

So identifizierst du Rotfichte (Picea rubens)
Rotfichte, auch bekannt als Nordamerikanische Rotfichte
Rotfichte zeichnet sich durch eine schmal konische Form und eine breitere Krone im Vergleich zu seinen östlichen Fichtenverwandten aus. Das Laub präsentiert sich in einem lebhaften Gelbgrün, das seine Nadeln bedeckt. Diese Nadeln sind ein wesentliches Erkennungsmerkmal. Rotfichte hat oft einen Stamm mit einem Durchmesser von 30 bis 60 cm und kann insbesondere bei hoher Luftfeuchtigkeit und Regenfall beeindruckende Höhen von bis zu 45 Metern erreichen. Es gedeiht in saurem, gut durchlässigem Boden und bevorzugt volle Sonneneinstrahlung.
Dunkelgelb-grüne, glänzende Nadeln mit spiralförmiger Anordnung und leichter Drehung zur Identifikation.
Markante Rinde mit dunkelgrau-brauner bis rötlich-brauner Färbung, texturierten Schuppen und rötlicher Innenrinde.
Zapfen, die von grün zu violett und dann rötlich-braun reifen, 3,18 bis 5,08 cm lang.
Vertikales Wachstumsstämme, gelbbraune Farbe, stabiler Aufbau, mit kurzen, rechtwinkligen Seitenästen.
Schmal konische Form, lebhaft gelbgrünes Laub, 45 Meter hoch bei feuchten Bedingungen.
Rotfichte hat vierkantige, dunkelgelb-grüne Nadeln, die etwa 1,3 bis 1,6 cm lang sind. Diese Nadeln sind spitz und haben eine glänzende Außenseite, die ihnen eine einzigartige, reflektierende Textur verleiht. Die markante Form, kombiniert mit ihrer Farbe und ihrem glänzenden Aussehen, macht diese Blätter leicht erkennbar. Die Nadeln wachsen in einer spiralförmigen Anordnung um den Zweig herum, jede mit einer leichten Drehung an ihrem individuellen Ansatz, was ihre Identifizierung erleichtert.
Rotfichte hat kräftige Stämme, die gelbbraun gefärbt sind. Die Stämme haben eine leicht raue Textur und sind robust und stabil, mit einem Durchmesser von typischerweise 1,3 bis 2,5 cm. Sie folgen einem gut definierten Verzweigungsmuster mit kurzen, seitlichen Ästen, die fast rechtwinklig abgehen. Ein bemerkenswertes Merkmal der Stämme von Rotfichte ist ihr ausgeprägtes vertikales Wachstum, das zur Gesamthöhe und Stabilität des Baumes beiträgt.
Die Frucht von Rotfichte ist ein Zapfen, der anfänglich grün bis violett gefärbt ist und zu einem rötlich-braunen Glanz reift. Jeder Zapfen ist 3,18 bis 5,08 cm lang und besteht aus glattrandigen Schuppen. Im Gegensatz zu den persistenten Zapfen mancher Arten sind diese Zapfen laubabwerfend und fallen kurz nach der Reife ab. Die reifen Früchte werden typischerweise im Oktober sichtbar und markieren die Fortpflanzungsphase dieser Spezies.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Rotfichte