

So identifizierst du Zitronentagetes (Tagetes lemmonii)
Zitronentagetes ist ein immergrüner Strauch, der sich durch sein aromatisches, fein geteiltes Laub auszeichnet. Beim Berühren verströmen die Blätter einen markanten starken Duft, den manche Menschen als angenehm empfinden. Er erreicht typischerweise eine Höhe von 1,2-1,8 Metern (4-6 Fuß) und breitet sich auf eine Breite von 1,8-3 Metern (6-10 Fuß) aus. Diese Pflanze zeigt im Herbst und Winter leuchtend orange-gelbe Blüten, mit möglichen Blühperioden zu anderen Jahreszeiten. Die Blüte wird durch kürzere Tageslichtperioden eingeleitet und kann durch bewölkte Bedingungen verlängert werden. Für optimales Wachstum sollte Zitronentagetes in die Sonne oder Halbschatten gepflanzt werden und benötigt gut durchlässigen Boden. Sie gedeiht mit minimaler Bewässerung, präsentiert sich jedoch am besten bei gelegentlicher Bewässerung. Unzureichendes Licht oder überschüssiges Wasser können zu Kümmerwuchs und verminderten Blüten führen.
Aromatisches, fein geteiltes Laub mit starkem Duft bei Berührung.
Leuchtend orange-gelbe Blüten im Herbst und Winter mit lebhaften, markanten gelben Blütenblättern.
Kleine, harte, nicht öffnende Achänen, die 5-6 mm lang sind und anfangs grün sind.
Gestielte, zusammengesetzte Blätter mit 3-7 lanzettlichen Fiederblättchen, glatter Textur und gezähnten Rändern.
Zitronentagetes hat gestielte, gegenüber bis subgegenüberliegende, zusammengesetzte Blätter, die 5-7 cm (2-2,75 Zoll) lang sind und 3-7 lanzettliche Fiederblättchen aufweisen. Jedes Fiederblättchen misst 1,5-3 cm (0,6-1,2 Zoll) in der Länge und 0,3-0,7 cm (0,1-0,3 Zoll) in der Breite. Die Blätter sind grün mit einer leicht glänzenden Oberfläche und fein gezähnten Rändern. Das Adernmuster ist fiedrig, was strukturelle Unterstützung bietet und den Nährstofftransport unterstützt. Die Textur ist glatt, mit einem leicht ledrigen Gefühl.
Die Blüten von Zitronentagetes sind winzig und in zusammengesetzten Köpfen angeordnet. Sie bestehen aus zwei Arten von Blüten: die inneren Scheibenblüten mit reduzierten Kronblättern, die 6-7 mm (0,24-0,28 Zoll) messen, und die äußeren Strahlenblüten mit größeren, länglichen Kronblättern, die leuchtend gelb sind und 9-15 mm (0,35-0,59 Zoll) messen. Diese leuchtend gelben Blütenblätter machen die Blüten unverwechselbar und optisch auffällig. Sie blühen typischerweise im Spätherbst und haben einen milden, angenehmen Duft, der ihre Anziehungskraft erhöht.
Die Früchte von Zitronentagetes sind klein und messen typischerweise 5-6 mm (etwa 0,2 Zoll) in der Länge. Diese Früchte sind Achänen, was bedeutet, dass es sich um kleine, trockene und harte Einzelsamenbehälter handelt, die sich bei der Reife nicht öffnen. Die Form der Achänen ist länglich, mit einer glatten bis leicht gerippten Textur. Sie sind anfangs grün und reifen zu einem bräunlichen Farbton, der sich mit dem umgebenden Laub vermischt. Diese Achänen können subtile Borsten oder feine Härchen haben, eine Eigenschaft, die die Windverbreitung unterstützen kann. Ihre Größe und Struktur weisen auf ihre Anpassungsfähigkeit zur Verbreitung hin, was die Verbreitung von Zitronentagetes in geeigneten Lebensräumen sicherstellt.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Zitronentagetes