

So identifizierst du Keulen-Bärlapp (Lycopodium clavatum)
Keulen-Bärlapp, auch bekannt als Keulenförmiger Bärlapp, Wolfsklaue
Keulen-Bärlapp zeichnet sich durch sein immergrünes, farnartiges Aussehen mit horizontalen, bogenförmigen Stängeln und verzweigten, fruchtbaren Stängeln aus, die mit linearen Blättern bedeckt sind. Es hat aufrechte Zweige, die etwa 15 bis 20 cm hoch sind. Es ist an seinen Fortpflanzungsstrukturen zu erkennen, zu denen Zapfen oder Blattachseln mit Sporangien für die Sporenverbreitung gehören. Das Laub zeigt typischerweise eine üppige grüne Färbung.
Nadel- oder schuppenartige Blätter, 3-6 mm lang, dicht gepackt und hellgrün.
Horizontales Stängelwachstum, das Cluster bildet, mit schlanken Stängeln von etwa 2-3 mm Dicke.
Aufrechte Zweige, 15-20 cm hoch, mit Fortpflanzungszapfen oder Sporangien in den Blattachsen.
Zylindrische Strobili mit Sporen, gelb-grün bis braun, wenige Millimeter lang.
Immergrünes, farnartiges Aussehen mit bogenförmigen Stängeln, auffallend üppigem grünem Laub und Fortpflanzungsstrukturen.
Die Blätter von Keulen-Bärlapp sind kleine, nadel- bis schuppenartige Strukturen, die typischerweise 3 bis 6 mm lang sind. Sie sind spiralig und dicht angeordnet, was insbesondere im oberen Drittel der Zweige ein borstiges Erscheinungsbild verleiht. Die Blätter sind hellgrün mit einer leicht glänzenden Textur und zeigen ein einfaches Blattadermuster. Ihre charakteristische nadel- oder schuppenartige Form und die leuchtende Farbe sind wichtige Erkennungsmerkmale.
Der Stängel von Keulen-Bärlapp zeichnet sich durch sein horizontales Wachstum auf der Substratoberfläche aus und bildet Gruppen von aufrechten Trieben. Er hat einen dominanten Haupttrieb mit 3 bis 6 Ästen, die überwiegend in der unteren Hälfte der Pflanze liegen. Der Stängel ist schlank, hat eine raue Textur und eine grün-braune Farbe. Er ist typischerweise etwa 2 bis 3 mm dick. Einzigartig für Keulen-Bärlapp erleichtern diese Stängel die Ausbreitung und Stabilität der Pflanze am Boden.
Die 'Frucht' von Keulen-Bärlapp besteht eigentlich aus Sporen, da diese Art ein Bärlappgewächs ist und keine herkömmlichen Früchte trägt. Die Sporen werden von spezialisierten Strukturen, den Strobili, freigesetzt, die zylindrisch sind und an den Spitzen der oberen Zweige erscheinen. Die Strobili sind typischerweise gelb-grün bis braun und fügen sich in das Laub ein. Sie messen nur wenige Millimeter in der Länge und enthalten Mikrosporen, die die Art verbreiten. Diese Fortpflanzungsphase findet vom Sommer bis zum frühen Herbst statt.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Keulen-Bärlapp