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Die 20 häufigsten Pflanzen in Bermudas

In Bermudass können Sie insgesamt 20 Blumenarten wie beispielsweise Chinesischer Roseneibisch, Manicaria saccifera, Katappenbaum, Oleander oder Stern von Ägypten sehen. Sie werden diese Pflanzen entlang von Straßen, in Parks oder in Gärten sehen.

Icon common plants
Die häufigsten Pflanzen
Chinesischer Roseneibisch
1. Chinesischer Roseneibisch
Chinesischer Roseneibisch ist in Europa als Kübel- oder Zimmerpflanze beliebt; als Hecke findet man ihn in wärmeren Gebieten. In China nutzt man den dunklen Saft der Blütenblätter als Färbemittel: Schuhcreme, aber auch Mascara entsteht. Die Stiele liefern eine Faser, die für Stoffe und Papier verwendet wird. Der Chinesischer Roseneibisch ist seit 1960 die Nationalblume Malaysias.
Manicaria saccifera
2. Manicaria saccifera
Manicaria saccifera (Manicaria saccifera) ist ein immergrüner Baum, der hauptsächlich in feuchten, tropischen Gebieten wächst. Diese Art bringt die größten Blätter aller bekannten Palmen hervor: Mit deren fester und starrer Struktur sind sie ein äußerst vielseitiges Material für diverse Verwendungen. So gilt die Manicaria saccifera als erstklassige Wahl für die Herstellung von Segeln und haltbarem Stroh.
Katappenbaum
3. Katappenbaum
Der Katappenbaum (Terminalia catappa) wird als Zierbaum weltweit geschätzt und wird in tropischen Regionen wegen seiner großen, schattenspendenen Blätter gerne gesehen. Das rote Holz ist hart und hat eine hohe Wasserbeständigkeit. Es wurde in Polynesien für die Herstellung von Kanus verwendet.
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Oleander
4. Oleander
Der Oleander ist ein immergrüner, auffällig pink oder weiß blühender Busch. Oleander ist eine beliebte Topfpflanze, diebei Temperaturen von 5 ℃ bis 10 ℃ überwintert. Bei höheren Temperaturen besteht die Gefahr, dass er von Spinnmilben befallen wird. Alle Pflanzenteile sind giftig. Dies gilt auch für den Rauch, wenn Teile der Pflanze verbrannt werden.
Stern von Ägypten
5. Stern von Ägypten
Der Stern von Ägypten wird auch "Fünfzahlstrauch" genannt, da jede Einzelblüte fünf Blütenblätter besitzt. Er kann zur Grenzbepflanzung oder als Hecke kultiviert werden. Wenn er zu einer Hecke geschnitten wird, wird die Blüte jedoch verringert, da diese Pflanze nur bei neuem Wachstum blüht. Da der Stern von Ägypten erst im Januar aufhört zu blühen, eignet er sich ideal um das triste Wintergrau farblich zu überbrücken. In seiner Heimat fühlen sich besonders Kolibris von roten Exemplaren angezogen.
Kap-Bleiwurz
6. Kap-Bleiwurz
Die Kap-Bleiwurz ist eine aus Südafrika stammende Pflanze, die als Strauch oder Kletterpflanze wächst. Diese Spezies ist nicht winterhart, wird dank ihrer intensiven blauen Blüte jedoch gerne in Gärten gepflanzt; besonders häufig in Kombination mit anderen Sträuchern, da sie somit mehrfarbig blühende Büsche bilden kann.
Purpurblättrige Dreimasterblume
7. Purpurblättrige Dreimasterblume
Die Purpurblättrige Dreimasterblume breitet sich rasch aus und formt eine üppige Bodenbedeckung. Als Zierpflanze lässt man sie in Blumenampeln oder an Regalen wachsen. Die weißen Blüten zeigen sich nur sehr kurz, dafür kann man sich länger an den dunkelrot gefärbten Hochblättern erfreuen.
Große Kapuzinerkresse
8. Große Kapuzinerkresse
Die Große Kapuzinerkresse ist eine aus Südamerika stammende Kletterpflanze, die schon im 17. Jahrhundert in Europa schriftlich belegt wurde. Sie ist der Brunnenkresse zum Verwechseln ähnlich, wobei sie auch miteinander verwandt sind. In leuchtenden Gelb- bis Rosétönen zeigen sich ihre Blüten vom Sommer bis zum Herbst. Ohne Rankhilfen versehen, eignet sich die Große Kapuzinerkresse gut als Bodendecker.
Papaya
9. Papaya
Die Papaya kommt aus Mittelamerika, wo sie im 18. Jahrhundert von spanischen Seefahrern entdeckt wurde. So begann ihre Verbreitung über den tropischen und subtropischen Raum. Sie ist eine birnenförmig aussehende, sehr beliebte Frucht und reich an Vitaminen und Mineralstoffen.
