

So identifizierst du Ausläufer-Fetthenne (Sedum sarmentosum)
Ausläufer-Fetthenne zeigt eine strahlende Matte aus fleischigen, gelbgrünen Blättern über ein weitläufiges Netzwerk von Stängeln, das sich bis zu 25 cm (10 Zoll) breit ausdehnt. Als kräftiger Bodendecker bildet es Wurzeln an den Knotenpunkten der Stängel, was zu seiner schnellen Vermehrung beiträgt. Der deutliche Kontrast zwischen den sukkulenten Blättern und dem bevorzugten trockenen, sandigen oder felsigen Terrain, in dem sie gedeihen, ist bemerkenswert. Ausläufer-Fetthenne gedeiht bei voller bis teilweiser Sonneneinstrahlung auf gut durchlässigem Boden und benötigt Trockenperioden zwischen dem Gießen. Sein flaches Wurzelsystem ermöglicht eine einfache Entfernung, falls eine Ausbreitung unerwünscht ist.
Wirtel aus drei lanzettlichen Blättern, 2,5 cm (1 Zoll) lang, gelbgrün mit sichtbaren parallelen Adern.
Leuchtend gelbe, sternförmige Blüten, 1,3 cm (0,5 Zoll) im Durchmesser, blühen im Sommer in dichten Büscheln.
Weitläufige Matte aus fleischigen gelbgrünen Blättern, bis zu 25 cm (10 Zoll) breit, gedeiht in trockenem, felsigem Terrain.
Flaches Wurzelsystem zur einfachen Entfernung, vermehrt sich schnell durch Wurzeln an den Stängelknoten.
Gedeiht bei voller bis teilweiser Sonneneinstrahlung, benötigt gut durchlässigen Boden und Trockenperioden zwischen dem Gießen.
Die Blätter von Ausläufer-Fetthenne sind in Wirteln von drei angeordnet und weisen eine lanzettliche Form auf. Diese sukkulenten Blätter sind etwa 2,5 cm (1 Zoll) lang und 0,6 cm (1/4 Zoll) breit. Sie sind gelbgrün gefärbt und haben eine glatte, fleischige Textur, die für viele sukkulente Pflanzen charakteristisch ist. Die Blätter sind dick und wasserhaltig, was Ausläufer-Fetthenne hilft, in trockenen Bedingungen zu überleben. Auffällig sind die dezent sichtbaren und parallel verlaufenden Adern entlang der Blätter.
Die Blüten von Ausläufer-Fetthenne sind leuchtend gelb und sternförmig, jede etwa 1,3 cm (0,5 Zoll) im Durchmesser. Sie haben fünf unterschiedliche Blütenblätter, die in einer radialen Symmetrie angeordnet sind und das Erscheinungsbild eines kleinen Sterns erzeugen. Diese Blüten blühen im Sommer in Büscheln und verströmen einen milden, angenehmen Duft. Die auffällige gelbe Farbe und die sternenähnliche Form der Blüten sind unverwechselbar und machen sie zu einem wichtigen Erkennungsmerkmal dieser Pflanze.
Die immergrüne Gardenie genießt trotz ihrer Giftigkeit wegen ihrer aufälligen großen weißen an Jasmin und Rosen erinnernde Blüten und des angenehmen blumigen Dufts einen Kultstatus als Zierpflanze. Im deutschsprachigen Raum ist sie nur als Zimmer-, und im Sommer als Balkon- oder Kübelpflanze zu nutzen, während sie in wärmeren Gefilden gar als Heckenpflanze eingesetzt wird.
Die Goldene Efeutute ist eine der beliebtesten Efeuzimmerpflanzen. Dies verdankt sie den gelblichen Masserungen auf ihren Blättern. In der Natur wächst sie als Kletterpflanze und kann bis zu 20 Meter an Bäumen empor wachsen. Wenn sie als Zimmerpflanze gehalten wird, sollte darauf geachtet werden, dass Katzen und Hunde keine Teile der Pflanze essen, da dies zu Übelkeit führen kann.
Die Tomate wurde im 16. Jahrhundert von Hernán Cortés das erste Mal nach Europa gebracht. Ursprünglich stammt sie aus Süd- oder Mittelamerika. Das Wort Tomate leitet sich deshalb auch aus der zentralamerikanischen Sprache Nahuatl ab. Es dauerte jedoch bis etwa 1700, bis, in Italien beginnend, sie sich auch als Nahrungsmittel breit machte.
Spanischer Pfeffer, besser bekannt als Paprika, wurde nach den Reisen Columbus schnell zu einer weltweit verbreiteten Pflanze. In Nordeuropa dauerte es jedoch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, bis die Pflanze auch als Gemüse genutzt wurde. Da Spanischer Pfeffer in vielen verschiedenen Kulturen kultiviert und gegessen wird, gibt es mittlerweile etliche Unterarten.
Köstliches Fensterblatt ist eine tropische Pflanze, die für ihre gelöcherten Blätter bekannt ist. Den Löchern verdankt sie auch ihren englischen Namen: Swiss Cheese Plant. Die Frucht ist essbar und erinnert geschmacklich an Banane und Ananas. Aber Vorsicht: Unreife Früchte, genauso wie die Blätter bei Hautkontakt, können Irritationen hervorrufen!
Die Gartenhortensie ist eine beliebte Zierpflanze, dank ihrer großen, bunten Blütenstände. Die Hauptblüte findet zum Sommeranfang statt und kann in verschiedenen Rot- und Blautönen vorkommen. Die Gartenhortensie ist so bekannt, dass ein Asteroid nach ihr benannt wurde. Sie benötigen viel Wasser, was in ihrem botanischen Namen Hydrangea macrophylla, "Hydrangea" für "Wasserschlürfer" bereits angelegt ist.
Wissenschaftliche Einordnung von Ausläufer-Fetthenne