sind relativ schlank, normalerweise etwa 2 bis 5 mm im Durchmesser. Die Verzweigung erfolgt hauptsächlich in der Nähe der Basis mit einer moderaten Häufigkeit, was ein buschiges Erscheinungsbild gewährleistet. Diese Stiele bieten sowohl strukturelle Unterstützung als auch ein wesentliches Identifikationsmerkmal.
Die Frucht von Carolina-Storchschnabel ist eine auffällige aufrechte Kapsel, die an ihrer Basis mit bleibenden Kelchblättern verziert ist. Sie zeichnet sich durch einen schlanken mittleren Schnabel aus, der ein wichtiges Identifikationsmerkmal darstellt. Bei der Reife spaltet sich die Kapsel geschickt und nutzt diesen Schnabel, um die Samen weit vom Mutterpflanze wegzuschleudern, wodurch die Samenverbreitung verbessert wird. Das Aussehen der Frucht entwickelt sich von einem grünen Farbton, der sich mit dem Laub mischt, zu einem gelbbraunen Farbton, wenn sie reift. Die Oberfläche der Kapsel ist in der Regel glatt, was eine angenehme Haptik verleiht. Dieser Fruchtmechanismus unterstreicht eine geniale natürliche Strategie zur Vermehrung.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Carolina-Storchschnabel