Natalpflaume
10. Natalpflaume
Die immergrün wachsende, stachelige Natalpflaume hat ledrige grüne Blätter und duftende weiße Blüten. Vorzugsweise wird sie in frostfreien Gebieten als dicht und hochwachsende Hecken-Pflanze angepflanzt. In Europa ist die ursprüngliche, nicht winterfeste Pflanze aufgrund ihrer wunderschönen Blätter eine populäre Pflanze für Wintergärten und Kübel. Eine ausgereifte Frucht ist an der dunkelroten Färbung und der Nachgiebigkeit bei sanftem Fingerdruck zu erkennen.
Meertraubenbaum
11. Meertraubenbaum
Der Meertraubenbaum braucht wenig Wasser, aber viel Sonne. Die Pflanze ist immergrün, wächst als Strauch oder kleiner Baum, kann aber auch bis zu 15 Metern hoch werden. Der Name des Baumes kommt von den traubenähnlichen Früchten, die an ihm wachsen.
Spanischer Pfeffer
12. Spanischer Pfeffer
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Goldene Efeutute
13. Goldene Efeutute
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Jatropha integerrima
14. Jatropha integerrima
Die Jatropha integerrima (Jatropha integerrima) ist ein dekorativer Strauch und wird in den Tropen im Gartenbau eingesetzt. Die Pflanze ist tolerant gegenüber trockenen und nährstoffarmen Böden. Die Pflanzen blühen sehr häufig und sind sehr beliebt bei verschiedenen Schmetterlingsarten und Kolibris. Sie enthalten einen milchartigen Saft, der Hautreizungen verursachen kann. Alle Teile der Pflanze sind giftig, wenn sie oral eingenommen werden und verursachen Magenschmerzen.
Taubenbeere
15. Taubenbeere
Die Taubenbeere gilt unter anderem in Australien, China, und Südafrika als invasive Art. Zudem haben ältere Exemplare Dornen und die Beeren, sowie die Blätter sind besonders für Kinder und Tiere extrem giftig. Aufgrund ihrer blauen Blütentrauben ist sie dennoch bei vielen Hobbygärtnern beliebt. Die einzelnen Blüten öffnen sich allerdings nicht zur gleichen Zeit, sondern versetzt vom Ansatz bis zur Spitze.
Entada gigas
16. Entada gigas
Entada gigas sind überwiegend in Afrika verbreitet. Diese rund zwei Dutzend Arten sind Bäume oder auch Lianen. Ihre Samen, deren Kapseln bis zu über einen Meter lang werden, sind in der Lage zu schwimmen, erreichen somit durch Flüsse und Strömungen auch tropische Gegenden oder sogar Grönland.
Köstliches Fensterblatt
17. Köstliches Fensterblatt
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Goldtrompete
18. Goldtrompete
Die Goldtrompete (Allamanda cathartica) ist eine Zierpflanze, für die im deutschen Klima jedoch bestimmte Bedingungen hergestellt werden müssen. Am besten gedeiht sie im Wintergarten oder im Zimmer, allerdings sollte man möglichst zu einer Zuchtvariante greifen, welche mit geringer Luftfeuchtigkeit gut zurechtkommt. Im Sommer genießt die Goldtrompete Helligkeit und Wärme, während sie auch im Winter einen warmen, aber trockenen Standort bevorzugt.
Schachtelhalmblättrige Kasuarine
19. Schachtelhalmblättrige Kasuarine
Die Schachtelhalmblättrige Kasuarine ist ein tropischer Baum, der vor allem an Stränden wächst und somit sehr salzresistent ist. Er dient in subtropischen Ländern als Zierbaum, zum Windschutz und zur Befestigung von Dünen. Sein Holz ist extrem hart und wird von den Polynesiern für den traditionellen Bau von Kanus verwendet. Beim Umgang mit dieser Pflanze ist jedoch Vorsicht geboten, da sie Stacheln hat, an denen man sich leicht verletzen kann.
Rosafarbene Catharanthe
20. Rosafarbene Catharanthe
In der Wildnis gilt die Rosafarbene Catharanthe eine gefährdete Art. Man züchtet sie gerne in Beeten oder als Zimmerpflanze, aufgrund ihrer ansprechenden rosafarbenen oder weißen Blüten, sie verbreiten aber keinen Geruch. Die Blütezeit dauert vom Frühling bis zum Sommer und die Pflanze ist sehr anspruchslos.
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Weitere Pflanzen in Bermudas

