

So identifizierst du Kleiner Klee (Trifolium dubium)
Kleiner Klee, auch bekannt als Zweifelhafter Klee, Gewöhnlicher Fadenklee
Kleiner Klee ist eine kleine, niedrig wachsende krautige Pflanze mit dreiteiligen Blättern, was bedeutet, dass jedes Blatt aus drei ovalen Blättchen besteht, die etwa 0,4 Zoll (1 cm) lang sind. Die Stängel sind schlank und können am Boden entlang kriechen. Sie produziert winzige, gelbe, erbsenähnliche Blüten, die in Büscheln angeordnet sind und von Spätfrühling bis Frühherbst eine zarte Darstellung bieten. Die Blüten haben einen Durchmesser von bis zu 0,2 Zoll (5 mm). Diese Pflanze ist tolerant gegenüber wiederholtem Mähen, was es ihr ermöglicht, in grasbewachsenen Bereichen zu gedeihen.
Dreiteilige Blätter mit ovalen Blättchen, jeweils 0,4 Zoll (1 cm) lang.
Kleine, gelbe, erbsenähnliche Blüten in Büscheln, die bis zu 0,2 Zoll (5 mm) im Durchmesser messen.
Unauffällige Frucht mit einem einzelnen Samen, eingeschlossen in einem trockenen Kelch, 0,08 bis 0,12 Zoll (2 bis 3 mm).
Flexibler Stängel, kann am Boden entlang liegen oder aufrecht stehen, dünn, 0,1-0,2 Zoll (2,5-5 mm).
Zusammengesetzte Blätter mit 2-3 länglichen Blättchen, mittelgrün mit gefiederten Adern, die zur Spitze hin konvergieren.
Die Blätter von Kleiner Klee sind zusammengesetzt und bestehen aus 2 bis 3 kleinen Blättchen, die jeweils etwa 0,4 bis 0,8 Zoll (1 bis 2 cm) lang sind. Die Blättchen sind oval bis länglich mit leicht gebogenen Rändern. Die obere Oberfläche ist mittelgrün, glatt in der Textur und kann einen milden Glanz aufweisen. Die Adern sind gefiedert und konvergieren zur Spitze des Blättchens. Diese dreiteilige Anordnung ist ein wichtiges Identifikationsmerkmal, das sich in Größe und subtiler Krümmung von anderen ähnlichen Pflanzen unterscheidet.
Die Blüten von Kleiner Klee sind klein, gelb und erscheinen in Büscheln von 3 bis 15 an einer Traube von Mai bis Oktober. Jede Blüte hat 5 Blütenblätter und nimmt im Alter einen gelblich-braunen Farbton an. Die Blüten sind selbstfruchtbar und besitzen sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsstrukturen. Diese Eigenschaften sind besonders nützlich bei der Identifikation der charakteristischen Blüten von Kleiner Klee, die typischerweise einen Durchmesser von etwa 0,2 Zoll (5 mm) haben.
Der Stängel von Kleiner Klee ist flexibel und kann entweder am Boden entlang liegen oder aufrecht stehen. Er zeigt eine schlaffe oder aufsteigende Haltung mit spärlichen Haaren. Die Textur ist relativ glatt und die Farbe tendiert zu grün. Der Durchmesser ist dünn, typischerweise etwa 0,1-0,2 Zoll (2,5-5 mm). Die Stängel können einzeln oder mit minimaler Verzweigung auftreten, was für die Identifikation wichtig ist. Seine Anpassungsfähigkeit in der Haltung ist ein bemerkenswertes Merkmal des Stängels.
Die Frucht von Kleiner Klee ist klein und unauffällig und enthält typischerweise einen einzelnen Samen in einer verhärteten, erbsenähnlichen Struktur. Wenn die Frucht reift, behält sie eine blass- bis dunkelbraune Färbung bei und besitzt eine glatte, harte Oberfläche. Sie ist etwa 0,08 bis 0,12 Zoll (2 bis 3 mm) groß. Einzigartig bei Kleiner Klee ist, dass die Frucht sich nicht öffnet, um ihren Samen freizugeben, sondern innerhalb des trockenen Kelchs eingeschlossen bleibt. Die einfache Form der Frucht, der eingeschlossene Samen und das Fehlen von Dehiszenz sind bemerkenswerte Merkmale, die bei ihrer Identifikation helfen.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Kleiner Klee