

So identifizierst du Ilex coriacea (Ilex coriacea)
Ilex coriacea präsentiert sich als immergrüner Strauch oder kleiner Baum, der eine Höhe von bis zu 20 Fuß (etwa 6 Meter) erreichen kann und zeichnet sich durch eine auffallend offene Kronenstruktur aus. Die zweihäusige Natur von Ilex coriacea führt zu getrennten männlichen und weiblichen Pflanzen, die sich durch ihre jeweiligen Blüten unterscheiden. Während die männlichen Blüten zur Bestäubung beitragen, tragen nur die weiblichen Pflanzen Früchte, vorausgesetzt ein männliches Exemplar ist in der Nähe, um eine erfolgreiche Bestäubung während der Blütezeit zu gewährleisten.
Zweihäusige Natur mit getrennten männlichen und weiblichen Pflanzen, die unterschiedliche Blüten aufweisen.
Kleine, fast schwarze Steinfrüchte mit glänzender Oberfläche und breiter Silhouette.
Wechselständig angeordnete, einfache Blätter, die 4 bis 8 cm messen, mit glänzend dunkelgrüner Oberseite.
Charakteristische glatte, graubraune Rinde mit verstreuten Lentizellen, die den Gasaustausch unterstützen.
Die Blätter von Ilex coriacea sind abwechselnd, einfach und messen 4 bis 8 cm in der Länge. Sie sind länglich, oval bis umgekehrt eiförmig und haben eine lederartige Textur. Die Oberseite ist glänzend und dunkelgrün, während die Unterseite heller und matt mit einigen Haaren ist. Die Blattränder sind unregelmäßig gesägt oder mit Stachelspitzen versehen. Die Blätter verjüngen sich zur Basis und können entweder spitz oder abgerundet am Ende sein.
Ilex coriacea weist kleine, grünlich-weiße Blüten auf, die in achselständigen Trauben erscheinen. Jede Blüte blüht im April und Mai und zeigt eine subtile, zarte Präsentation. Die Blüten sind typischerweise etwa 5 mm im Durchmesser. Sie sind zweihäusig, was bedeutet, dass einzelne Pflanzen entweder männliche oder weibliche Blüten tragen, nicht beide. Die Blütenblätter sind symmetrisch angeordnet und bilden eine bescheidene Blütenstruktur. Diese Blüten produzieren keinen nennenswerten Duft, sondern verlassen sich auf ihre visuellen Merkmale zur Identifizierung.
Die Frucht von Ilex coriacea ist eine kleine, fast schwarze Steinfrucht mit glänzender Oberfläche und hat einen Durchmesser von etwa 1/2 Zoll. Sie zeigt ihre reife Form von September bis Oktober und hat typischerweise eine Form, die breiter als lang ist und so eine markante Silhouette bildet. Die reife Frucht löst sich kurz nach dem Erreichen der Reife leicht von der Pflanze. Ihre tiefdunkle Farbe und der reflektierende Glanz machen sie zu einem auffälligen Merkmal gegen das Laubwerk, was bei der Identifizierung hilft.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Ilex coriacea