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Die häufigsten giftigen Pflanzen

Das milde subtropische Klima, die hohe Luftfeuchtigkeit und die fruchtbaren Böden auf den Bermudass schaffen ein ideales Umfeld für eine große Vielfalt an Pflanzen, darunter auch giftige Pflanzen. Die Besorgnis über das Vorkommen schädlicher Arten hat zugenommen, wobei , und nennenswerte Beispiele sind. Diese Bedingungen ermöglichen das Gedeihen solcher Pflanzen und können sich auf die einheimischen Ökosysteme und die menschliche Gesundheit auswirken.

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Die häufigsten Blumen des Frühlings

Wenn der Frühling warme Winde über Bermudas weht, wird die Insel von üppigem Wachstum erfüllt, was , und zum Blühen bringt. Diese Blumen sprühen nicht nur leuchtende Farben in die Landschaft, sondern verkörpern auch die Erneuerung und Vitalität, die der Jahreszeit innewohnen. Ihre Blüte ist eine Zeit der Schönheit und Fruchtbarkeit, und Gärtner und Naturliebhaber freuen sich auf die Renaissance der Blumen.

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Die häufigsten Früchte des Frühlings

Der Frühling auf den Bermudass bringt eine sanfte Brise und viel Sonnenschein mit sich, was eine Vielzahl von Obstpflanzen zum Gedeihen bringt. Allen voran die , und , die vor Frische nur so strotzen und die Ernte der Saison markieren. Diese Früchte, die in der lokalen Küche und Kultur eine wichtige Rolle spielen, verkörpern das Wesen der Frühlingserneuerung auf dem Archipel.

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Die häufigsten Früchte

Bermudass warmes, subtropisches Klima schafft zusammen mit dem reichen, gut durchlässigen Boden ein ideales Umfeld für den Anbau einer Vielzahl von einheimischen Obstpflanzen. Zu den bekanntesten Pflanzen der Region gehören die Bermudass, und , die tief in das kulturelle Gefüge und die kulinarischen Traditionen der Insel verwurzelt sind. Ihre Bedeutung geht über die reine Landwirtschaft hinaus, da sie ein Symbol für die Identität und das Erbe Bermudass sind und eine zentrale Rolle in der lokalen Küche und bei Festen spielen.

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Die häufigsten Unkräuter

Das subtropische Klima auf den Bermudass mit hoher Luftfeuchtigkeit und reichlich Niederschlag schafft ein ideales Umfeld für das Gedeihen verschiedener Gartenunkräuter. Zu den häufigsten Eindringlingen, die Garten- und Landschaftsbauer vor Herausforderungen stellen, gehören , und , die sich die fruchtbaren Bedingungen zunutze machen. Diese weit verbreiteten Unkräuter stellen einen ständigen Kampf dar, da sie schnell einheimische Pflanzen und kultivierte Flächen verdrängen können, was eine konsequente Bekämpfung erforderlich macht.

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Die häufigsten hohen Bäume

Bermudas, ein atlantischer Archipel, beherbergt ein subtropisches Klima und eine Mischung aus küstennahem und vulkanischem Terrain, das ein Paradies für bemerkenswerte Baumriesen bildet. Zwischen den botanischen Wolkenkratzern stehen , und als grüne Denkmäler, die alle eine wichtige Rolle im Ökosystem der Insel spielen. Diese Arten sind nicht nur hoch aufragende Spektakel, sondern tragen wesentlich zur einzigartigen Geschichte und Artenvielfalt Bermudass bei und symbolisieren eine blühende Synergie zwischen dem Land und seiner einheimischen Flora.

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