

So identifizierst du Zweifarbiger Buschklee (Lespedeza bicolor)
Zweifarbiger Buschklee ist eine laubabwerfende, halb-holzige Pflanze mit buschigem Wuchs. Diese Art erreicht typischerweise Höhen von 1 bis 3 Metern und ähnliche Breiten. Das Laub von Zweifarbiger Buschklee besteht aus wechselständigen, zusammengesetzten Blättern, die dreizählig sind, was bedeutet, dass jedes zusammengesetzte Blatt drei Blättchen hat. Jedes Blättchen ist eiförmig bis lanzettlich und kann bis zu 5 cm lang sein. Während der Blütezeit produziert Zweifarbiger Buschklee kleine, erbsenartige Blüten, die in Trauben angeordnet sind und eine auffällige zweifarbige Färbung zeigen, daher der Name 'bicolor'. Die Blüten werden von kleinen, abgeflachten Samenschoten gefolgt.
Dreizählige Blätter mit eiförmigen bis lanzettlichen Blättchen, bis zu 5 cm lang.
Kleine, rosapurpurne erbsenartige Blüten in Trauben, etwa 1,2 cm lang.
Markante glänzende schwarze flache Schoten, etwa 8 mm lang, enthalten einen einzigen schwarzen Samen.
Aufrechter Stängel mit graugrüner Farbe, 0,5-1,5 cm im Durchmesser.
Laubabwerfende Pflanze, die 1 bis 3 Meter in Höhe und Breite erreicht.
Die Blätter von Zweifarbiger Buschklee sind dreizählig und haben drei elliptische bis ovale Blättchen pro Stängel. Jedes Blättchen misst zwischen 2 und 5 cm in der Länge. Diese Blätter sind wechselständig am Stängel angeordnet und haben glatte Ränder, die in einer scharfen Spitze enden. Die Oberseite der Blätter ist dunkelgrün, während die Unterseite heller grün ist, wodurch ein deutlicher Kontrast entsteht. Die Blätter weisen eine glatte Textur und eine gut definierte Mittelrippe auf.
Die Blüten von Zweifarbiger Buschklee sind unverwechselbar mit ihrem rosapurpurnen, erbsenartigen Aussehen. Sie sind in Trauben angeordnet, die 5-12 cm lang sind. Jede einzelne Blüte ist etwa 1,2 cm lang und zeigt ihren eleganten violetten Farbton. Diese Blüten befinden sich an den oberen Enden der Stängel und in den Blattachseln. Die Blüten erscheinen typischerweise von Juni bis September und gedeihen auf dem Wachstum der aktuellen Saison, wodurch sie ihrer Wirtspflanze einen schönen Touch verleihen.
Der Stängel von Zweifarbiger Buschklee ist aufrecht und hat eine graugrüne Färbung. Er ist mäßig schlank und misst typischerweise etwa 0,5-1,5 cm im Durchmesser. Der Stängel weist eine etwas raue und haarige Textur auf. Die Verzweigung erfolgt wechselständig, wobei sich die Zweige locker ausbreitend ausstrecken. Die Stängeloberfläche kann gelegentlich feine Rillen aufweisen, die ihre raue Textur verstärken. Seine halb-holzige Natur bietet mäßige strukturelle Unterstützung für die aufrechte Gesamthaltung der Pflanze.
Die Frucht von Zweifarbiger Buschklee ist eine markante, flache Schote mit abgerundeter bis elliptischer Form. Sie ist typischerweise etwa 8 mm lang und zeichnet sich durch ihre glänzend schwarze Färbung aus. In ihrer unaufgesprungenen Schale, die sich nicht natürlich öffnet, um ihren Samen freizugeben, befindet sich ein einziger schwarzer Samen. Diese Schoten sind von August bis März sichtbar und bieten in diesen Monaten ein einzigartiges Identifikationsmerkmal. Durch ihre kompakte Größe ist die Frucht etwa 8 mm lang und bietet einen klaren visuellen Anhaltspunkt beim Studium dieser Art.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Zweifarbiger Buschklee